Der Sicherheitsgurt – Lebensretter Nr. 1

Schriftenreihe Verkehrssicherheit 15

Wenn Autofahrer heute in den Pkw steigen, ist der Griff zum Gurt alltägliche Gewohnheit. Erst gurten, dann starten – kaum jemand denkt noch darüber nach. Dabei dauerte es viele Jahrzehnte, bis sich der Dreipunktgurt, der bereits 1958 erfunden wurde und vor kurzem seinen fünfzigsten Geburtstag beging, im Auto durchgesetzt hat. Viele Widerstände und Vorurteile waren zu überwinden, und erst durch die Weiterentwicklung zum Automatikgurt konnte er zu einem komfortablen Begleiter werden, den wir heute ganz selbstverständlich nutzen.

Der Gurt ist noch nicht ausgereizt: Vor allem im Nutzfahrzeugbereich bleibt die Gurtanlegequote deutlich hinter dem im Pkw erreichten Stand zurück. Hier besteht noch großer Handlungsbedarf. Aber auch im Pkw gibt es noch zu tun: Die Einbindung des Gurtes in das Gesamtsystem der passiven Sicherheit sowie die Kombination mit Zusatzelementen wie Gurtstraffer und Gurterinnerer (Reminder) bieten auch weiterhin noch Potenzial zur Erhöhung seiner Schutzwirkung.

Die vorliegende Broschüre vollzieht die Entwicklung des Gurtes nach und fasst Studien und Arbeiten vornehmlich aus der Bundesrepublik Deutschland aus vier Jahrzehnten zusammen, die seine Schutzwirkung eindrucksvoll belegen.



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pdf Schriftenreihe Verkehrssicherheit 15: Der Sicherheitsgurt – Lebensretter Nr. 1 (3,3 MB)

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