10. Dezember 2015

Australien: Vier Punkte für Handynutzung am Steuer

Sydney, 10. Dezember 2015 – Autofahrer, die im australischen Bundesstaat New South Wales während der Fahrt zum Handy greifen, müssen ab 2016 mit härteren Strafen rechnen. Statt bisher drei Punkten werden künftig vier Punkte angerechnet. Ab 13 Punkten droht ein Entzug der Fahrerlaubnis für mindestens drei Monate. ...»


9. Dezember 2015

Projekt „YEARS“ erforscht Bedürfnisse junger Verkehrsteilnehmer

Brüssel, 9. Dezember 2015 – Um die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen in Europa zu verbessern, hat der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC das Forschungsprojekt YEARS ins Leben gerufen. Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt durch die EU-Kommission, den Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und das Belgian Road Safety Institute. ...»


23. November 2015

Österreich: Jeder zweite tödlich verunglückte Fußgänger ist 65 Jahre oder älter

Wien, 23. November 2015 – Ältere Menschen stellen die größte Opfergruppe bei tödlichen Fußgängerunfällen in Österreich, wie eine aktuelle Analyse des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) für die Jahre 2005 bis 2014 zeigt. Von den 937 getöteten Fußgängern gehörten 465 zur Altersgruppe 65 oder älter. Rund 56 Prozent der Getöteten waren Frauen. ...»


23. November 2015

Preisträger der PRAISE Awards 2015 stehen fest

Brüssel, 23. November 2015 – Mit den PRAISE Awards werden jährlich fünf europäische Unternehmen und Institutionen geehrt, die sich vorbildlich für innerbetriebliche Verkehrssicherheitsarbeit einsetzen. Antonio Avenoso, Geschäftsführer des Europäischen VerkehrssicherheitsratesETSC erinnerte daran, dass Präventionsarbeit sich letztlich für alle auszahle. ...»


23. November 2015

UN-Mitgliedstaaten einigen sich auf Strategiepapier

Brasilia, 23. November 2015 – Mehr als 130 UN-Mitgliedstaaten haben sich auf eine gemeinsame Absichtserklärung für mehr Sicherheit im Straßenverkehr geeinigt. Auf der zweiten Globalen Konferenz für Verkehrssicherheit in Brasilia verabschiedeten sie die 30 Empfehlungen umfassende „Brasilia Declaration on Road Safety“. Mitgliedstaaten, Organisationen und Institutionen hatten seit 2014 die Möglichkeit, das Papier mitzugestalten. ...»


12. Oktober 2015

Österreich: Mehr Verkehrstote für 2015 erwartet

Wien, 12. Oktober 2015 – 2014 kamen 430 Menschen bei Unfällen auf österreichischen Straßen ums Leben. Nach Schätzungen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) wird die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2015 auf rund 460 steigen. Das KfV empfiehlt, die Sanktionierung bei Handydelikten zu vereinfachen. ...»


12. Oktober 2015

Norwegen: Section Control kann Zahl der Getöteten und Schwerverletzten senken

Oslo, 12. Oktober 2015 – Mit abschnittsbasierten Geschwindigkeitskontrollen (Section Control) kann die Zahl der Personenunfälle um bis zu 25 Prozent reduziert werden. Dies hat eine Studie des norwegischen Institute of Transport Economics (TOI) ergeben. Experten schätzen, dass die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten bei flächendeckender Einführung um bis zu 59 Prozent sinken könnte. ...»


29. September 2015

TISPOL-Aktion stoppt rund 550.000 Temposünder

London, 29. September 2015 – Während einer europaweiten Kontrollaktion in 27 Ländern konnten 549.237 Geschwindigkeitsdelikte aufgedeckt werden. Vom 17. bis 23. August 2015 wurden 192.654 Vergehen durch Polizisten protokolliert, weitere 356.583 Übertretungen wurden durch Messstationen festgestellt. Die Koordination erfolgte durch das europäische Polizeinetzwerk TISPOL. ...»


24. September 2015

bfu empfiehlt 3.000 Kilometer begleitete Übungsfahrten vor Prüfung

Bern, 24. September 2015 – Fahranfänger verunfallen nach Angaben der schweizerischen bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung drei bis vier Mal häufiger als erfahrene Autofahrer. Oft verlieren sie dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Die bfu empfiehlt Führerscheinbewerbern deshalb, rund 3.000 Kilometer in Begleitung eines erwachsenen, erfahrenen Beifahrers zu absolvieren. Bisher legen Fahranfänger rund 1.000 Kilometer an Übungsfahrten zurück. ...»


17. September 2015

EU-Abgeordnete fordern Zielsetzungen für Verkehrssicherheit

Brüssel, 17. September 2015 – Die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes haben sich erneut für ein gesamteuropäisches Ziel auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit ausgesprochen. Nach einem Rückblick auf die Fortschritte seit 2011 forderten sie, eine deutliche Reduzierung der Schwerverletztenzahlen bis zum Jahr 2020, eingebettet in eine langfristige Politik. ...»


16. September 2015

TISPOL-Aktion zieht 700 Busse aus dem Verkehr

London, 16. September 2015 – Eine Kontrollwoche in 28 europäischen Ländern deckte über 10.500 Vergehen im Busreiseverkehr auf. 727 Busse durften wegen schwerer technischer Mängel ihre Fahrt nicht fortsetzen. Im selben Zeitraum stellte die Polizei mehr als 32.000 Verstöße im Güterkraftverkehr fest. ...»


21. August 2015

Europäische Woche der Mobilität: „Clever unterwegs, besser leben“

Brüssel, 21. August 2015 – Um den Verkehr in Städten innovativ und nachhaltig zu bewältigen, sind gemeinsame Anstrengungen aller Beteiligten nötig. Vom 16. bis 22. September 2015 bietet die Europäische Woche der Mobilität Gelegenheit, eigene Ideen zu präsentieren und einen Blick über Ländergrenzen hinweg zu werfen. Die diesjährigen Aktionstage stehen unter dem Motto „Clever unterwegs, besser leben“. ...»


19. August 2015

Schweiz: 95 Prozent der Autofahrer mit Tagfahrlicht unterwegs

Bern, 19. August 2015 – 19 von 20 Autofahrern in der Schweiz schalten tagsüber und bei schönem Wetter das Abblend- oder Tagfahrlicht ein. Dies ergab die jährliche Erhebung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung. Die Zahlen bewegen sich damit über dem bereits hohen Vorjahresniveau. 2013, vor der Einführung der Lichtpflicht, lag die Einschaltquote bei 68 Prozent. ...»


19. August 2015

Portugal: Sieben Prozent weniger Verkehrstote im Jahr 2014

Lissabon, 19. August 2015 – Die Zahl der Verkehrstoten in Portugal ist im Jahr 2014 von 518 auf 482 gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber 2013, wie die portugiesische Verkehrssicherheitsbehörde ANSR mitteilt. Die Zahl der Verunglückten erhöhte sich um 0,7 Prozent auf 39.653. ...»


10. August 2015

Großbritannien: Vier Prozent mehr Verkehrstote im Jahr 2014

London, 10. August 2015 – 1.775 Menschen kamen im Jahr 2014 bei Verkehrsunfällen auf britischen Straßen ums Leben. Wie das Department for Transport (DfT) mitteilt, war dies ein Zuwachs um vier Prozent gegenüber 2013. Die Zahl der Schwerverletzten stieg um 5,3 Prozent auf 22.807. Für die Summe aller Verunglückten wurde erstmals seit 1997 wieder ein Anstieg verzeichnet. ...»


10. August 2015

Europaweite Kontrollaktion deckt über 17.000 Alkoholvergehen auf

London, 10. August 2015 – In der ersten Juniwoche 2015 führten Polizeibeamte in 28 europäischen Ländern Alkoholkontrollen durch. Dabei wurden 17.006 Verstöße gegen Alkoholgrenzwerte sowie weitere 2.764 Vergehen wegen Drogen und unerlaubter Rauschmittel im Straßenverkehr aufgedeckt. Insgesamt wurden rund 1,1 Millionen Atemalkoholtests durchgeführt. ...»


14. Juli 2015

Schweiz: 47 Prozent der Radfahrer tragen Helm

Bern, 14. Juli 2015 – Die Helmtragequote unter Fahrradfahrern in der Schweiz ist 2015 leicht gestiegen. Nach Angaben der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung setzen aktuell 47 Prozent der Radfahrer auf einen Kopfschutz, bei Kindern sind es 67 Prozent und unter Lenkern von E-Bikes gar 90 Prozent. ...»


14. Juli 2015

Schottland: 16 Prozent mehr Verkehrstote im Jahr 2014

Edinburgh, 14. Juli 2015 – 200 Menschen kamen im Jahr 2014 bei Verkehrsunfällen auf schottischen Straßen ums Leben. Gegenüber 2013 war dies ein Zuwachs um 16 Prozent und langfristig der erste Anstieg seit acht Jahren. Die Zahl der Schwerverletzten stieg um einen Prozentpunkt auf 1.694. Die Summe aller Verunglückten bewegt sich mit 11.240 auf einem neuen Tiefstand seit 1950. ...»


7. Juli 2015

Schweiz: Atemprobe statt Blutprobe bei Alkoholkontrollen

Bern, 7. Juli 2015 – Ab Oktober 2016 kann in der Schweiz bei Polizeikontrollen eine beweissichere Atemalkoholprobe statt einer Blutprobe durchgeführt werden. Bisher gilt das Ergebnis einer Atemalkoholprobe nur dann als Beweis, wenn der ermittelte Wert unter 0,8 Promille liegt und die betroffene Person diesen per Unterschrift anerkennt. ...»


2. Juli 2015

Polen führt Alkolocks nach Trunkenheitsfahrt ein

Warschau, 2. Juli 2015 – Wer in Polen rechtskräftig wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss verurteilt ist und zurück ans Steuer seines Kraftfahrzeugs möchte, muss mit strengen Auflagen rechnen. Seit Mai 2015 muss im jeweiligen Kraftfahrzeug ein Alkolock-Gerät installiert werden. Polen folgt damit Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, den Niederlanden und Schweden. ...»


2. Juli 2015

Österreich: Elf Prozent weniger Verkehrstote im ersten Halbjahr 2015

Wien, 2. Juli 2015 – 212 Menschen kamen von Januar bis Juni 2015 bei Verkehrsunfällen auf österreichischen Straßen ums Leben. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum war dies ein Rückgang um 10,9 Prozent, wie der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) mitteilt. Ursache für Unfälle mit tödlichem Ausgang war in den meisten Fällen eine nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit. ...»


2. Juli 2015

Luxemburg: Alkohol am Steuer mit stärkerem Punkteabzug belegt

Luxemburg, 2. Juli 2015 – Seit Juni 2015 gelten in Luxemburg schärfere Gesetze im Straßenverkehr. Trunkenheitam Steuer ab 1,2 Promille sowie das Fahren unter Einfluss von Drogen oder Medikamenten werden mit Abzug von sechs statt bisher vier Punkten belegt. Ist das Kontingent von zwölf Punkten erschöpft, wird die Fahrerlaubnis für die Dauer von zwölf Monaten entzogen. ...»


2. Juli 2015

Frankreich verbietet Headsets für Autofahrer

Paris, 2. Juli 2015 – Autofahrer, die in Frankreich ein Headset zum Telefonieren oder auch Kopfhörer zum Musikhören verwenden, riskieren seit Juni 2015 eine Geldbuße von 135 Euro sowie den Abzug von drei Punkten. Die Regelung gilt auch für Motorradfahrer und Fahrradfahrer. Sind alle zwölf Punkte verbraucht, droht der Entzug der Fahrerlaubnis.
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25. Juni 2015

Vergehen im Ausland werden auch in Deutschland geahndet

Stuttgart, 25. Juni 2015 – Wer mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, sollte sich vor der Abreise über die jeweiligen Verkehrsregeln informieren – denn Unwissenheit schützt bei einem Vergehen nicht vor einem Bußgeld. Darauf macht der ACE Auto Club Europa aufmerksam und weist außerdem auf die mitunter deutliche längere Verjährungsfrist in anderen EU-Staaten hin. ...»


25. Juni 2015

Schweiz: Mehr Alleinunfälle bei Fahrern von E-Bikes

Bern, 25. Juni 2015 – Von 2011 bis 2014 hat sich die Anzahl der auf Schweizer Straßen schwer verletzten oder getöteten E-Bike-Fahrer mehr als verdoppelt. Diese Zunahme verläuft proportional zur Erhöhung des E-Bike-Bestandes. Eine Studie der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung ergab, dass Fahrer von E-Bikes öfter bei Alleinunfällen als in Kollisionen zu Schaden kommen. ...»


19. Juni 2015

Luxemburg: Sécurité routiére fordert Tempo 80 auf Landstraßen

Luxemburg, 19. Juni 2015 – Auch Luxemburg hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten aus dem Jahr 2010 bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren. Der Verein Sécurité routiére hat nun Maßnahmen ins Gespräch gebracht, um dieses Ziel zu erreichen. Dazu zählt unter anderem die Einführung eines Gesetzesverstoßes „lebensbedrohliches Verhalten im Straßenverkehr“. ...»


19. Juni 2015

Verkehrssicherheit 2020: Langfristige Ziele in Gefahr

Brüssel, 19. Juni 2015 – Die Zahl Verkehrstoten in der EU ist im Jahr 2014 um 0,6 Prozent gesunken und damit weit entfernt von den gesteckten Zielen. Dies geht aus dem aktuellen PIN Report des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC hervor. In den kommenden fünf Jahren müsste der Rückgang mindestens acht Prozent betragen, um den Wert von 2010 wie geplant bis 2020 zu halbieren. ...»


4. Juni 2015

ETSC: Mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger nötig

Brüssel, 4. Juni 2015 – Rund 7.600 Radfahrer oder Fußgänger kamen im Jahr 2013 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Der aktuelle PIN Report des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC zeigt, dass die Zahl der Verkehrstoten in diesem Bereich schwächer zurückgeht als bei den Insassen von Kraftfahrzeugen. ...»


1. Juni 2015

ITF-Report: Unfallgeschehen weltweit stark unterschiedlich

Paris, 1. Juni 2015 – Die Arbeitsgruppe für Sicherheit im Straßenverkehr (IRTAD) beim International Transport Forum (ITF) beobachtet unter anderem die Entwicklung der Unfallzahlen in 28 Ländern. In ihrem aktuellen Bericht weist sie starke Unterschiede zwischen einzelnen Regionen aus. Insgesamt ist die Zahl der Verkehrstoten seit dem Jahr 2000 um 42 Prozent gesunken. ...»


1. Juni 2015

Europaweite Blitzer-Woche erfasst über 670.000 Verstöße

London, 29. Mai 2015 – In einer Kontrollwoche in 26 europäischen Ländern, koordiniert durch das Polizeinetzwerk TISPOL, wurden 676.472 Geschwindigkeitsverstöße geahndet. Beteiligt waren knapp 333.00 Polizeibeamte. ...»


1. Juni 2015

Städte ohne Verkehrstote auch in den USA und Japan

Leipzig, 29. Mai 2015 – Eine interaktive Online-Karte der DEKRA Unfallforschung zeigt, welche Städte das Ziel von null Verkehrstoten in mindestens einem Jahr bereits erreicht haben. Neue Daten belegen, dass nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und Japan inzwischen mehrere Hundert Städte diese Bilanz vorweisen können. ...»


12. Mai 2015

Jeder dritte Europäer ignoriert Gurtpflicht im Fond

Köln, 12. Mai 2015 – Eine europaweite Umfrage im Auftrag von Ford hat ergeben, dass rund ein Drittel aller Europäer auf dem Rücksitz nie oder nicht regelmäßig angeschnallt ist. Jeder vierte Fahrer bestand laut Umfrage nicht auf das Anschnallen im Fond. Passagiere im Alter von über 40 Jahren tragen mit einer Quote von 46 Prozent am seltensten Sicherheitsgurte auf den Rücksitzen. ...»


7. Mai 2015

Österreich: Zahl der Verkehrstoten 2014 auf neuem Tiefstand

Wien, 7. Mai 2015 – Die Verkehrsunfallbilanz Österreichs zeigt für das Jahr 2014 einen Rückgang bei Unfällen, Verletzten und tödlichen Unfällen im Straßenverkehr. Insgesamt ereigneten sich 430 tödliche Unfälle im Straßenverkehr. Nach Angaben von Statistik Austria war dies ein Rückgang um 5,5 Prozent gegenüber 2013 und der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen. ...»


4. Mai 2015

UN-Woche der Verkehrssicherheit

New York, 4. Mai 2015 – Pro Jahr kommen weltweit über 186.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bei Verkehrsunfällen ums Leben. In sogenannten Entwicklungsländern ist die Zahl der Getöteten dreimal höher als in Industriestaaten. Die dritte weltweite Woche der Verkehrssicherheit, ausgerufen von den Vereinten Nationen, will die Aufmerksamkeit stärker auf die Belange der jüngsten Verkehrsteilnehmer lenken.< ...»


29. April 2015

EU-Parlament stimmt eCall mit neuer Datenschutzklausel zu

Brüssel, 29. April 2015 – Bis zum 31. März 2018 müssen automatische Notrufsysteme (eCall) in allen neuen Modellen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen installiert sein. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat nun das EU-Parlament angenommen. Verschärft wurde die darin enthaltene Datenschutzklausel. ...»


29. April 2015

Europaweiter Blitz-Marathon registriert über 122.000 Verstöße

London, 29. April 2015 – Während des europaweiten, 24-stündigen Blitz-Marathons in 22 Ländern wurden nach vorläufigen Auswertungen mehr als 122.000 Geschwindigkeitsverstöße geahndet. In Deutschland wurden rund 91.000 Verstöße registriert. Zahlen aus fünf Ländern stehen noch aus. Insgesamt kontrollierten Polizei und Ordnungsämter mehr als 4,3 Millionen Fahrzeuge. ...»


29. April 2015

EU-Studie empfiehlt Assistenzsysteme

Brüssel, 29. April 2015 – Eine aktuelle Studie im Auftrag der Europäischen Kommission hat Fahrerassistenzsysteme (FAS) identifiziert, die zur Grundausstattung eines jeden Pkw oder Lkw gehören sollten. Dazu zählen etwa der intelligente Geschwindigkeitsassistent (ISA), der Notbremsassistent oder – in Pkw – der Gurtwarner. ...»


29. April 2015

Schweiz: bfu setzt Motorrad-Kampagne „Stayin’ Alive“ fort

Bern, 29. April 2015 – Motorradfahrer in der Schweiz legen nur zwei Prozent der Gesamtfahrleistung aller Verkehrsmittel zurück – und doch beträgt ihr Anteil an den Schwerverletzten rund 30 Prozent. Die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz (FMS) und die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung setzen deshalb ihre Kampagne „Stayin’ Alive“ fort. ...»


22. April 2015

Fahrsimulator soll Stress erkennen

Klagenfurt, 22. April 2015 – Unsicherheit, Wut oder Ablenkung können das Verkehrsverhalten von Autofahrern entscheidend beeinflussen. Ein neuer Fahrsimulator der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt soll Emotionen und Stress erkennen. Dazu sollen Biosignale des Fahrers ausgewertet und daraus Prognosen für weitere Fahrsituationen abgeleitet werden. ...»


9. April 2015

PRAISE Awards 2015 für betriebliche Verkehrssicherheit

Brüssel, 9. April 2015 – Über das europäische Projekt PRAISE (Preventing Road Accidents and Injuries for the Safety for Employees) sollen die innerbetriebliche Verkehrssicherheit sowie die Sicherheit auf Wegen von und zur Arbeit verbessert werden. Projekte mit Vorbildcharakter, innovative Maßnahmen und Ideen werden jährlich auf internationaler Ebene einem breiten Publikum präsentiert. ...»


26. März 2015

Zahl der Verkehrstoten in Europa sinkt um ein Prozent

Brüssel, 26. März 2015 – Rund 25.700 Menschen kamen im Jahr 2014 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Gegenüber dem Jahr 2013 ist dies ein Rückgang um einen Prozentpunkt, wie aus einem Bericht der Europäischen Kommission hervorgeht. Deutschland befindet sich bei der Entwicklung der Getötetenzahlen im europäischen Mittelfeld. ...»


5. März 2015

Spanien: Außerortsstraßen bleiben Unfallschwerpunkt

Madrid, 5. März 2015 – Im Jahr 2014 kamen in Spanien 1.131 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Während die Zahl der Verkehrstoten damit im Vergleich zu 2013 nahezu unverändert blieb, sank die Zahl der Schwerverletzten um 7,7 Prozent auf 4.874. Problematisch bleibt die Situation auf Landstraßen und Autobahnen. ...»


5. März 2015

ETSC: PIN Flash Report zeigt Sicherheitspotenziale

Brüssel, 5. März 2015 – Im Jahr 2013 kamen rund 1.900 Menschen auf europäischen Autobahnen und Schnellstraßen ums Leben. Im Kampf gegen tödliche und schwere Verkehrsunfälle ist der Gurtwarner nur eines der zahlreichen Beispiele für sicherheitsstiftende Systeme im Fahrzeug, wie der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC in seinem aktuellen PIN Flash Report zeigt. ...»


4. März 2015

Automatisiertes Fahren derzeit keine Garantie für mehr Verkehrssicherheit

Michigan, 4. März 2015 – Der technische Fortschritt in der Fahrzeugtechnik und der Verkehrsinfrastruktur eröffnet neue Möglichkeiten, um Unfallzahlen zu senken und Verletzungsschwere zu mildern. Eine US-amerikanische Studie der University of Michigan dämpft jedoch die mitunter hohen Erwartungen an das autonome Fahren. Insbesondere in der Übergangszeit seien Probleme zu erwarten. ...»


4. März 2015

England und Wales verschärfen Strafen für Fahren unter Drogeneinfluss

London, 4. März 2015 – In England und Wales gelten ab sofort verschärfte Strafen für das Fahren unter dem Einfluss von Drogen oder Medikamenten. Ab einem festgelegten Grenzwert drohen ein Entzug der Fahrerlaubnis für mindestens ein Jahr sowie eine Geldbuße von umgerechnet 6.900 Euro. In Polizeikontrollen können Tests auf Cannabis und Kokain nun direkt vor Ort durchgeführt werden. ...»


3. März 2015

Europäischer Rat: eCall soll ab 2018 flächendeckend arbeiten

Brüssel, 3. März 2015 – Ab dem 31. März 2018 müssen alle neuen Fahrzeugmodelle in der Europäischen Union mit einem eCall-kompatiblen Notrufsystem ausgestattet sein. Darauf hat sich nun der Rat der Europäischen Union verständigt. Experten erwarten, dass die Reaktionszeit der Rettungsdienste durch einen flächendeckenden Einsatz von eCall halbiert wird. ...»