Journal
schulbusprojekte.de
Der DVR geht mit einer informativen Webseite ins Netz

Bei der Busschule lernen Kinder, wie gefährlich es werden kann, wenn die Jacke in der Bustür klemmt.
(Foto > GWM)
Was ist eine Busschule? Welche Inhalte sollten Kindern vermittelt werden, damit sie den Schulbus sicher nutzen können? Wie wird eine Fahrzeugbegleitung organisiert? Gibt es in meiner Umgebung, vielleicht sogar in meiner Stadt, bereits ein entsprechendes Angebot? Diese und andere Fragen beantwortet die neue Website www.schulbusprojekte.de, die der DVR jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Eltern und Lehrkräfte können sich mit dieser Plattform schnell informieren, ob es in ihrer Stadt oder im Kreisgebiet ein Schulbusprojekt gibt und wer es durchführt. Darüber hinaus enthält die Webseite umfangreiches, verständlich aufbereitetes Hintergrundwissen zur Schulwegsicherheit, insbesondere bei der Nutzung des Schulbusses.
Mit dem neuen Online-Angebot bietet der DVR Institutionen, Verbänden und Verkehrsunternehmen die Möglichkeit, ihr Schulbusprojekt vorzustellen. Er möchte damit der wichtigen Arbeit, die vor Ort geleistet wird, die nötige Anerkennung verschaffen und Eltern und Lehrkräfte ermutigen, ähnliche Projekte in ihrer Region vor Ort anzuregen oder durchzuführen.
Mehr als zehn Millionen Kinder nutzen in Deutschland für ihren täglichen Weg zur Schule einen Schulbus oder öffentliche Verkehrsmittel. Dabei erweist sich der Omnibus als sicheres Verkehrsmittel. Bei seiner Nutzung ereignen sich weniger Unfälle als bei anderen Arten der Verkehrsteilnahme, also beim Schulweg zu Fuß, mit dem Rad oder im Pkw. Dennoch kommt es bei der Schulbusnutzung immer wieder zu Problemen: Schüler verhalten sich an der Haltestelle oder beim Einsteigen unvorsichtig, es wird gedrängelt oder gerangelt oder es kommt beim Überqueren der Straße zu gefährlichen Situationen.
Vielerorts wurden deshalb so genannte Schulbusprojekte ins Leben gerufen. Deren Ziel ist in erster Linie die Unfallprävention: Unfälle bei der Nutzung von Schulbussen sollen vermieden werden. Schulbusprojekte zielen aber auch darauf ab, den Umgang der Schülerinnen und Schüler miteinander zu verbessern, sie gegen Gewalt und Mobbing auf dem Schulweg zu sensibilisieren und Vandalismus zu ächten. Im Wesentlichen werden zwei verschiedene Projektformen unterschieden: Busschulen richten sich in erster Linie an Kinder in Grundschulen und Tageseinrichtungen und vermitteln in kindgerechter Weise das Know-how bei der Benutzung des Busses. Für die Busbegleitung setzt man dagegen neben Eltern und anderen Erwachsenen auf ältere Schüler, die für ihre Aufgabe entsprechend ausgebildet werden. Hier stehen neben der sicheren Busnutzung auch die Konfliktvermeidung und die Gewaltprävention im Vordergrund.
Getragen werden Schulbusprojekte zumeist von den Verkehrsunternehmen in Zusammenarbeit mit den Schulen. Oft sind auch die Städte und Gemeinden, Unfallkassen, Verkehrssicherheitsorganisationen, die örtliche Verkehrswacht sowie die Polizei an den Projekten beteiligt. Unter www.schulbusprojekte.de können sich nun alle interessierten Personen über die Vielfalt der Schulbusprojekte in Deutschland, über die verschiedenen Ansätze und das Know-how bei der Durchführung informieren. Über eine Regionalsuche können Eltern und Lehrkräfte Projekte in ihrem Bundesland und in ihrer unmittelbaren Umgebung finden. Unter der Rubrik „aktiv werden“ erfahren die Nutzer, wie die ersten Schritte zur Installierung eines eigenen Projektes aussehen.

Foto/Illu > GWM
Mit diesem Online-Angebot erhalten die regionalen Schulbusprojekte in Deutschland weiteren Auftrieb. Weitere Informationen unter www.schulbusprojekte.de.
Erst gurten, dann starten
17. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“
Wenn Autofahrer heute ins Fahrzeug steigen, ist der Griff zum Gurt alltägliche Gewohnheit. Erst gurten, dann starten – kaum jemand denkt noch darüber nach. Dabei dauerte es viele Jahrzehnte, bis sich der Dreipunktgurt im Auto durchgesetzt hat.Der Sicherheitsgurt hat nach Meinung von Experten mehr als einer Million Menschen das Leben gerettet und ist nach wie vor Lebensretter Nummer eins. Gegenüber anderen Systemen der aktiven und passiven Sicherheit ist er jedoch inzwischen eher aus dem Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Aber ist der Gurt deshalb ausgereizt? Wie ist der Forschungsstand mit Blick auf die Wirksamkeit des Gurtes? Warum sind viele der im Straßenverkehr Getöteten nicht angeschnallt gewesen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich am 24. Oktober 2011 das 17. Forum „Sicherheit und Mobilität“ des DVR in den Räumen der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft in Hamburg, unterstützt von DEKRA und dem ADAC.
Eine Abfrage des DVR bei den Bundesländern hatte ergeben, dass in zehn Bundesländern, die Unfallzahlen geliefert haben, durchschnittlich knapp 20 Prozent der im Straßenverkehr getöteten Fahrzeuginsassen nicht angeschnallt waren. „Das ist ein alarmierender Wert, den wir nicht einfach hinnehmen können“, kommentiert DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf die Zahlen aus den Ländern.
Ein Thema sei auch immer noch das Nicht-Angurten bei vielen Lkw- Fahrern. „Hier gibt es noch viel Luft nach oben, auch wenn sich in den vergangenen Jahren die Zahl der angeschnallten Fahrer auf knapp über 50 Prozent erhöht hat“, sagte Dr. Eichendorf.
„Im vergangenen Jahr sind viele Kinder als Pkw-Mitfahrer tödlich verunglückt. Ich empfehle deshalb allen Autofahrern dringend, nicht nur sich selbst immer anzuschnallen, sondern auch für die richtige Kindersicherung im Pkw zu sorgen. So lassen sich bei schweren Verkehrsunfällen Verletzungen vermindern oder sogar vermeiden“, teilte Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer den Teilnehmern des Forums mit.
Die Verkehrsdirektion der Polizei Hamburg führte anlässlich des DVR-Forums eine hamburgweite Gurtanlegekontrolle durch, die zu folgenden Ergebnissen führte: bei 274 angehaltenen Fahrzeugen wurden 103 Verstöße gegen die Anschnallpflicht geahndet.
Hamburgs Innensenator Michael Neumann bezeichnete auf dem DVR-Forum die Vision Zero als „ein hohes Ziel“. Die Zielmarke „null Verkehrstote“ müsse ein zentraler verkehrspolitischer Anspruch sein und der Sicherheitsgurt könne dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Er dankte dem DVR für seinen Einsatz und forderte alle an der Verkehrssicherheitsarbeit beteiligten Akteure auf, gemeinsam an einem Strang zu ziehen – und zwar in die gleiche Richtung.
Einen Abriss über die Entwicklung der Sicherungsquoten in Abhängigkeit von gesetzlichen Regelungen lieferte Professor Dr. Ingo Pfafferott, ehemaliger Referatsleiter bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Über neue technische Erkenntnisse im Bereich der Sicherungssysteme von Pkw informierte Volker Sandner, Leiter passive Sicherheit im ADAC-Technikzentrum.
In einer von DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer moderierten Expertenrunde ging es anschließend um die Frage, wie Gurtsysteme technisch verbessert und Gurtnutzungsquoten erhöht werden können. Die Fachleute waren sich einig, dass das Thema Sicherheitsgurt kein „alter Hut“ sei, sondern im Gegenteil großes Potenzial habe, einen noch höheren Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten zu können. Es sollten in der Öffentlichkeitsarbeit nicht immer nur positive Zahlen wie die der BASt, die für 2009 eine Anschnallquote auf den Frontsitzen von 98 Prozent festgestellt hat, herangezogen werden. Zahlen wie die der Bundesländer über die Getöteten, die nicht angeschnallt waren, sollten stärker publiziert werden.

17. DVR-Forum: Expertendiskussion über die Sicherheitspotenziale des Gurts (Foto > GWM)
Ein wichtiger Aspekt sei die Forschung. So würden keine aktuellen Erkenntnisse vorliegen, warum sich Verkehrsteilnehmer nicht angurten. Daher sollten Merkmale der Nicht-Angurter erhoben werden.
Technische Systeme wie der Seat Belt Reminder (visueller oder akustischer Angurt-Erinnerer) sollten nicht nur auf die Vordersitze beschränkt bleiben. Auf der Rücksitzbank seien Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer noch viel zu oft Fehlanzeige. Zudem sollte bei der Gurt/Sitz-Kombination verstärkt auf die Benutzerfreundlichkeit und den Komfort geachtet werden. Umgekehrt seien Systeme zu erörtern, die automatisch beim Nicht-Angurten bestimmte Funktionen des Fahrzeuges blockierten, zum Beispiel das Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit oder die Funktion von Radio und CD.
Ein weiterer Vorschlag in der Diskussion war, die Missachtung der Anschnallpflicht schärfer zu ahnden und mit einem höheren Bußgeld sowie mit einem Punkteeintrag in Flensburg zu belegen. Auch das Nicht- Sichern von Kindern solle schärfer sanktioniert werden.
Einig war sich die Expertenrunde, dass es neben der Repression auch auf die Information und die Prävention ankomme. Hier würde vor allem die persönliche Ansprache unterschiedlicher Verkehrsteilnehmergruppen im Vordergrund stehen, egal ob es sich um junge Fahrer, Lkw- Fahrer, Eltern oder Taxifahrer handele. Als positive Beispiele wurden die Gurtkampagne „Hat`s geklickt?“ für Lkw-Fahrer unter dem Dach des DVR sowie der „Crash Kurs NRW“ der nordrhein-westfälischen Polizei genannt. Junge Leute erfahren dort von Feuerwehrleuten, Polizisten, Notärzten, Notfallseelsorgern, aber auch von Opfern oder Angehörigen der Opfer aus erster Hand, was bei Unfällen passiert und welche Folgen dies für Leib und Seele haben kann.
Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren Silke von Beesten (Polizeipräsidium Köln), Jürgen Bente (DVR), Alexander Berg (DEKRA), Wolfgang Blindenbacher (Leitender Polizeidirektor a.D. des Innenministeriums NRW), Dr. Klaus Ruff (BG Verkehr) und Dr. Harald Zellmer (Autoliv).
Eine aktuelle Publikation des DVR (Schriftenreihe Nr. 15/Der Sicherheitsgurt – Lebensretter Nr. 1) über die Historie des Gurts ist – in kleiner Stückzahl kostenlos – beim DVR erhältlich. Sie enthält auch die Angaben der Länder über die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten, die nicht angeschnallt waren.
Umfrage unter Autofahrern zum Thema Anschnallen

Umfrage zum Thema Anschnallen
Der DVR weist darauf hin, dass der Sicherheitsgurt im Auto der Lebensretter Nummer eins ist. Er empfiehlt allen Autofahrern dringend, nicht nur sich selbst immer anzuschnallen, sondern auch dafür zu sorgen, dass sich alle Mitfahrer sichern.
Vorbilder im Straßenverkehr
Kavaliere der Straße in Regensburg ausgezeichnet
Die Bergung verletzter Personen aus Unfallwracks, lebensrettende Erste-Hilfe-Maßnahmen, die Absicherung einer unübersichtlichen Unfallstelle oder die beruhigende Ansprache und das Kümmern um einen Verletzten – solche und viele weitere Situationen sind es, die aus Verkehrsteilnehmern Kavaliere der Straße machen. Und das seit mittlerweile 52 Jahren, organisiert von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tageszeitungen „Kavalier der Straße“.
Im Großen Sitzungssaal der Regierung der Oberpfalz in Regensburg wurden Ende September 28 Frauen und Männer für ihre Tatkraft und Zivilcourage im Straßenverkehr als Kavaliere der Straße ausgezeichnet – so viele wie noch nie. Als Dr. Gernot Sittner, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, die Kavaliergeschichten vorträgt, ist es mucksmäuschenstill im Saal. Auch in diesem Jahr belegen die geschilderten Fälle den selbstlosen und mutigen Einsatz der Geehrten. Nicht selten ging es um Leben und Tod.
Die bayerische Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel (FDP) dankte den Kavalieren für ihren vorbildlichen Einsatz: „In Deutschland macht der Wutbürger Schlagzeilen, ich würde mir wünschen, dass es mehr Mutbürger wie Sie gibt.“
Lobende Worte für die Kavaliere fanden auch die Regierungspräsidentin der Oberpfalz, Brigitta Brunner, der Regensburger Bürgermeister, Gerhard Weber, und der Chefredakteur der Mittelbayerischen Zeitung, Manfred Sauerer.

Ehrung in Regensburg: Kavaliere der Straße wurden für vorbildhaftes Verhalten im Straßenverkehr ausgezeichnet. (Foto > DVR)
Spritsparendes Fahren im Praxistest
ECOWILL-Seminar: Teilnehmer aus zehn EU-Staaten
Selbst die Profis am Steuer sind erstaunt über das Einsparpotenzial durch spritsparendes Fahren. Um fünf bis 15 Prozent konnten die Teilnehmer eines ECOWILL-Seminars aus zehn EU-Staaten im Praxistest ihren Kraftstoffverbrauch reduzieren – und das im dichten Stadtverkehr von Berlin unter Anleitung erfahrener Spritspartrainer des DVR. Nach Einschätzung der Experten wurde die angewandte Coaching-Methode „powerful“ genannt.
Das im Mai 2010 ins Leben gerufene ECOWILL-Projekt hat sich die Förderung von spritsparendem Fahren, dem so genannten Eco-Driving, in Europa zum Ziel gesetzt. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen kurze Eco-Driving-Schnupperkurse sowohl für Führerscheininhaber als auch erfahrene Fahrer in 13 EU-Ländern eingeführt werden. Gleichzeitig sollen verstärkt Fahrschüler im Bereich Eco-Driving unterrichtet werden.
In diesem Jahr sind die 2010 in den beteiligten Staaten begonnenen Maßnahmen, Unfälle im Straßenverkehr zu vermeiden, den CO2-Ausstoß zu verringern und den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren, fortgesetzt worden. Dies soll durch die europaweite Integration von sicheren und umweltschonenden Fahrweisen in die Fahrausbildung und Prüfung der Klasse B sowie durch flächendeckende Kurztrainings (Short-Duration-Training) für Pkw-Fahrer erreicht werden. Das auf 36 Monate ausgelegte Projekt wird über das EU-Programm Intelligent Energy Europe (IEE) finanziert und von der Österreichischen Energieagentur geleitet. Der DVR hat das didaktische Konzept entwickelt und die beiden Handbücher erstellt, die von den Partnern in die jeweilige Landessprache übersetzt wurden. Kooperationspartner sind die Executive Agency for Competitiveness and Innovation (EACI), die European Driving School Association (EFA), der Automobil Weltverband (FIA) und die International Commission for Driver testing (CIECA).
Ein Kurztraining dauert eine Stunde und findet im Realverkehr statt. „Bei einer ersten Fahrt beobachtet der Trainer zunächst nur das Fahrverhalten und gibt anschließend positiv verstärkend Tipps, wie der Fahrer noch sicherer und umweltschonender unterwegs sein kann“, erläutert Jochen Lau, Referatsleiter Unfallprävention beim DVR. In einer zweiten Fahrt stelle sich dann in der Regel der Spritspareffekt ein. „Zumindest dann, wenn sich der Fahrer an die fünf europaweit abgestimmten goldenen Regeln hält: Durch vorausschauendes Fahren Schwung nutzen, mit niedrigen Drehzahlen fahren, früh hochschalten, Reifenluftdruck regelmäßig überprüfen (mindestens einmal im Monat) und Kraftstoff nicht verschwenden“, sagt Kay Schulte, Referent Fahranfänger/ Kraftfahrer beim DVR.
Im Projekt ECOWILL konnten bislang in elf beteiligten Staaten Ausbildungsseminare durchgeführt werden. Insgesamt 132 Fahrlehrer wurden von den DVR-Experten Lau und Schulte mit der neuen Trainingsmethode vertraut gemacht und als so genannte Mastertrainer ausgebildet und geprüft. Sie schulen nun in ihrer Heimat weitere Fahrlehrer. „Das sichere und spritsparende Fahren soll von Beginn an als integraler Bestandteil der Fahrausbildung vermittelt werden“, erklärt Lau. „Die wenigsten Autofahrer wissen, dass beim Verbrauch von einem Liter Kraftstoff rund 2.500 Gramm CO2 ausgestoßen werden“, so der Experte. Ein ganz wichtiger Aspekt aus Sicht des DVR: Der Fahrer ist mit diesem vorausschauenden Fahrstil sicherer und gelassener unterwegs.
Die Teilnehmer des ECOWILL-Seminars, in ihren Staaten für dieses Projekt verantwortlich, zeigten sich von der positiven Wirkung des Praxistests überzeugt. Jetzt geht es in den nächsten Jahren darum, diesen Fahrstil möglichst weit zu verbreiten, um die Verkehrssicherheit europaweit zu erhöhen und CO2 zu reduzieren.
Weitere Informationen über ECOWILL und Tipps zum spritsparenden Fahren unter www.fahren-wie-ein-profi.de.

Sprit sparen in Theorie und Praxis: Die Teilnehmer des ECOWILL-Seminars in Berlin.
(Foto > Jürgen Gebhardt)

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