Leichtkrafträder: Höhere Geschwindigkeiten erhöhen das Unfallrisiko

Berlin, 16. Mai 2012 – Für Mofa- und Mopedfahrer ist das tödliche Unfallrisiko im Straßenverkehr rund sechs Mal größer als für Autofahrer. Ein Forschungsprojekt der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zeigt, dass höhere Geschwindigkeiten, wie sie durch technische Manipulationen möglich sind, die Gefahr eines tödlichen Unfalls weiter erhöhen. ...»


Autofahrer lehnen regelmäßigen Gesundheitscheck ab

München, 16. Mai 2012 – Mehr als drei Viertel der deutschen Autofahrer sprechen sich gegen regelmäßige Gesundheitstests zur Fahrtauglichkeit aus. Dies hat eine Umfrage von AutoScout24 ergeben. Rund jeder fünfte Befragte hielt eine Untersuchung für Fahrer über 60 Jahre für sinnvoll. ...»


Handbuch zur Mobilität von Familien im ländlichen Raum

Berlin, 16. Mai 2012 – Wie können Familien außerhalb von städtischen Ballungszentren ihre künftige Mobilität gestalten? Die Technische Universität Berlin hat diese Fragestellung in ihrem Projekt „Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum“ untersucht. Die Forschungsergebnisse sind jetzt als Handbuch erschienen. ...»


Sonderrechte für Ersthelfergruppen in Bayern

München, 16. Mai 2012 – Ehrenamtliche Ersthelfergruppen, so genannte „First Responder“, unterstützen Rettungskräfte und gehören Hilfsorganisationen oder den Feuerwehren an. Um Einsätze zur Rettung von Menschenleben oder zur Abwendung schwerer gesundheitlicher Schäden zu erleichtern, erhalten Einsatzfahrzeuge von First Respondern in Bayern nun die gleichen Sonderrechte wie Feuerwehr und Rettungsdienst. ...»


Verkehrssicherheitsprogramm Bayern 2020

München, 14. Mai 2012 – Unter dem Titel „Bayern Mobil – sicher ans Ziel“ hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die Schwerpunkte des geplanten neuen Verkehrssicherheitsprogramms 2020 vorgestellt. In den kommenden acht Jahren soll die Zahl der Verkehrstoten in Bayern um 30 Prozent sinken, so der Plan. ...»


DVW schickt „RiskierNichts-Mobil“ auf Deutschlandtour

Berlin, 14. Mai 2012 – Mit der „Aktion Landstraße“ will die Deutsche Verkehrswacht (DVW) vor allem junge Erwachsene für das Thema Verkehrsunfälle auf Landstraßen sensibilisieren. Der im Januar gestartete Musikwettbewerb wird nun mit dem „RiskierNichts-Mobil“ auf eine viermonatige Deutschlandtour geschickt. ...»


Erhöhte Gefahr von Alkoholunfällen an Christi Himmelfahrt

Berlin, 16. Mai 2012 – An Christi Himmelfahrt ereignen sich dreimal so viele Alkoholunfälle im Straßenverkehr wie im Jahresdurchschnitt. Darauf macht die Unfallforschung der Versicherer (UDV) mit Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) aufmerksam. 2010 ereigneten sich am Stichtag 296 alkoholbedingte Verkehrsunfälle. Im Jahresdurchschnitt waren es rund 108 Unfälle. ...»


Alter allein ist kein Indiz für erhöhtes Unfallrisiko

Bergisch Gladbach, 7. Mai 2012 – Der eigene Pkw spielt bei Senioren eine wachsende Rolle für persönliche Mobilität. Mit fortschreitendem Alter des Fahrers kann es zu unterschiedlichen körperlichen oder geistigen Leistungseinbußen kommen, die möglicherweise die Fahrtüchtigkeit beeinflussen. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) warnt jedoch davor, pauschal vom Alter der Verkehrsteilnehmer auf ihre Fahrsicherheit zu schließen. ...»


Junge Fahrer: Fahrsicherheitstraining senkt Unfallrisiko um ein Drittel

München, 7. Mai 2012 – Rund 9.500 junge Autofahrer haben im vergangenen Jahr am Programm „Könner durch Er-Fahrung“ teilgenommen, das von der Landesverkehrswacht Bayern umgesetzt wird. Das kostenlose Verkehrssicherheitstraining lohne sich, so Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck. Nach einer Untersuchung der TÜV-Akademie Bayern liegt das Unfallrisiko bei den Aktionsteilnehmern um ein Drittel niedriger als bei Verkehrsteilnehmern ohne Schulung. ...»


Fast jeder zweite Autofahrer fürchtet Tunnelfahrten

Stuttgart, 7. Mai 2012 – Rund jeder zweite Autofahrer verspürt „immer“ oder „manchmal“ Angst bei einer Tunnelfahrt, so das Ergebnis einer bundesweiten Umfrage von DEKRA. Während bei den Männern über ein Drittel Angstgefühle im Tunnel bekommt, liegt der Anteil bei Frauen knapp doppelt so hoch. Jede fünfte Frau meidet nach Möglichkeit die Fahrt durch eine längere Tunnelpassage. ...»


DVWG: Jahrestagung und Jahresverkehrskongress

Karlsruhe, 7. Mai 2012 – Eine sichere, bezahlbare und qualitativ akzeptable Mobilität ist gut für Ausbildung, Wirtschaft, Freizeit und Kultur. Die Jahrestagung der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) steht unter dem Motto „Strukturwandel – Strategien für die Mobilität 2030“. Vom 9. bis 11. Mai 2012 werden in Karlsruhe aktuelle Entwicklungen der Mobilität und Verkehrsplanung diskutiert. ...»


KBA-Jahresbericht 2011: Jeder zweite Eintrag ist ein Geschwindigkeitsdelikt

Flensburg, 26. April 2012 – Mehr als die Hälfte der Eintragungen im Verkehrszentralregister (VZR) ist auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen, wie aus dem aktuellen Jahresbericht des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervorgeht. Alkohol am Steuer wurde in 15,5 Prozent aller Fälle nachgewiesen. Rund jeder zehnte Eintrag erfolgte wegen Missachtung der Vorfahrtsregeln. ...»


Bürgerbeteiligung zur Neuregelung des Punktesystems startet

Berlin, 26. April 2012 – Am 1. Mai 2012 startet eine öffentliche Internetplattform zur Diskussion rund um die geplante Neuregelung des Punktesystems und des Verkehrszentralregisters (VZR). Drei Wochen lang können Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen und Meinungen sowie Ideen und Vorschläge äußern. ...»


Helmkampagne für junge Radfahrer: „Schütze Dein BESTES.“

Tübingen, 26. April 2012 – Wer beim Radfahren einen Helm trägt, kann bei einem Unfall das Risiko gefährlicher Kopfverletzungen deutlich reduzieren. Ein Kinospot mit der Botschaft „Schütze Dein Gehirn. Fahr’ mit Helm.“ erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der aus Leichtsinn auf den Fahrradhelm verzichtet. ...»


GdP: Hinweise auf Medikamentenpackungen sollen Verkehrssicherheit erhöhen

Berlin, 26. April 2012 – Rund die Hälfte der verschreibungspflichtigen Medikamente kann sich negativ auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. Wer nur gelegentlich Arzneimittel einnimmt, verzichtet häufig auf das Lesen der Packungsbeilage und riskiert damit Unfälle im Straßenverkehr. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert deshalb deutlich lesbare Warnhinweise auf Medikamentenpackungen. ...»


Februar 2012: Zahl der Unfalltoten steigt um 28 Prozent

Wiesbaden, 23. April 2012 – Im Februar 2012 wurden 251 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist dies ein Anstieg um 28,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich um 10,9 Prozent auf knapp 23.900. ...»


ACE startet Aktion „Voll geladen“

Stuttgart, 23. April 2012 – Der ACE Auto Club Europa will mit seiner diesjährigen Aktion auf die Gefahren von ungesicherter Ladung aufmerksam machen. Dabei geht es nicht nur um die direkte Gefährdung bei einer plötzlichen Bremsung, sondern auch um Ablenkung, die durch rutschendes Ladegut entstehen kann. ...»


Zahl der Unfälle an Bahnübergängen steigt

Berlin, 20. April 2012 – Im Jahr 2010 ereigneten sich auf Bahnübergängen von Eisenbahnen des Bundes (EdB) 225 Unfälle zwischen Schienenfahrzeugen und Straßenverkehrsteilnehmern. Dies ist ein Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht. ...»


Müdigkeit und Ablenkung sind Ursache für jeden dritten schweren Lkw-Unfall

Bergisch Gladbach, 20. April 2012 – Jeder fünfte schwere Unfall mit Güterkraftfahrzeugen ist auf Übermüdung am Steuer zurückzuführen. Sind Fahrer von Lkw über 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht Hauptverursacher, ist Müdigkeit in 16 Prozent der Fälle die Unfallursache. Dies ergab eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Jeder siebte Hauptverursacher wurde als „abgelenkt“ eingestuft. ...»


Viele junge Autofahrer unterschätzen Gefahren von Alkohol am Steuer

Hanau, 19. April 2012 – Viele Fahranfänger ignorieren die Gefahren von Alkohol oder Drogen am Steuer, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Goodyear ergeben hat. Knapp 58 Prozent der Befragten gaben an, auch unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen Rauschmitteln noch selbst Auto zu fahren oder bei einem angetrunkenen Fahrer einzusteigen. ...»


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