Motorradfahrer: Täter oder Opfer?

19. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ am 25. Juni 2013 in Mainz

Bonn, 17. Juni 2013 (DVR) – Freiheit, Individualität, Spaß: Das sind nur einige Schlagworte, mit denen Biker ihre Faszination am Motorradfahren beschreiben. Doch das Fahren mit dem motorisierten Zweirad ist kein einfaches Unterfangen. Können, Erfahrung und passende Ausrüstung sind notwendig. Dennoch: Ein Motorrad hat weder eine Knautschzone noch einen Gurt. Motorrad fahren ist gefährlich, das beweist ein Blick in die Unfallstatistik: Das Risiko, mit dem Motorrad zu verunglücken, ist europaweit 18-mal höher als mit dem Pkw.

Die nach wie vor alarmierenden Unfallzahlen nimmt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) zum Anlass, auf dem 19. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ am 25. Juni 2013 in Mainz über Möglichkeiten zu diskutieren, die Motorradsicherheit zu erhöhen. Im Vordergrund stehen das Zusammenspiel von Mensch, Fahrzeug- und Straßenverkehrstechnik sowie die Potenziale von Assistenzsystemen, Schutzkleidung und Infrastrukturmaßnahmen.
Darüber hinaus wird eCall als automatisches Notrufsystem für Motorradfahrer vorgestellt. Eine anschließende Diskussionsrunde wird sich dem Thema Fahrverhalten widmen: Fordern Motorradfahrer ihr Schicksal selbst heraus oder sind sie Opfer der Umstände?

Unterstützt wird das diesjährige DVR-Forum, das im Rahmen der rheinland-pfälzischen Verkehrssicherheitswoche stattfindet, vom ADAC und von DEKRA.

Anmeldungen sind über das angefügte Einladungsformular möglich.



Downloads


pdf Einladung und Programm

jpg Pressefoto (RGB, 106 kB)

jpg Pressefoto (CMYK, 2 MB)

DVR-NEWSLETTER



TIPPS

Sicherheitstrainings und
-programme nach Richtlinien des DVR
www.dvr.de/sht