22. Dezember 2016

Australien: Doppelte Strafpunkte zwischen Weihnachten und Neujahr

Sydney, 22. Dezember 2016 – Im australischen Bundesstaat New South Wales werden einige Verkehrsdelikte zwischen dem 24. Dezember und dem 2. Januar mit der doppelten Strafpunktzahl belegt. Dies betrifft nicht angepasste Geschwindigkeit, Handygebrauch am Steuer, Verstöße gegen die Gurtpflicht und Motorradfahren ohne Helm. ...»


16. Dezember 2016

ITF-Studie mit „International Road Safety Award“ ausgezeichnet

London, 16. Dezember 2016 – Die Studie „Zero Road Deaths and Serious Injuries: Leading a Paradigm Shift in Road Safety“ des Weltverkehrsforums ITF (International Transport Forum) zeigt, welche Schritte auf dem Weg zu einem sicheren Verkehrssystem nötig sind. Nun wurde die Gemeinschaftsarbeit von 30 Verkehrssicherheitsexperten aus 24 Ländern mit dem 2017 Special Award des Prince Michael of Kent International Road Safety Award geehrt. ...»


24. November 2016

Europäisches Ziel bei Schwerverletzten nötig

Brüssel, 24. November 2016 – Während die Zahl der Verkehrstoten in Europa in großen Schritten abnimmt, ist der Fortschritt bei den Schwerverletzten deutlich geringer. Eine aktuelle Studie zur Verkehrssicherheit im Auftrag der Europäischen Kommission empfiehlt deshalb nachdrücklich, konkrete Ziele im Hinblick auf die Zahl der Schwerverletzten zu definieren. ...»


24. November 2016

ETSC-Programm REVIVE: Rettungskette und Versorgung der Unfallopfer im Fokus

Brüssel, 24. November 2016 – Eine optimierte Rettungskette bei Verkehrsunfällen kann die Überlebenschancen von Unfallopfern deutlich erhöhen. Mit der Initiative REVIVE möchte der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC europaweit vorbildliche Maßnahmen zur Verbesserung der Rettungskette und der Versorgung von Verletzten sammeln. ...»


17. November 2016

Italien: 1,4 Prozent mehr Verkehrstote im Jahr 2015

Rom, 17. November 2016 – 3.428 Menschen kamen im Jahr 2015 bei Verkehrsunfällen auf italienischen Straßen ums Leben. Gegenüber 2014 war dies ein Zuwachs um 1,4 Prozent und damit der erste Anstieg seit 2001. Während die Summe der verletzten Personen um 1,7 Prozent auf 246.920 zurückging, erhöhte sich die Zahl der Schwerverletzten um 6,4 Prozent auf knapp 16.000. ...»


17. November 2016

Belgien: Polizei registriert 2015 über 78.000 Handyverstöße

Brüssel, 17. November 2016 – Wer am Steuer eines Kraftfahrzeugs ohne Freisprechanlage mit dem Handy telefoniert, riskiert in Belgien ein Bußgeld von 100 Euro. 2015 verstießen nach Angaben der belgischen Polizei 52.542 Männer und 25.974 Frauen gegen das Handyverbot. Laut einer aktuellen Studie des belgischen Instituts für Verkehrssicherheit (IBSR) greifen fast 80 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer zumindest gelegentlich zum Mobiltelefon. ...»


24. Oktober 2016

Weltverkehrsforum fordert Paradigmenwechsel in der Verkehrssicherheit

Paris, 24. Oktober 2016 – Rund 1,25 Millionen Menschen kommen jedes Jahr weltweit bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben. Verkehrsunfälle gehören damit, noch vor Malaria und Tuberkulose, zu den zehn häufigsten Todesursachen. Das Weltverkehrsforum (ITF) ruft in einem neuen Bericht zu einem Paradigmenwechsel in der Verkehrssicherheitsarbeit auf. Die „Vision Zero“ spielt dabei eine wichtige Rolle. ...»


24. Oktober 2016

Aktion EDWARD: 39 Prozent weniger Getötete am Stichtag

London, 24. Oktober 2016 – Am 21. September 2016 hatte das europäische Polizeinetzwerk TISPOL zu einem Tag ohne Verkehrstote aufgerufen („EDWARD“). In den 31 beteiligten Ländern wurden an diesem Tag insgesamt 43 Getötete im Straßenverkehr gezählt. Ein Jahr zuvor kamen am Aktionstag 70 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. ...»


20. Oktober 2016

ETSC verleiht PRAISE Awards 2016

Brüssel, 20. Oktober 2016 – Um Unternehmen und Institutionen zu ehren, die sich vorbildlich für betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit einsetzen, vergibt der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC jährlich die PRAISE Awards. Bei der Preisverleihung 2016 erinnerte ETSC-Geschäftsführer Antonio Avenoso daran, dass Engagement für Verkehrssicherheit sich auch positiv auf das Betriebsergebnis auswirkt. ...»


28. September 2016

Großbritannien: 230 Euro Bußgeld bei Handygebrauch am Steuer

London, 28. September 2016 – Wer am Steuer eines Kraftfahrzeugs zum Handy greift, muss in Großbritannien künftig mit umgerechnet 230 Euro Bußgeld rechnen, hinzu kommen sechs Strafpunkte. Fahranfängerinnen und Fahranfänger können nach der neuen Regelung mit nur einem Verstoß ihre Fahrerlaubnis verlieren. ...»


27. September 2016

Automatisiertes Fahren: G7-Leitlinien nach deutschem Vorbild

Karuizawa, 27. September 2016 – Die sieben führenden Industrienationen (G7-Staaten) wollen gemeinsame Leitlinien für automatisiertes Fahren entwickeln. Als Vorbild sollen deutsche Regelungen dienen. Darauf hätten sich die G7-Verkehrsminister bei einem Treffen im japanischen Karuizawa geeinigt, sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. ...»


27. September 2016

FIA startet Projekt zur Verkehrssicherheit in Myanmar

Naypyidaw, 27. September 2016 – Rund 11.000 Menschen kamen im Jahr 2015 in Myanmar bei Verkehrsunfällen ums Leben, weitere 70.000 Personen wurden schwer verletzt. Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen, wird der Automobilweltverband FIA in Zusammenarbeit mit lokalen Verkehrsbehörden ein Maßnahmenpaket erarbeiten. ...»


27. September 2016

Schweiz: Zwei Drittel der Autofahrenden fahren außerorts zu schnell

Bern, 27. September 2016 – Sieben von zehn Auto- oder Motorradfahrenden in der Schweiz fahren hin und wieder bewusst zu schnell. Gut jede fünfte Person liest am Steuer Kurznachrichten. Dies ergab eine Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) und der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu). Vor allem junge Männer und junge Erwachsene neigen dazu, Tempolimits zu überschreiten. ...»


21. September 2016

Europaweiter Aktionstag EDWARD

Manchester, 21. September 2016 – Heute findet der europaweite Verkehrsaktionstag EDWARD (European day without a road death – Europäischer Tag ohne Verkehrstote) statt. Veranstalter ist das europäische Polizeinetzwerk TISPOL (Traffic Information System Police).            ...»


9. September 2016

Indien: Zahl der Verkehrstoten 2015 steigt auf 146.000

Neu-Delhi, 9. September 2016 – 146.133 Menschen kamen 2015 bei Verkehrsunfällen in Indien ums Leben. Gegenüber 2014 war dies ein Anstieg um 4,6 Prozent, wie das indische Verkehrsministerium mitteilt. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich um 1,4 Prozent auf 500.279. ...»


9. September 2016

Wien bei der Verkehrssicherheit im Spitzenfeld der EU-Hauptstädte

Wien, 9. September 2016 – Wien liegt bei der Verkehrssicherheit im Vergleich der EU-Hauptstädte an zweiter Stelle, wie eine aktuelle Analyse des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) zeigt. Weniger tödliche Verkehrsunfälle pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Zeitraum 2012 bis 2015 gab es nur in Stockholm. Auf Platz drei folgt Berlin. ...»


9. September 2016

ACEM und DVR präsentieren europäisches Qualitätssiegel für Motorradtrainings

Brüssel, 9. September 2016 – Die zwölfte Jahreskonferenz des Europäischen Verbandes der Motorradhersteller (ACEM) in Brüssel stand unter dem Titel „The Safe Ride to the Future“. Gemeinsam präsentierten ACEM und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ein neues europäisches Ausbildungs-Qualitätssiegel, das hochwertige Trainingsprogramme auszeichnet. ...»


31. August 2016

USA: Sieben Prozent mehr Verkehrstote im Jahr 2015

Washington, D.C., 31. August 2016 – 35.092 Menschen kamen im Jahr 2015 bei Verkehrsunfällen auf US-amerikanischen Straßen ums Leben. Im Vergleich zu 2014 war dies ein Anstieg um 7,2 Prozent, der einen 50 Jahre währenden Abwärtstrend beendete. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich um 4,5 Prozent auf rund 2,4 Millionen. Ursache für die gestiegenen Unfallzahlen, so die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA, sei auch das erhöhte Verkehrsaufkommen. ...»


17. August 2016

bfu-Dossier: Ältere Verkehrsteilnehmende besonders gefährdet

Bern, 17. August 2016 – Menschen über 65 Jahre sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Ein aktuelles Dossier der schweizerischen bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung fordert größere Anstrengungen in der Verkehrsunfallprävention mit klaren Schwerpunkten. ...»


17. August 2016

Schweiz: Jede fünfte autofahrende Person gibt an, alkoholisiert zu fahren

Bern, 17. August 2016 – In einer repräsentativen Umfrage des ESRA-Projektes (European Survey Of Road Users’ Safety) gaben 17 Prozent der befragten Personen in der Schweiz an, mindestens einmal in den letzten 30 Tagen mit einem Blutalkoholspiegel über dem gesetzlichen Limit von 0,5 Promille im Straßenverkehr unterwegs gewesen zu sein. Im europäischen Vergleich ist dies der dritthöchste Wert. ...»


17. August 2016

DEKRA veröffentlicht US-Verkehrssicherheitsreport

Stuttgart, 17. August 2016 – In den USA sind Pkw-Unfälle die häufigste Todesursache junger Menschen. Im Schnitt kommen täglich sieben Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren als Pkw-Fahrende bei Verkehrsunfällen auf US-amerikanischen Straßen ums Leben. Der aktuelle DEKRA Verkehrssicherheitsreport für Nordamerika zeigt, wo die größten Potenziale zur Unfallverhütung liegen. ...»


15. Juli 2016

Portugal: Neues Punktesystem für Verkehrsverstöße

Lissabon, 15. Juli 2016 – Seit dem 1. Juni 2016 gilt in Portugal ein neues Punktesystem für Vergehen im Straßenverkehr. Das Startguthaben von zwölf Punkten verringert sich pro Delikt um zwei bis sechs Punkte. Bereits bei vier verbleibenden Punkten muss ein Fahrsicherheitstraining durchlaufen werden. ...»


15. Juli 2016

ETSC: Verkehrsverstöße müssen konsequent geahndet werden

Brüssel, 15. Juli 2016 – Noch immer sind zu schnelles Fahren, Alkohol oder Ablenkung am Steuer oder Fahren ohne Sicherheitsgurt die Hauptursachen für Verkehrsunfälle in Europa. Werden Vergehen im Straßenverkehr nicht konsequent durch die Polizei geahndet, bremst dies nach Ansicht des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC die positive Entwicklung bei den Unfallopferzahlen. ...»


15. Juli 2016

Großbritannien: Verkehrstotenzahl 2015 nahezu unverändert

London, 15. Juli 2016 – Im Jahr 2015 kamen 1.732 Menschen bei Verkehrsunfällen in Großbritannien ums Leben. Laut Department for Transport (DfT) war dies ein Rückgang um 2,4 Prozent gegenüber 2014. Damit bewege sich die Entwicklung im Rahmen natürlicher Schwankungen der letzten Jahre. Im Vergleich zu 2006 konnte jedoch ein Rückgang bei der Zahl der Getöteten um 45 Prozent verzeichnet werden. ...»


15. Juli 2016

Irland: Alkohol am Steuer verantwortlich für 38 Prozent aller Verkehrstoten

Dublin, 15. Juli 2016 – Eine Studie der irischen Verkehrssicherheitsbehörde RSA (Road Safety Authority) hat 867 tödliche Verkehrsunfälle zwischen 2008 und 2012 näher untersucht. In 38 Prozent der Fälle war Alkohol am Steuer die Unfallursache. Jeder Zehnte dieser Unfälle ereignete sich zwischen sieben und elf Uhr am Vormittag. ...»


1. Juli 2016

Tesla: Tödlicher Unfall mit Autopilot-Funktion

Williston, 1. Juli 2016 – Bei einer Fahrt mit der Autopilot-Funktion eines Tesla-Elektroautos Anfang Mai 2016 kam der 40-jährige Fahrer ums Leben. Der Tesla „Model S“ war offenbar ungebremst unter den Anhänger eines kreuzenden Lkw gefahren. Nach Angaben des Unternehmens war dies der „erste bekannt gewordene tödliche Unfall“ bei einer Fahrt mit dem Autopiloten. Die US-amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat Untersuchungen bei rund 25.000 Autos aufgenommen. ...»


13. Mai 2016

Jahrzehnt der Verkehrssicherheit: Mehr Engagement auf nationaler Ebene nötig

New York, 13. Mai 2016 – Am 11. Mai 2011 hatten die Vereinten Nationen das Jahrzehnt der Verkehrssicherheit eingeläutet. Die Zwischenbilanz fällt gemischt aus: 79 Länder konnten die Zahl der Verkehrstoten in den vergangenen drei Jahren senken. Deutlich wurde aber auch, dass die Bemühungen weltweit insbesondere auf nationaler und lokaler Ebene deutlich intensiviert werden müssen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO ruft deshalb zu mehr interdisziplinärer Zusammenarbeit unter den Akteuren auf. ...»


13. Mai 2016

ETSC: Autonome Autos müssen Praxistests durchlaufen

Brüssel, 13. Mai 2016 – Vollautomatisierte Fahrzeuge werden das Mobilitätsverhalten verändern, doch welche Hürden gilt es bis dahin zu meistern? Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC fordert insbesondere für die Übergangszeit strenge gesetzliche Rahmenbedingungen, um die Verkehrssicherheit zwischen Fahrzeugen unterschiedlicher Automatisierungsstufen zu gewährleisten. ...»


22. April 2016

Schweiz: Kampagne „Stayin’ Alive“ wird verlängert

Bern, 22. April 2016 – Mit der Kampagne „Stayin’ Alive“ werben die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung und die Föderation der Motorradfahrer der Schweiz (FMS) für defensives und vorausschauendes Fahren. Nun wird die ursprünglich auf drei Jahre angelegte Aktion verlängert. ...»


5. April 2016

Schweiz: Vier Prozent mehr Verkehrstote im Jahr 2015

Bern, 5. April 2016 – Bei Verkehrsunfällen in der Schweiz kamen im vergangenen Jahr 253 Menschen ums Leben, das waren zehn mehr als im Jahr 2014. Während die Zahl der tödlich verunfallten Pkw-Reisenden von 97 auf 75 sank, erhöhte sich die Summe der getöteten E-Bike Fahrenden von fünf auf 14. Gestiegen ist auch die Zahl der Personen, die als Zufußgehende ums Leben kamen: von 43 auf 58. ...»


4. April 2016

Verkehrsunfälle in Europa: Soziale Kosten belaufen sich auf 100 Milliarden Euro jährlich

Brüssel, 4. April 2016 – Rund 26.000 Menschen kamen im Jahr 2015 bei Verkehrsunfällen auf europäischen Straßen ums Leben. Im Vergleich zum Vorjahr ist somit kein nennenswerter Rückgang zu verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Europäischen Kommission, der auch eine konkrete Summe zur Bezifferung der Unfallfolgekosten nennt. ...»


4. März 2016

Verkehrsunfälle in den USA kosten Unternehmen jährlich 47,4 Milliarden US-Dollar

Washington, D.C., 4. März 2016 – Eine Studie im Auftrag des US-amerikanischen Firmennetzwerks für Verkehrssicherheit NETS zeigt: Verkehrsunfälle zogen allein im Jahr 2013 rund 47,7 Milliarden Dollar volkswirtschaftlichen Schaden für Unternehmen nach sich. NETS ruft deshalb zu einer umfassenden innerbetrieblichen Sicherheitskultur auf. ...»


4. März 2016

USA: Gurtquote liegt bei 88,5 Prozent

Washington, D.C., 4. März 2016 – In den USA legen neun von zehn Reisenden im Pkw oder Pickup Truck einen Sicherheitsgurt an. Dies ergab eine Studie der US-amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA für das Jahr 2015. Bundesstaaten, in denen eine Gurtanlegepflicht besteht, konnten insgesamt eine rund zwölf Prozent höhere Quote erreichen als andere Staaten. Im Westen der USA lag die Quote mit 95 Prozent am höchsten. ...»


12. Februar 2016

Europaweite Kontrollwoche: über 15.000 Alkoholvergehen geahndet

London, 12. Februar 2016 – Während einer Kontrollwoche in 27 europäischen Ländern, organisiert vom Polizeinetzwerk TISPOL, wurden 15.791 Alkoholverstöße im Straßenverkehr registriert. Insgesamt unterzogen sich mehr als 1,1 Millionen Autofahrerinnen und Autofahrer einer Alkohol- und Drogenkontrolle. Dabei wurden auch 3.157 Drogenverstöße festgestellt. ...»


12. Februar 2016

Ursachen-Studie „Drängeln und knappe Spurwechsel“

Wien, 12. Februar 2016 – Unterschiede in der Gefahreneinschätzung können bei Autofahrenden zu Konflikten im Straßenverkehr führen. Dichtes Auffahren oder knappe Spurwechsel sind mögliche Folgen. In einer Studie von alles-führerschein.at zeigte sich, dass nur 28 Prozent der Teilnehmenden die Sekundenmethode zur Prüfung des Abstands kannten. ...»


10. Februar 2016

ETSC und FEVR setzen sich für Maßnahmen zur Senkung der Schwerverletztenzahlen ein

Brüssel, 10. Februar 2016 – Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, traf Vertreter des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC und der Europäischen Vereinigung der Opfer im Straßenverkehr FEVR in Brüssel, um künftige Ziele der europäischen Verkehrssicherheitsarbeit zu erörtern. ETSC-Geschäftsführer Antonio Avenoso überbrachte eine klare Botschaft. ...»


22. Januar 2016

Papst Franziskus unterstützt FIA-Verkehrssicherheitskampagne für Kinder

Rom, 22. Januar 2016 – In einer Privataudienz empfing Papst Franziskus vergangene Woche Jean Todt, den Präsidenten des Weltautomobilverbandes FIA und dessen Delegation. Nach einem ausführlichen Gespräch über die Aufgaben der Verkehrssicherheitsarbeit in aller Welt sicherte der Papst seine Unterstützung für die #SaveKidsLives-Kampagne der FIA zu. ...»