AXA-Crashtests: Handynutzung im Fokus

Dübendorf, 21. September 2016 – AXA hat bei den diesjährigen Crashtests im schweizerischen Dübendorf die Folgen von Ablenkung durch Handynutzung untersucht. Nicht nur der Griff zum Smartphone während einer Autofahrt, sondern auch der Gebrauch beim Überqueren einer Straße kann schwere Unfälle nach sich ziehen. Ein 360-Grad-Video zeigt zudem eine Auffahrkollision am Stauende und verdeutlicht die Perspektive der Person am Steuer.

In zwei Crashtests zeigt AXA, welche Folgen Ablenkung im Straßenverkehr haben kann. Ein drittes Video nimmt die Sicht einer Person ein, die auf der Autobahn plötzlich in einen Stau gerät. Das nachfolgende Fahrzeug bremst zu spät und verursacht einen schweren Unfall. Da dieses 360-Grad-Video einen Rundumblick ermöglicht, können betrachtende Personen in die Situation eintauchen.

Einer aktuellen Studie der Stiftung für Prävention der AXA Winterthur zufolge nutzen zwei Drittel der Menschen ihr Smartphone, während sie im Straßenverkehr unterwegs sind – ob mit dem Auto oder zu Fuß. Gleichzeitig stuft die Mehrheit der befragten Autofahrerinnen und Autofahrer (94 Prozent) dies als gefährlich ein. Ein Drittel der befragten Fußgängerinnen und Fußgänger nutzt ihr Smartphone oft im Straßenverkehr, ein weiteres Drittel zumindest gelegentlich.

Quelle: AXA

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