DVR: 40 Jahre Sicherheit im Verkehr

Symposium Verkehrssicherheit in Deutschland – Kontinuität und Wandel

Berlin, 22. Juni 2009 – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. 40 Jahre im Dienst der Verkehrssicherheit, für eine unfall- und opferfreie Mobilität.
Mit einem Symposium im Berliner Museum für Kommunikation ließ der DVR gemeinsam mit vielen Mitgliedern, weiteren Partnern und Gästen vier Jahrzehnte Verkehrssicherheitsarbeit Revue passieren, blickte aber auch auf das Heute und Morgen einer sicheren Mobilität. „Verkehrssicherheit in Deutschland – Kontinuität und Wandel“ lautete das Motto.

Ein Film zeigte zunächst die Anfänge des DVR sowie wichtige Entwicklungen in der Verkehrssicherheit, zum Beispiel die Einführung des Sicherheitsgurtes. Zu Wort kommen auch Zeitzeugen wie der ehemalige DVR-Hauptgeschäftsführer Siegfried Werber, Egon Hoegen („Der 7. Sinn“) oder Musiker Rolf Zuckowski.

In die Zukunft richteten sich Zwischenrufe von Wissenschaftlern und Studenten, die ihre Erwartungen und Visionen für eine sichere Mobilität formulierten. Im Vordergrund standen die Themen Geschwindigkeit, unsere immer älter werdende Gesellschaft, Umweltaspekte sowie die Entwicklung der Fahrzeugtechnik.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee gratulierte dem DVR für 40 Jahre engagierte und erfolgreiche Verkehrssicherheitsarbeit. Er unterstrich, dass für eine koordinierte und effektive Verkehrssicherheitsarbeit alle beteiligten Akteure zusammenwirken müssten. „In unserer ‚man müsste mal’-Gesellschaft ist das Engagement der zahlreichen Helfer, die eine flächendeckende Verkehrssicherheitsarbeit erst möglich machen, gar nicht hoch genug einzuschätzen“, sagte Tiefensee.

In die Schar der Gratulanten reihte sich auch Bundespräsident Horst Köhler ein. Schriftlich sprach er dem DVR seinen Dank und seine Anerkennung aus. „In den vierzig Jahren seines Bestehens hat der Verkehrssicherheitsrat mit seinem Engagement maßgeblich zur Verringerung von Unfällen im Straßenverkehr beigetragen“, so Köhler. Für seine „verdienstvolle Arbeit im Dienste der Verkehrssicherheit“ wünschte er weiterhin viel Erfolg.

Eingebettet in das Symposium war auch die Übergabe des Staffelstabes von Professor Manfred Bandmann, der elf Jahre lang das Amt des DVR-Präsidenten bekleidete, an seinen Nachfolger Dr. Walter Eichendorf, der am 1. Juli die Leitung des DVR übernimmt.

Hier finden Sie eine Auswahl von Fotos der Veranstaltung:

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jpg Prof. Manfred Bandmann, Präsident des DVR

jpg Prof. Manfred Bandmann, Präsident des DVR (2)

jpg Bundesminister Wolfgang Tiefensee (li.), Dr. Walter Eichendorf

jpg Bundesminister Wolfgang Tiefensee (Mi.), Moderatoren: Anja Höfer, Thorsten Link

jpg Bundesminister Wolfgang Tiefensee (li.), Dr. Walter Eichendorf (2)

jpg 40 Jahre DVR - Symposium im Berliner Museum für Kommunikation (1)

jpg Prof. Manfred Bandmann (li.), Bundesminister Wolfgang Tiefensee

jpg Prof. Manfred Bandmann, Bundesminister Wolfgang Tiefensee (Mi.), Dr. Walter Eichendorf

jpg 40 Jahre DVR - Symposium im Berliner Museum für Kommunikation

jpg 40 Jahre DVR - Symposium im Berliner Museum für Kommunikation (2)

jpg 40 Jahre DVR - Symposium im Berliner Museum für Kommunikation (3)

jpg 40 Jahre DVR - Symposium im Berliner Museum für Kommunikation (4)

jpg 40 Jahre DVR - Symposium im Berliner Museum für Kommunikation (5)

jpg 40 Jahre DVR - Symposium im Berliner Museum für Kommunikation (6)

jpg 40 Jahre DVR - Symposium im Berliner Museum für Kommunikation (7)

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