Defekte Stoßdämpfer bleiben oft unerkannt

Stuttgart, 2. März 2017 – Stoßdämpfer im Auto sollen dafür sorgen, dass die Räder auch auf unebener Fahrbahn, bei Bodenwellen oder Schlaglöchern in engem Kontakt zur Fahrbahn bleiben. Vor allem in kritischen Situationen wie Notbremsungen, Ausweichmanövern oder schneller Kurvenfahrt kann der Zustand der Stoßdämpfer darüber entscheiden, ob es zum Unfall kommt. DEKRA empfiehlt deshalb eine regelmäßige Prüfung spätestens ab 80.000 Kilometern.

„Der Verschleiß von Stoßdämpfern verläuft schleichend und wird vom Autofahrer teilweise gar nicht bemerkt“, erläutert Jörg Sautter, Sachverständiger bei DEKRA. Erste Anzeichen für defekte Stoßdämpfer sind etwa ein schwammiges Fahrgefühl oder ungleichmäßige Abnutzung der Reifen. Auch Ölaustritt an den Dämpfern und Nachwippen der Karosserie beim Herunterdrücken gehören zu den Warnsignalen.

Quelle: DEKRA

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