Journal

Qualitätsgesicherte Erste-Hilfe-Ausbildung

Hoher Standard des Rettungswesens muss garantiert sein

Ziel des DVR ist es, im Sinne der Strategie „Vision Zero – keiner kommt um, alle kommen an“ die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten und Verletzten, insbesondere der Schwerverletzten, weiter zu reduzieren. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet ein funktionierendes Rettungswesen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine qualitativ hochwertige Ausbildung der potenziellen Helfer.

Bei der Erstversorgung von Verletzten geht es um Sekunden. (Foto > GWM)

Bei der Erstversorgung von Verletzten geht es um Sekunden. (Foto > GWM)

Einrichtungen, die in Erster Hilfe oder lebensrettenden Sofortmaßnahmen ausbilden, benötigen für ihre Anerkennung einen Nachweis der personellen, sachlichen und organisatorischen Voraussetzungen. Von Seiten der Hilfsorganisationen ist für diese Ausbildung ein definiertes Kurskonzept verbindlich vorgeschrieben. „Dies ist jedoch für Anbieter auf dem so genannten freien Markt nicht verpflichtend. Deren Schulungsmaßnahmen sind völlig frei – mangels qualitativer Vorgaben oder Überprüfungen“, warnt Professor Dr. med. Peter Sefrin, Vorsitzender des DVR-Vorstandsausschusses Verkehrsmedizin, Erste Hilfe und Rettungswesen. Das führe dazu, dass beliebige Umsetzungen angeboten werden. „So entstehen erhebliche Verzerrungen und Wettbewerbseinschränkungen – mit der Folge, dass das vorgesehene Ziel, dem Antragsteller durch theoretischen Unterricht und praktische Übungen die Grundzüge der Erstversorgung von Unfallverletzten im Straßenverkehr zu vermitteln, nicht sicher erreicht wird“, so der Mediziner weiter. Die Folge: Mangels Regelvorgaben und sachkundiger Überprüfung ziehe der freie Markt die Kursteilnehmer ab. Vielerorts werden von den Hilfsorganisationen vor Ort keine Kurse mehr angeboten, da diese mangels ausreichender Teilnehmerzahlen nicht mehr kostendeckend durchgeführt werden können. Dem gegenüber stehen Schulungsangebote freier Anbieter, die durch geringeren Zeitaufwand (sechs statt acht Unterrichtseinheiten) und günstigere Teilnehmergebühren von Fahrerlaubniserwerbern bevorzugt werden. „Immer häufiger wird sogar von einem Kursbesuch komplett abgesehen, da ein Selbststudium im Internet und ein halbstündiges Praxistraining angeboten werden“, erläutert Professor Sefrin.

Üben am Modell: Herzdruckmassage. (Foto > GWM)

Üben am Modell: Herzdruck­massage. (Foto > GWM)

Um den hohen Standard des deutschen Rettungswesens auch in Zukunft zu garantieren, ist es nach Meinung des DVR dringend geboten, die Voraussetzungen der Ausbildungsanbieter festzuschreiben und dadurch Qualitätsstandards zu setzen.

Der DVR empfiehlt deshalb die von der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe erarbeiteten „Voraussetzungen für die Anerkennung von Stellen für die Ausbildung in Erster Hilfe gemäß § 68 Fahrerlaubnisverordnung“ bundesweit umzusetzen. „Die darin definierten Voraussetzungen garantieren einen einheitlichen Standard der Ausbildungsanbieter, ein qualitätsgesichertes Angebot von Ausbildungsinhalten und damit einen hohen Standard der Ausbildung im deutschen Rettungswesen. Beliebige Schulungen ohne Qualitätssicherung wären damit nicht mehr durchführbar“, hofft Professor Sefrin. Dieser Beschluss des DVR-Vorstands sei vorab mit allen Institutionen des Rettungsdienstes in der Bundesrepublik Deutschland abgestimmt und von diesen befürwortet worden.

Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinnehmen

Verkehrsschild: „Angeschnallt“ (Foto/Illu > GWM)

Foto/Illu > GWM


Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland 104 Kinder unter 15 Jahren durch einen Verkehrsunfall ums Leben. Das ist ein Anstieg gegenüber 2009 um 16 Prozent. Zum Vergleich: An den Folgen einer Infektion durch das EHEC-Virus, das monatelang ganz Deutschland in Atem hielt, starben 53 Menschen. Der DVR fordert Verkehrsteilnehmer und Entscheidungsträger auf, die Kinderunfallzahlen nicht tatenlos hinzunehmen.

Insgesamt kamen auf deutschen Straßen 28.629 Kinder im Pkw, als Radfahrer und als Fußgänger zu Schaden. Als Pkw-Mitfahrer sind mehr Kinder tödlich verunglückt (49) als mit dem Fahrrad (20) und als Fußgänger (28) zusammen. Für Eltern und alle Personen, die Jungen und Mädchen in ihren Autos befördern, gilt: Kinder müssen immer, auch auf kurzen Wegen, in geeigneten Kindersitzen gesichert werden. Darüber hinaus spielt die Wahl der Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle. Wer sein Tempo je nach Straßenverkehrsverhältnissen angemessen wählt, eher ein wenig zu niedrig als zu hoch, hat einen wichtigen Schritt in Richtung Sicherheit getan.

„Teddy“ (Illu > GWM)

Der zweite Schritt ist, das Auto auch einmal stehen zu lassen. Bei gemeinsamen Fußwegen, beispielsweise zum Kindergarten oder zur Schule, lernen die Kinder, sich auch als Fußgänger sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Aus der Perspektive des Mitfahrers im Auto lernen sie dies nicht. Der positive Nebeneffekt: Wenn weniger Kinder mit Autos zur Schule oder zum Kindergarten gebracht werden, ist dort auch weniger Verkehr und die Gefahr für die zu Fuß gehenden Kinder nimmt ab.

Neben der Vorbereitung der Kinder auf den Straßenverkehr und der Sicherung im Auto bittet der DVR alle Autofahrerinnen und Autofahrer, auf Kinder im Straßenverkehr besonders Rücksicht zu nehmen. Verkehrsplaner werden aufgerufen, die Anforderungen für zu Fuß gehende und Rad fahrende Kinder zu reduzieren, beispielsweise durch dichtere Radwegenetze, sichere Bushaltestellen und eine Ausweitung der Geschwindigkeitskontrollen.

Wer auf den Kindersitz verzichtet, spielt mit dem Leben seines Kindes

Leser-Telefon-Aktion zur richtigen Kindersicherung im Pkw

Kindersicherung im Pkw. (Foto > DVR)
vergrößern Foto > DVR

Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Kinder unter 15 Jahren stieg 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent an – fast jedes zweite Kind verunglückte dabei als Mitfahrer in einem Auto, so die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Ungesicherte Kinder haben im Auto ein siebenmal höheres Risiko schwer verletzt oder getötet zu werden. Dennoch sind die kleinen Mitfahrer häufig nicht ausreichend gesichert: In der Altersgruppe der über Sechsjährigen achtet nur noch etwas mehr als die Hälfte der Eltern auf den richtigen Schutz. Daneben haben viele Eltern Probleme mit der richtigen Handhabung der Sicherungssysteme. Was es von der Auswahl des passenden Sitzes über die Montage bis zur richtigen Bedienung zu beachten gilt, wussten die Experten einer Leser-Telefon-Aktion des DVR, an der sich knapp 20 Tages- und Wochenzeitungen sowie Online-Portale aus ganz Deutschland beteiligten. Über eine kostenlose Hotline konnten die Fachleute direkt befragt werden. Hier die wichtigsten Fragen der Leserinnen und Leser und die Antworten der Experten:

Sind Sitze mit Isofix-Befestigung herkömmlichen Kindersitzen in punkto Sicherheit überlegen?
Günter Trunz: Bei Sitzen der Gruppe I – das sind Kleinkindersitze für Kinder von neun bis 18 Kilogramm – sind Sitze mit Isofix-Befestigung am sichersten. Durch die Fixierung des Sitzes direkt am Chassis werden bei einem Crash die Belastungswerte für das Kind deutlich verringert. Bei Sitzen der Gruppe 0 liegt der Vorteil im schnellen Ein- und Ausbau und darin, dass das Risiko für eine falsche Gurtführung entfällt. Isofix-Sitze der Gruppen II und III für Kinder von etwa vier bis zwölf Jahren sind sinnvoll, aber in der Sicherheitswirkung ähnlich wie herkömmliche Kindersitze.

Wie finde ich heraus, welcher Sitz zu welchem Auto passt?
Andreas Bergmeier: Sie müssen es ausprobieren. Der Sitz sollte gerade stehen und nicht wackeln, außerdem muss die Gurtlänge ausreichend sein. Testen Sie vor dem Kauf also unbedingt, ob sich der Sitz problemlos einbauen lässt.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um von der Säuglingsschale auf den Kleinkindersitz zu wechseln?
G. Trunz: Die meisten Eltern wechseln zu früh den Sitz – meist wenn die Kinder mit den Füßen gegen die Rückenlehne stoßen. Unfallexperten empfehlen dagegen, erst dann einen Kleinkindersitz zu verwenden, wenn das Kind etwa zwölf Kilogramm wiegt – das entspricht in der Regel einem Alter von anderthalb bis eindreiviertel Jahren. Bei einem zu frühen Wechsel in nach vorne gerichtete Sitze besteht das Risiko für schwere Halswirbelsäulenverletzungen.

Ich habe gelesen, dass Kinder oft falsch in den Sitzen angeschnallt werden. Was sind denn die häufigsten Anwendungsfehler?
G. Trunz: Bei Säuglingsschalen wird oft der Becken- und Schultergurt vertauscht. Der Schultergurt muss immer hinter der Schale und dem Rücken des Kindes entlang geführt werden, der Beckengurt liegt vorne über der Schale. Bei einfachen Sitzerhöhungen achten viele Eltern nicht darauf, dass der Beckengurt immer unter den Hörnchen verlaufen muss – sonst drohen bei einem Unfall schwere innere Verletzungen im Bauchraum.

Andreas Ratzek. (Foto > PR NRW)

Andreas Ratzek
(Fotos > PR NRW)

Andreas Bergmeier. (Foto > PR NRW)

Andreas Bergmeier
 

Günter Trunz. (Foto > PR NRW)

Günter Trunz
 


Kann ich den alten Kindersitz von meinem ersten Kind für das kleine Geschwisterchen benutzen?
G. Trunz: Generell sollte ein Kindersitz nicht länger als etwa acht Jahre genutzt werden. Ansonsten gilt für die neuerliche Verwendung: Der Sitz muss unbeschädigt und unfallfrei sein. Außerdem muss er die ECE-Regelung 44 mit den Prüfnormen 04 oder 03 aufweisen. Die Nutzung älterer Kindersitze mit den Normen 02 oder 01 ist seit April 2008 bei Strafe verboten, wir sprechen hier von Sitzen, die vor 1999 hergestellt wurden. Sie finden die Angaben auf einer fest am Sitz angebrachten orangefarbenen Prüfplakette. Die ersten beiden Ziffern der Prüfnummer geben Aufschluss über die Norm. Die Prüfnummer befindet sich in der Mitte der Plakette, direkt unter dem umkreisten E.

Darf ich mein Kind auch auf dem Beifahrersitz befördern?
A. Bergmeier: Sie dürfen Kinder mit einem passenden Kindersitz auch vorne im Auto befördern. Sie sollten allerdings vorher in der Bedienungsanleitung Ihres Wagens nachschauen, was der Hersteller empfiehlt, also ob der Airbag ausgeschaltet werden muss und in welcher Position sich der Sitz befinden sollte. Bei rückwärtsgerichteten Sitzen muss der Airbag immer ausgeschaltet sein. Manche Hersteller schließen die Beförderungen von Kindern auf dem Beifahrersitz auch aus. Wenn Sie es trotzdem tun, machen Sie nichts Ungesetzliches, der Hersteller ist im Schadensfalle allerdings nicht haftbar. Generell ist für Kinder der sicherste Platz auf der Rückbank.

Was taugen einfache Sitzerhöhungen ohne Seitenlehnen?
Andreas Ratzek: Einfache Sitzerhöhungen sollten Sie nur im Notfall verwenden, beispielsweise wenn Sie einen Freund Ihres Kindes nach Schule oder Kindergarten spontan mitnehmen. Für den täglichen Gebrauch sind sie allerdings nicht zu empfehlen, da unter Sicherheitsaspekten drei wichtige Dinge fehlen: Sie haben keine Führung des Schultergurts und damit auch keinen optimalen Gurtverlauf, ein schlafendes Kind wird nicht abgestützt und kann aus dem Gurt rutschen und der gravierendste Mangel – eine einfache Sitzerhöhung bietet keinerlei Schutz bei einem Seitenaufprall.

Müssen Kinder auch im Taxi gesichert werden?
A. Ratzek: Ja, im Taxi gelten die gleichen gesetzlichen Bestimmungen für den Transport von Kindern wie sonst auch. Taxifahrer müssen mindestens zwei Sitze für Kinder bereitstellen – einen für Kinder von neun bis 36 Kilogramm und einen weiteren für Kinder von 15 bis 36 Kilogramm. Eine Babyschale müssen Sie selbst mitbringen. Generell empfiehlt es sich, direkt bei der Bestellung eines Taxis die Kinder mit anzumelden, so dass jedes Kind entsprechend gesichert werden kann.

Wie befördere ich mehrere Kinder im Auto am sichersten?
A. Bergmeier: Wenn nicht alle Kinder auf der Rückbank Platz haben, sollten Sie das älteste Kind mit der entsprechenden Sicherung auf dem Beifahrersitz platzieren. Bedenken Sie auch: Wenn der mittlere Platz auf der Rückbank nur einen Beckengurt hat, dürfen die meisten Kindersitze hier nicht verwendet werden. Ein Blick in die Bedienungsanleitung des Sitzes gibt Ihnen Gewissheit.

Die Experten am Lesertelefon im Überblick


  • Andreas Bergmeier; Referent Kinder und Jugendliche, DVR, Bonn
  • Günter Trunz; ADAC-Verkehrssicherheitsexperte, Dortmund
  • Andreas Ratzek; Projektleiter im Bereich Fahrzeugsicherheit beim ADAC, Landsberg am Lech


Mobilitätskonzepte für die Zukunft

„TRAFFIC TALKS 2011“: Internationaler Branchentreff in Bonn

Rund 1.000 Entscheidungsträger und Akteure der Bahn-und Verkehrsbranche kamen im September im Bonner World Conference Center (WCCB) zum internationalen Mobilitätskongress „TRAFFIC TALKS“ zusammen, um im früheren Plenarsaal des Deutschen Bundestages über innovative Mobilitätskonzepte zu diskutieren. Vor der historischen Kulisse suchten sie gemeinsam mit Querdenkern und Impulsgebern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nach Antworten auf die drängenden Fragen unserer zukünftigen Mobilität. Der DVR und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) waren Partner der Veranstaltung.

Aufmerksame Zuhörer im Plenarsaal. (Foto > DVR)

Aufmerksame Zuhörer im Plenarsaal. (Foto > DVR)


Unter dem Titel „Mobilität ohne Grenzen?“ richtete eines der beiden Hauptforen den Blick auf zukünftige Mobilitätskonzepte. DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer wies darauf hin, dass immer wieder von veränderter zukünftiger Mobilität gesprochen werde, vom vernetzten Denken, demografischem Wandel und verändertem Mobilitäts­verhalten. „Die Konsumforschung zeigt zum Beispiel, wie sich das Interesse von Jugendlichen wandelt. Kommunikation ist wichtiger als Mobilität, ein Smartphone für viele wichtiger als der Führerschein. Auch die fortschreitende Technik wie beispielsweise die Car-to-X-Kommunikation führt insgesamt zu einem anderen Wertesystem im Bereich Mobilität und Individualverkehr“, sagte Hammer. Vieles in dieser Entwicklung spreche für eine zunehmende Attraktivität des Öffentliche Personennahverkehrs (ÖPNV). Dem müsse der ÖPNV aber auch mit entsprechenden Angeboten begegnen, sonst vergebe er eine Chance. Er müsse sich gut in moderne Mobilitätskonzepte einfügen, um auch zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beizutragen.

Trendforscher Dirk Bathen. (Foto > DVR)

Trendforscher Dirk Bathen. (Foto > DVR)

Trendforscher Dirk Bathen machte in seinem Impulsvortrag auf die zunehmende Urbanisierung aufmerksam: „Rund 70 Prozent der Bevölkerung wird bis 2050 in Städten leben.“ In diesem Zusammenhang gehe es auch um ein neues Statusdenken. „Für 46 Prozent der Deutschen ist Reisezeit verlorene Zeit“, führte der Geschäftsführer des Trendbüros Hamburg aus. Die Menschen wollten vor allem schnell und komfortabel von A nach B kommen. In dieser Entwicklung erfahre das Auto einen Bedeutungsverlust. In Zukunft werde der Netzwerkgedanke eine stärkere Rolle spielen, Carsharing-Angebote zum Beispiel.

Für Professor Dr. Andreas Knie vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel laufen viele neue Trends auf den öffentlichen Verkehr zu. Dafür bedürfe es flexibler Angebote der ÖPNV-Unternehmen.

Einig waren sich die Experten, dass sich auch die demografische Entwicklung auf die Mobilität der Zukunft auswirken werde. Ältere Verkehrsteilnehmer bräuchten mehr Beratungsangebote in der digitalen Welt.

Moderiert wurde das Forum von Jörg Schönenborn, Chefredakteur Fernsehen beim WDR.


Rundschau

Editorial

Aktuell

Mitglieder

Interview

Im Blickpunkt

Journal

Europa

Wissenschaft

Impressum

DVR-NEWSLETTER



TIPPS

Verkehrssicherheitsprogramme für Kinder
verkehrssicherheitsprogramme.de
Verkehrssicherheitsprogramme für Jugendliche
verkehrssicherheitsprogramme.de
Verkehrssicherheitsprogramme für ältere Verkehrsteilnehmer
verkehrssicherheitsprogramme.de