Nur jeder Zweite verzichtet auf Handynutzung im Auto

Jeder Siebte führt laut repräsentativer Befragung im Auto Telefongespräche ohne Freisprecheinrichtung, obwohl dies verboten ist. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt, auf das Telefonieren während der Fahrt ganz zu verzichten, auch dann, wenn eine Freisprecheinrichtung vorhanden ist. (Grafik: DVR)

Bonn, 21. Dezember 2011 – Nur jeder zweite Autofahrer (52 Prozent) verzichtet bewusst auf das Telefonieren im Auto. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Jeder Dritte (31,4 Prozent) telefoniert zwar im Auto, aber ausschließlich mit einer Freisprecheinrichtung. ...»


Zu sorglos gegenüber Mitfahrern

Nahezu 95 Prozent der Autofahrer schnallen sich laut Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) an, aber nur 86 Prozent achten darauf, dass sich auch alle Mitfahrer sichern. (Grafik: DVR)

Bonn, 22. November 2011 (DVR) – Nur etwa 86 Prozent der Autofahrer achten darauf, dass sich auch alle Mitfahrer anschnallen. Dies ergab eine repräsentative Befragung von 2.000 Personen, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Die anderen sorgen entweder nur bei Kindern für die richtige Sicherung (acht Prozent) oder sind der Meinung, dass erwachsene Mitfahrer selbst dafür verantwortlich sind, ob sie sich anschnallen (elf Prozent). Mehrfachantworten waren möglich. ...»


Klare Mehrheit für Alkoholverbot

Die Mehrheit der Bevölkerung, etwa 60 Prozent, sind laut Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) für ein absolutes Alkoholverbot für Kraftfahrer. (Grafik > DVR)

Bonn, 22. Dezember 2010 – Die Mehrheit der Bevölkerung ist für ein absolutes Alkoholverbot für Kraftfahrer. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Fast 60 Prozent (59,4 Prozent) der Befragten befürworten diese Maßnahme für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, knapp 30 Prozent (28,6 Prozent) sind dagegen. ...»


Das ärgert Autofahrer auf der Landstraße

Bei einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) gaben 57 Prozent der Autofahrer an, sich besonders über riskante Überholmanöver auf Landstraßen zu ärgern, etwa die Hälfte störte dichtes Auffahren. Der DVR empfiehlt, bei Landstraßenfahrten gelassen zu bleiben und auf Überholmanöver zu verzichten, wenn eine Gefährdung oder Behinderung nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden kann. (Grafik > DVR)

Bonn, 3. September 2010 (DVR) – Mehr als die Hälfte der Autofahrer (57,3 Prozent) ärgert sich besonders über riskante Überholvorgänge auf der Landstraße. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Auch dichtes Auffahren (51,8 Prozent), mangelhafter Fahrbahnbelag (41,4 Prozent) und Baustellen (39,4 Prozent) verursachen bei vielen Autofahrern Ärger. Mehr als jeden Dritten (38,5 Prozent) stört das zu schnelle Fahren. ...»


Fahrerassistenten: bekannt, aber wenig verbreitet

DVR-Umfrage: Jeder zweite Autofahrer pro Jahr in gefährlicher Situation

Bei einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) gaben 54 Prozent der Autofahrer an, pro Jahr einmal in eine gefährliche Situation zu geraten. Jeder zweite kennt das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Aber nur jeder vierte Befragte hat diesen wertvollen Assistenten in seinem Auto. Fahrerassistenzsysteme, so der DVR, besitzen ein unumstrittenes Sicherheitspotenzial, ohne den Fahrer aus der Verantwortung zu entlassen.

Bonn, 19. Januar 2010 (DVR) – Jeder zweite Autofahrer (51 Prozent) kennt das elektronische Stabilitätsprogramm ESP, aber nur jeder vierte hat diesen wertvollen Fahrerassistenten in seinem Auto. Dies ergab eine repräsentative Befragung unter 2.000 Verkehrsteilnehmern, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde. Auch elektronische Einparkhilfen (59 Prozent), Kurvenlicht (37 Prozent) und Abstandsregler (35 Prozent) besitzen einen vergleichsweise hohen Bekanntheitsgrad. Allerdings finden sich die unsichtbaren Helfer nur in wenigen Autos wieder. ...»


Ärger auf der Autobahn

Bonn, 3. September 2009 (DVR) – Knapp zwei Drittel aller Autofahrer (64,3 Prozent) ärgern sich bei einer Fahrt auf der Autobahn besonders über Staus. Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Sommer 2009 durch das Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführt wurde....»


Darüber ärgern sich Verkehrsteilnehmer innerorts

Pressegrafik „Innerorts“

Bonn, Dezember 2008 – Fast zwei Drittel der Autofahrer ärgern sich im innerstädtischen Straßenverkehr am meisten über zu wenig Parkplätze – Radfahrer (34 Prozent) und Fußgänger (39 Prozent) über zu schnelles Fahren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2008 unter 2.000 Personen durchgeführt wurde....»


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