Verschärfte Bußgeldregeln für ausländische Autofahrer in Großbritannien

London, 06. März 2009 – Ab April gelten auf Großbritanniens Straßen verschärfte Bußgeld-Regeln für ausländische Autofahrer. Wie die Tageszeitung „The Times“ berichtet, kommen Bußgelder von bis zu 900 Pfund (etwa 1.000 Euro) auf ertappte Verkehrssünder zu, die keinen festen Wohnsitz in Großbritannien nachweisen können. Der Betrag ist auf der Stelle fällig, und in bar oder per Kreditkarte zu zahlen – andernfalls wird das Fahrzeug beschlagnahmt.

Bisher hatte die Polizei keine wirksame Handhabe, da sich eine Verfolgung der Verkehrssünder ins Ausland schwierig gestaltet. Im Jahr 2007 verzeichneten die britischen Behörden 400 schwere sowie 3.000 leichte Unfälle mit Beteiligung ausländischer Fahrzeuge.

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