Wissenschaft

 

Zahl der Begutachtungen konstant
 

Im Jahr 2015 mussten sich 91.276 Personen im Rahmen einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) begutachten lassen. Damit bleibt die Zahl im Vergleich zum Vorjahr relativ konstant, so die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt).

Alkoholauffälligkeit war wie in den Vorjahren der häufigste Grund für eine MPU. Die Zahl der Begutachtungen wegen wiederholter Alkoholauffälligkeit sank zwar um über sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr, dagegen stieg die Zahl der Begutachtungen wegen erstmaliger Alkoholauffälligkeit um rund fünf Prozent an.

Das MPU-Gutachten ist die psychologische und medizinische Entscheidungsgrundlage für die Straßenverkehrsbehörde, ob eine Person die Fahrerlaubnis erhalten oder zurückerhalten kann oder nicht.

Bei den Ergebnissen der MPU gab es keine relevanten Veränderungen gegenüber dem Vorjahr: Knapp 60 Prozent aller begutachteten Personen wurden als „geeignet“ beurteilt, rund 35 Prozent als „ungeeignet“ und gut sechs Prozent als „nachschulungsfähig“ eingestuft.

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DVR-report 4/2016

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