Sicher unterwegs dank Reifencheck

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf beim Profilcheck (Foto: DVR)

Bonn, 21. März 2017 – Mit dem Frühling kommen die wärmeren Temperaturen, die Glatteisgefahr geht auf ein Minimum zurück. Fachleute raten, je nach Region und Fahrzielen etwa zu Ostern von Winter- auf Sommerreifen umzusteigen. Sommerreifen bieten mit ihrer härteren Gummizusammensetzung deutlich besseren Halt auf den Straßen als Winterreifen. Aber entsprechen die im Winter eingelagerten Sommerreifen noch den Sicherheitsanforderungen? DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf weiß: „Gewissheit bietet nur ein ausführlicher Reifencheck. Profiltiefe, Reifendruck, Alter und Gesamtzustand des Pneus müssen dabei genau unter die Lupe genommen werden.“ ...»


German Road Safety: Broschüren in weiteren Sprachkombinationen verfügbar

Prominente Unterstützung der Kampagne durch YouTuber Firas Alshater

„Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr. (Foto: DVR)

Bonn, 16. März 2017 – Die beiden Broschüren „Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren im Rahmen der Kampagne „German Road Safety“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in leicht verständlicher Sprache über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr. Nun sind die gedruckten Fassungen zusätzlich zum Sprachpaket Deutsch-Englisch-Arabisch auch in den Sprachkombinationen Deutsch-Farsi-Paschtu, Deutsch-Französisch-Tigrinisch und Deutsch-Albanisch-Kurmandschi erhältlich. Insgesamt wurden bislang rund drei Millionen Exemplare gedruckt. Mediale Begleitung erfährt die Kampagne durch den syrischen Schauspieler und Autor Firas Alshater. ...»


„Wer Rad fahren kann, kann auch Pedelec fahren“

Technik, Fahrsicherheit, Verkehrsregeln – Sicher unterwegs mit Pedelec & Co.

E-Bike (Quelle: flyer.ch, pd-f)

Bonn, 13. März 2017 (DVR) – 200 Jahre nach Erfindung des Fahrrads erobert mit dem Pedelec eine neue Fahrradgeneration Radwege, Innenstädte und Tourismusziele. Pendler nutzen den elektrischen Rückenwind ebenso wie Radreisende oder Senioren, die dank eines Pedelecs das Radfahren wiederentdecken. Doch Pedelecs unterscheiden sich von herkömmlichen Fahrrädern in Technik, Gewicht und Geschwindigkeit und bringen so besondere Anforderungen an die Sicherheit mit sich. Rechtzeitig zu Beginn der diesjährigen Fahrradsaison gaben Experten am Lesertelefon des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wertvolle Tipps zur Anschaffung und zum sicheren Fahren mit dem Pedelec. ...»


Medikamente können das Risiko eines Sekundenschlafs hinter dem Steuer erhöhen

Im Frühjahr sind Allergiker besonders gefährdet

Berlin, 10. März 2017 – Akute oder chronische Erkrankungen erfordern zumeist die Einnahme von Medikamenten. Besonders im Frühjahr mit Beginn der Pollenflugzeit müssen viele Menschen sogenannte Antihistaminika gegen ihre Allergie einnehmen. Solche Arzneimittel können allerdings müde machen und damit die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt deshalb im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ vor dem Einfluss von Arzneimitteln auf die Fahrtüchtigkeit. Dabei wird der DVR vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstützt. ...»


Quo vadis Verkehrssicherheit?

Parlamentarischer Abend von DVR und DVW

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf, DVW-Präsident Prof. Kurt Bodewig, Minister Tarek Al-Wazir und DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner (v.l.n.r.) beim Parlamentarischen Abend in Berlin. Foto: DVR/Jürgen Gebhardt

Berlin, 9. März 2017 – In sechs Monaten endet die 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages. Konnte in diesen vier Jahren die Verkehrssicherheit erhöht werden? Ist man dem Ziel, in der Dekade bis 2020 die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten um 40 Prozent zu senken, nähergekommen?
Unter dem Motto „Da geht noch was – Verkehrssicherheit und Politik“ diskutierten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) im Rahmen eines Parlamentarischen Abends am 8. März 2017 in der Hessischen Landesvertretung in Berlin über Potenziale, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. ...»


Immer mehr Fahrzeuge mit Fahrerassistenzsystemen erhältlich – auch Klein- und Kompaktwagen

Diagramm: Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen in Neuwagen in Prozent (Basis: 444 in der Datenbank unter www.bester-beifahrer.de erfasste aktuelle Pkw-Modelle) Bildnachweis: Deutscher Verkehrssicherheitsrat, Bonn

Bonn, 2. März 2017 – Ein Großteil der Neuwagenkäufer findet Fahrerassistenzsysteme (FAS) attraktiv, trotzdem ist nicht einmal die Hälfte der Neufahrzeuge mit mindestens einem Fahrerassistenzsystem ausgestattet. Als Grund für den Verzicht auf Fahrerassistenzsysteme nennen Autofahrer meist die mangelnde Verfügbarkeit1. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner wollte wissen, wie es tatsächlich um die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen in Neuwagen steht. Dazu nahm sie die in der Datenbank unter www.bester-beifahrer.de gelisteten Fahrzeuge unter die Lupe. Das Ergebnis in Kürze: Die meisten Neuwagen können optional mit Fahrerassistenzsystemen ausgestattet werden, auch Klein- und Kompaktwagen. ...»


Müdigkeit hinter dem Steuer ist ähnlich gefährlich wie Alkohol

Vor Fahrtantritt ist ausreichend Schlaf das A und O

Foto: DVR

Berlin, 20. Februar 2017 – Die Karnevalszeit beginnt: Manch einer feiert von der Weiberfastnacht bis Aschermittwoch durch – oft begleitet von alkoholischen Getränken. Das Auto muss dann stehen bleiben. Doch selbst wer nüchtern bleibt, kann sich und andere im Straßenverkehr gefährden. Denn Übermüdung hat eine ähnliche Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit wie Alkohol. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt deshalb mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Rahmen seiner Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ gerade an den närrischen Tagen vor den Gefahren von Schlafmangel im Straßenverkehr. ...»


Schlafstörungen beeinträchtigen eine sichere Fahrt

Autofahrer sollten nur ausgeschlafen fahren und regelmäßige Pausen einplanen

Das Gefährlichste ist der Sekundenschlaf, den man nicht willentlich verhindern kann: „Schon drei Sekunden Schlaf kommen bei einem Tempo von 100 km/h einem Blindflug von 83 Metern gleich. (Foto: DVR)

Berlin, 1. Februar 2017 – Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen können erste Anzeichen für Schlafstörungen oder Schlafprobleme sein. Darunter leiden mittlerweile viele Menschen. Vor den Gefahren des Schlafmangels für den Straßenverkehr warnt Dr. Hans Günter Weeß, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, im Rahmen der Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). ...»


Rettungsgasse richtig bilden: DVR und VDSI klären auf

Bonn, 26. Januar 2017 – Die Rettungsgasse kann für Unfallopfer lebenswichtig sein – denn bei Unfällen mit Verletzten zählt jede Minute. Bei vielen Verkehrsteilnehmern herrschte allerdings bisher Unklarheit darüber, wie eine Rettungsgasse richtig zu bilden ist. Ein Grund dafür war die bis dato geltende Vorschrift der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), nach der die Rettungsgasse je nach Anzahl der Spuren unterschiedlich gebildet werden musste. Seit Anfang des Jahres gibt es eine neue, einfachere Regelung: Auf Autobahnen und Straßen mit mehreren Fahrstreifen je Richtung weichen die Fahrzeuge auf der linken Spur nach links aus. Die Verkehrsteilnehmer auf allen anderen Fahrstreifen orientieren sich nach rechts. ...»


Viele Autofahrer setzen bei akuter Müdigkeit auf die falschen Tricks

Nur eine Pause mit Kurzschlaf oder Bewegung kann helfen

TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) e.V. mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu Müdigkeit am Steuer. Im Oktober 2016 wurden 1.000 Autofahrer/-innen in Deutschland befragt.

Berlin, 16. Januar 2017 (DVR) – Autofahrerinnen und Autofahrer unterschätzen häufig die Gefahr von akuter Müdigkeit am Steuer und setzen auf vermeintliche Hilfsmittel wie etwa laute Musik aus dem Radio. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Im Rahmen der Kampagne „Vorsicht
Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wurden 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer befragt....»


Was hilft gegen Ablenkung?

Wie kann die Unfallursache Ablenkung beim Autofahren am wirkungsvollsten bekämpft werden?

Über die Hälfte der Menschen in Deutschland ist nach einer repräsentativen Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen bekämpft werden kann. (Foto: © fotografx324 / Fotolia, Montage: DVR)

Bonn, 19. Dezember 2016 – Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Deutschland (51 Prozent) sind der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen, etwa erhöhte Bußgelder und Punkte in Flensburg, bekämpft werden kann. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2016 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. ...»


Bundesländerindex Mobilität & Umwelt: Ehrgeiz siegt

Thüringen, Berlin, Rheinland-Pfalz führen im Länderranking zu Verkehr und Politik

Fünf Baustellen des Verkehrs: Sicherheit, Lärm, Fläche, Klima und Luftqualität

Berlin, 14. Dezember 2016 – Die Bundesländer Thüringen (Platz 1), Berlin und Rheinland-Pfalz (beide Platz 2) sind die Vorreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Zu diesem Ergebnis kommt ein wissenschaftlicher Ländervergleich, den das Qualitätsforschungsinstitut Quotas im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates erstellt hat. In das verkehrspolitische Ranking des „Bundesländerindex Mobilität & Umwelt 2016/17“ sind die mobilitätsrelevanten Statistiken und die verkehrspolitischen Weichenstellungen aller 16 Länder anteilig eingeflossen. Brandenburg, Bayern und Hamburg kommen im aktuellen Länderranking auf die hintersten drei Plätze. ...»


Jeder vierte Autofahrer ist schon einmal am Steuer eingeschlafen

Der Sekundenschlaf ist weitverbreitet und wird trotzdem unterschätzt

Berlin, 12. Dezember 2016 (DVR) – Der Sekundenschlaf ist eine weitverbreitete und dennoch unterschätzte Gefahr im Straßenverkehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unter 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrern durchgeführt hat. ...»


Gefahr von Müdigkeit beim Autofahren stark unterschätzt

Start der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“

Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR), präsentieren die Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ Die Kampagne soll Autofahrerinnen und Autofahrer über die Gefahren von Sekundenschlaf aufklären und präventive sowie akute Maßnahmen gegen Müdigkeit am Steuer aufzeigen. (Foto: DVR)

Berlin, 9. Dezember 2016 (DVR) – Verbreiteter und gefährlicher als oft angenommen: Müdigkeit am Steuer. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat daher mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ ins Leben gerufen. ...»


„Die Vision Zero lebt“

DVR-Kolloquium zu einer international erfolgreichen Strategie

Dr. Walter Eichendorf: „Gute Beispiele und Erfahrungen erfolgreicher Maßnahmen zur Vision Zero aus dem Ausland müssen genutzt werden. Eine fehlerverzeihende Infrastruktur zum Beispiel kann das Unfallrisiko enorm senken.“ (Fotos: DVR/Jürgen Gebhardt)

Berlin, 9. Dezember 2016 (DVR) – Keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr: Das ist der Kern der Verkehrssicherheitsstrategie Vision Zero, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) seit 2007 seiner Arbeit zugrundelegt. Unter dem Dach des „Safe System Approach“ ist sie eine international erfolgreiche Strategie. Sie bildet in vielen Ländern und Unternehmen die Grundlage nicht nur für die Verkehrssicherheitsarbeit, sondern auch für die Arbeitswelt. Wie sieht die Umsetzung der Vision Zero in der Praxis aus? Welche konkreten Maßnahmen sind gefordert, welche Steuerungsinstrumente sind zur Umsetzung dieser Strategie geeignet? Diesen Fragen widmete sich das DVR-Kolloquium „Vision Zero in der Praxis – eine international erfolgreiche Strategie“ am 7. Dezember 2016 im Umweltforum in Berlin. Unterstützt wurde die Veranstaltung von DEKRA und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), fachlich begleitet vom Internationalen Transport Forum (ITF) der OECD. Moderiert wurde das Kolloquium von Professor Peter König von der Hochschule Trier. ...»


Zu Fuß in der Stadt – welche Gefahren lauern?

Aufmerksamkeit und Rücksicht sind erforderlich

Mit den Gedanken beim Weihnachtsbummel. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) rät in der dunklen Jahreszeit zu erhöhter Aufmerksamkeit. (Foto: DVR)

Bonn, 6. Dezember 2016 – Weihnachten und Silvester rücken näher, da sind viele Gänge zu erledigen und zahlreiche Besorgungen zu machen. Regelmäßig wird es zum Jahresende in unseren Innenstädten betriebsam, oft sogar hektisch. Fußgängerinnen und Fußgänger sollten nicht nur an ihre Erledigungen denken, so der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), sondern zugleich auch dem Straßenverkehr die erforderliche Aufmerksamkeit schenken. ...»


DVR-Förderpreis 2017: Verkehrssicherheitsforschung im Fokus

Bonn, 1. Dezember 2016 – Zur Förderung der Kooperation von Forschung und Praxis in der Verkehrssicherheitsarbeit hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena einen Förderpreis ausgeschrieben. Geehrt werden junge Hochschulabsolventinnen und -absolventen für ihre Abschlussarbeiten zu Themen der Verkehrssicherheit. Der DVR-Förderpreis 2017 umfasst drei Preise und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Die Arbeiten sollten zwischen dem 1. Oktober 2015 und dem 30. September 2016 fertiggestellt worden sein. Bewerbungen sind bis zum 22. Dezember 2016 möglich. ...»


Perfektionisten am Steuer

Mit Fahrerassistenzsystemen sicher ans Ziel

Selbstbewusst – ein Großteil der Autofahrer ist überzeugt davon, dass der eigene Fahrstil souverän und vor allem sicher ist. (Foto: DVR)

Bonn, 30. November 2016 (DVR) – „Schlecht fahren immer die anderen, mein eigener Fahrstil ist souverän und vor allem sicher“ – dieser Meinung ist bekanntermaßen der Großteil der Autofahrer. Fakt ist aber, dass es im Straßenverkehr täglich zu brenzligen Situationen und Unfällen aufgrund von Fahrfehlern kommt. Fahrerassistenz­systeme (FAS) können helfen, Unfälle zu vermeiden, indem sie in Gefahrsituationen warnen oder den Fahrer unterstützen. ...»


Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit

PIN Talk in Berlin: Verkehrsüberwachung in Europa

PIN Talk in Berlin (v.l.n.r.): DVR-Haupt­geschäftsführer Christian Kellner, Ruth Purdie (TISPOL), Jacqueline Lacroix (DVR), Sabine Amirdschanjan (EU-Vertretung), Klaus Machata (KfV), Jens Schade (TU Dresden), ETSC-Präsident Herman de Croo, Thomas Schalberger (Toyota) und ETSC- Geschäftsführer Antonio Avenoso (Fotos: DVR/Jürgen Gebhardt)

Berlin, 30. November 2016 – Für die einen sind sie ein notwendiges Übel, für die anderen ein ständiges Ärgernis: Verkehrskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Fast schon reflexartig fallen bei Diskussionen rund um die Überwachung Begriffe wie Abzocke, Gängelung und Schikane.

Die Experten sind sich allerdings einig, dass flächendeckende Kontrollen im Straßenverkehr sowie das konsequente Ahnden von Delikten die Sicherheit auf den Straßen deutlich erhöhen. ...»


Gewinner des Foto- und Videowettbewerbs „Mythos Multitasking“ geehrt

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) haben die besten Beiträge des Wettbewerbs „Mythos Multitasking“ ausgezeichnet

PStsin Bär ehrt Gewinner des Foto- und Videowettbewerbs #mythosmultitasking (Quelle: BMVI)

Berlin, 24. November 2016 (DVR) – „Aufmerksamkeit im Straßenverkehr verträgt keine Pause. Ein einziger Moment der Ablenkung kann katastrophale Folgen haben“, sagte Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Das BMVI und der DVR – unterstützt durch den Automobil-Club Verkehr (ACV) und CineStar – hatten dazu aufgerufen, sich kreativ mit dem "Mythos Multitasking" im Straßenverkehr auseinanderzusetzen....»