2. März 2017

FIA und IOC vereinbaren gemeinsame Ziele in der Verkehrssicherheit

Paris, 1. März 2017 – Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird Themen der Verkehrssicherheit aufgreifen und medial unterstützen. So soll ab März die Kampagne „FIA #3005LIVES“ des Welt-Automobilverbandes FIA durch Spitzensportler prominent begleitet werden. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten IOC-Präsident Thomas Bach und FIA-Präsident Jean Todt. ...»


8. Februar 2017

ETSC fordert zielgerichtete Maßnahmen für junge Erwachsene

Brüssel, 8. Februar 2017 – Konsequenteres Ahnden von Alkoholverstößen, gezielte Fahrsicherheitstrainings und gestaffelte Fahrerlaubnissysteme könnten die Verkehrsunfälle von jungen Fahrerinnen und Fahrern deutlich senken. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC und des britischen Parlamentarischen Beirates für Verkehrssicherheit (PACTS). ...»


8. Februar 2017

Euro NCAP: 20 Jahre lebensrettende Crashtests

Brüssel, 8. Februar 2017 – Im Februar 1997 nahm Euro NCAP als Gesellschaft europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbände die Arbeit auf. In den vergangenen 20 Jahren wurden über 1.800 Fahrzeugmodelle in Crashtests auf ihre Sicherheit überprüft. Rund 78.000 Menschenleben konnten dadurch gerettet werden. Die Bewertungen durch Euro NCAP dienen europaweit als wertvolle Orientierung beim Autokauf. ...»


8. Februar 2017

Woche der Verkehrssicherheit: Überhöhte Geschwindigkeit im Fokus

New York, 8. Februar 2017 – Vom 8. bis 14. Mai 2017 rufen die Vereinten Nationen zum vierten Mal die Internationale Woche der Verkehrssicherheit aus. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Thema überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit. Die Aktionswoche ist Teil des Jahrzehnts der Verkehrssicherheit, das von 2011 bis 2020 weltweit fünf Millionen Menschenleben retten soll. ...»


6. Februar 2017

Toter Winkel: EU-Länder fordern Kameras für Lkw

Wien, 6. Februar 2017 – Auf Initiative des österreichischen Verkehrsministers Jörg Leichtfried fordern acht europäische Länder einheitliche Standards im Bereich der Fahrzeugsicherheit. Assistenzsysteme wie Rundum-Kameras sollen vor allem die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern senken. ...»


31. Januar 2017

EU plant ISA ab 2020

Brüssel, 31. Januar 2017 – Experten schätzen, dass elektronische Geschwindigkeitsbegrenzer für Kraftfahrzeuge die Zahl der Verkehrstoten in der EU um bis zu 37 Prozent senken können. Nach Berichten von AUTO BILD plant die EU daher die Einführung dieser „Intelligent Speed Adaption“ (ISA). So sollen ISA-Systeme für neu typgeprüfte Fahrzeuge ab 2020 verpflichtender Standard werden, 2022 dann für alle Neuwagen. ...»


25. Januar 2017

Großbritannien erhöht Strafen für zu schnelles Fahren

London, 25. Januar 2017 – Ab April 2017 können in Großbritannien deutlich höhere Geldstrafen für zu schnelles Fahren verhängt werden. Die Bußgelder sollen sich auch künftig am Einkommen orientieren und beim 1,5-Fachen eines Wochenlohns liegen. Dies gab der zuständige Rat für Strafzumessungsrichtlinien (Sentencing Council) bekannt. ...»


24. Januar 2017

Spanien: Zahl der Verkehrstoten außerorts steigt 2016 erneut

Madrid, 24. Januar 2017 – Im Jahr 2016 kamen 1.160 Menschen bei Autobahn- oder Landstraßenunfällen in Spanien ums Leben. Wie das spanische Verkehrsministerium mitteilt, war dies ein Anstieg um 2,6 Prozent gegenüber 2015. Die Zahl der Schwerverletzten stieg um 4,3 Prozent auf 5.067. ...»


20. Januar 2017

Frankreich führt Radhelmpflicht für Kinder ein

Paris, 20. Januar 2017 – Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr müssen beim Radfahren in Frankreich künftig einen Radhelm tragen. Dies gilt auch, wenn sie bei einem Elternteil auf dem Fahrrad mitfahren. So sieht es ein neues Gesetz vor, das am 22. März 2017 in Kraft tritt. Bei Verstößen ist ein Bußgeld von 135 Euro vorgesehen. ...»


13. Januar 2017

Automatisiertes Fahren: Deutsch-Japanische Zusammenarbeit

Berlin, 13. Januar 2017 – Deutschland und Japan wollen den gegenseitigen wissenschaftlichen Austausch zum automatisierten Fahren fördern. Eine entsprechende Erklärung haben Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und der japanische Wissenschaftsminister Yosuke Tsuruho in Berlin unterzeichnet. ...»


13. Januar 2017

ETSC-Bericht stellt fünf Alkolock-Programme vor

Brüssel, 13. Januar 2017 – Um EU-Mitgliedstaaten das Planen und Umsetzen von Alkolock-Programmen zu erleichtern, hat der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC einen praxisorientierten Leitfaden zusammengestellt, der bewährte Elemente aus erfolgreich umgesetzten Maßnahmen vorstellt. Das Papier kann beim ETSC kostenlos heruntergeladen werden. ...»


6. Januar 2017

Österreich: Weniger tödliche Unfälle auf Autobahnen

Wien, 6. Januar 2017 – Im Jahr 2016 kamen 46 Menschen auf österreichischen Autobahnen ums Leben. Wie die Betreibergesellschaft ASFINAG mitteilt, waren dies vier Getötete weniger als 2015. Die meisten tödlichen Unfälle waren auf Unachtsamkeit oder Ablenkung zurückzuführen. ...»


6. Januar 2017

Schweiz: Stolpern und Stürzen häufigste Unfallursache

Bern, 6. Januar 2017 – Knapp 315.000 Menschen in der Schweiz verletzen sich jedes Jahr bei einem Stolper- und Sturzunfall. Fast jede zweite Unfallrente geht auf einen solchen Unfall zurück. Zahlen der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) zeigen, dass jeder dritte Stolper- und Sturzunfall zwischen November und Februar wegen Schnee- oder Eisglätte passiert. ...»