17. Dezember 2014

Auditoren-Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“

Am 2./3. März 2015 in Weimar und am 16./17. März 2015 in Wuppertal

Köln, 17. Dezember 2014 – Das Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“ präsentiert im jährlichen Rhythmus aktuelle Erkenntnisse aus der Straßen- und Verkehrsplanung sowie der Verkehrssicherheitsforschung. Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV), die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) laden gemeinsam nach Weimar und Wuppertal ein. Die jeweils zweitägige Veranstaltung richtet sich an Auditoren sowie an alle, die mit Fragen der Straßenverkehrssicherheit befasst sind. Das Auditorenforum bietet als fester Teil eine Plattform für Diskussion und Erfahrungsaustausch. ...»


15. Dezember 2014

Dresscode für den Winter

Ausrüstung der kalten Jahreszeit anpassen

Zur Winterausrüstung eines Fahrzeugs gehören Winterreifen, Handfeger, Eiskratzer, Klappspaten und in schneereichen Gebieten Schneeketten, rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Das Anlegen der Schneeketten sollten Autofahrerinnen und Autofahrer geübt haben.

Bonn, 15. Dezember 2014 – Kaum jemand geht mit kurzen Hosen ins Büro, und auf der Baustelle trägt man keinen dunklen Anzug. Das geschieht aus gutem Grund, denn das Outfit muss zum Anlass passen. Das Gleiche gilt für das Auto: Wenn der Winter vor der Tür steht, muss die Ausrüstung stimmen. Darauf weist der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hin. ...»


11. Dezember 2014

Sichere Straßen – für kleines Geld?

DVR-Kolloquium „Infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“

Podiumsdiskussion zum Thema sichere Infrastruktur (v.l.n.r.): Prof. Reinhold Maier, Helmut Etschenberg, Timm Fuchs, Moderator Marco Seiffert, Christian Kammel und Jürgen Fenske. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 11. Dezember 2014 (DVR) – Die sichere Gestaltung von Straßen ist ein wesentliches Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Wirkung von baulichen Maßnahmen ist exakt überprüfbar, da die Unfallsituation vor und nach einer Neugestaltung ortsgenau verglichen werden kann. Um dem Ideal einer sicheren Straße möglichst nahe zu kommen, fehlen jedoch häufig die dazu erforderlichen finanziellen Mittel. Aber gibt es nicht auch wirkungsvolle infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit „für kleines Geld“? Dieser Frage gingen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf dem diesjährigen DVR-Kolloquium am 8. Dezember 2014 in Berlin nach. ...»


10. Dezember 2014

Ältere Autofahrer wünschen sich Mobilitätsberatung durch Ärzte

Susanne Holst

Bonn, 11. Dezember 2014 – Sicherheit am Steuer ist für viele ältere Autofahrer ein wichtiges Thema: Laut aktueller forsa-Umfrage (*1) im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) haben sich 69 Prozent der Autofahrer ab 65 Jahren schon einmal darüber Gedanken gemacht, ab einem bestimmten Alter nicht mehr selbst mit dem Wagen unterwegs zu sein. Ein Großteil der Befragten (88 Prozent) würde sich zudem gern zum Thema „Fahrtüchtigkeit im Alter“ vom Arzt beraten lassen. ...»


10. Dezember 2014

Dr. Eichendorf als Präsident bestätigt

DVR-Mitgliederversammlung: Neuer Vorstand gewählt

Grußwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Dorothee Bär anlässlich der DVR-Mitgliederversammlung in Berlin. (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 10. Dezember 2014 (DVR) – Einstimmig wurde Dr. Walter Eichendorf auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Berlin als Präsident bestätigt. Darüber hinaus stand die Wahl eines neuen Vorstands auf dem Programm. Gewählt wurden 25 Vertreterinnen und Vertreter aus dem DVR-Mitgliederkreis. Zusätzlich gehören dem Vorstand zwei benannte Mitglieder der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und jeweils ein Vertreter der Innenministerkonferenz sowie der Verkehrsministerkonferenz an. Als „Ständige Gäste“ wirken im Vorstand die zuständige Abteilungsleiterin des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), der Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Darüber hinaus gehören die Vorsitzenden der DVR-Vorstandsausschüsse dem Vorstand an. ...»


8. Dezember 2014

DVR für Tempo 80 auf schmalen Landstraßen

Nicht angepasste Geschwindigkeit oft Ursache für schwere Unfälle

Die Geschwindigkeit zu hoch und zu spät erkennt der Fahrer das feuchte Laub in der Kurve. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass sich die meisten tödlichen Unfälle auf Landstraßen ereignen. Deshalb empfiehlt er, die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen mit einer Fahrbahnbreite bis einschließlich sechs Metern auf 80 km/h zu begrenzen. (Foto: DVR)

Bonn, 8. Dezember 2014 (DVR) – „Endlich zu Hause. Nur noch wenige Kilometer. Ist das finster heute. Und immer dieses Gegenlicht!“ Zu spät erkennt der Fahrer das feuchte Laub in der Kurve. Sein Fahrzeug bricht aus und prallt seitlich gegen einen Baum. So oder ähnlich passieren immer wieder Verkehrsunfälle mit schweren Folgen. ...»


5. Dezember 2014

Mehr Sicherheit – weniger zahlen

Preisrückgang bei Fahrerassistenzsystemen

Bonn, 5. Dezember 2014 (DVR) – Es ist dunkel und regnet. Die Scheinwerfer der Entgegenkommenden spiegeln sich auf der nassen Straße. Man muss schon höllisch aufpassen, um nicht einen Radfahrer oder Fußgänger zu übersehen. Es passiert schnell, nur kurz den Abstand zum Vordermann nicht eingehalten und wenn er bremst, wird es knapp. ...»


4. Dezember 2014

Mal Butler, mal Lebensretter

Fahrerassistenzsysteme im Auto: Was leisten die elektronischen Beifahrer?

Die Experten am Lesertelefon (v.l.n.r.): Harald Barth, Michael Meyer und Welf Stankowitz.

Bonn, 4. Dezember 2014 (DVR) – Sie parken ein, überwachen den Toten Winkel, verhindern Unfälle, retten Leben – und verhalten sich ansonsten vollkommen unauffällig. Elektronische Fahrerassistenzsysteme (FAS) sind aus modernen Autos nicht mehr wegzudenken. Die technische Entwicklung ist jedoch so rasant, dass mancher den Überblick verliert, welche Systeme verfügbar sind und für welchen Fahrertyp sie entwickelt wurden. Besonders beim Kauf eines neuen Autos spielt das Wissen über Abstandsregeltempomat, Verkehrszeichenerkennung, Nachtsichtassistent & Co. eine wichtige Rolle. Am Ratgebertelefon brachten Experten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner die Leser auf den neuesten Stand. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Nachlesen. ...»


2. Dezember 2014

„Verkehr ist kein Naturereignis, sondern eine Aufgabe“

Bundesländerindex Mobilität: Berlin und Thüringen führen im Ranking

Präsentierten den Bundesländerindex Mobilität 2014 (v.l.n.r.): Prof. Wolfgang Stölzle (Uni St. Gallen), Michael Ziesak (VCD), Dirk Flege (Allianz pro Schiene), Martin Burkert (EVG) und Dr. Walter Eichendorf (DVR). (Foto: Allianz pro Schiene/Bildschön GmbH)

Berlin, 2. Dezember 2014 – Berlin und Thüringen sind Spitzenreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Das ist das Ergebnis eines Ländervergleichs, den die Allianz pro Schiene heute gemeinsam mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD), der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Berlin vorstellte. Der wissenschaftlich begleitete Bundesländerindex Mobilität, der 2014 zum dritten Mal in Folge erscheint, vergleicht die Mobilität aller 16 Bundesländer, indem er Statistik und Verkehrspolitik vergleichbar aufbereitet. ...»


1. Dezember 2014

Neuer Online-Spot: Wackeldackel wirbt für sichere Mobilität im Alter

Bonn, 1. Dezember 2014 – Jeder kennt ihn: den braunen Wackeldackel, der auf der Hutablage von so manchem Wagen sitzt und anderen Autofahrern freundlich zunickt. Im neuen Spot der „Aktion Schulterblick“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) wirbt das Kult-Accessoire aus den 1970er Jahren auf charmante Art für sichere Mobilität im Alter. ...»


1. Dezember 2014

Ein Großteil der Autofahrer vernachlässigt Fortbildung am Steuer

Bonn, 1. Dezember 2014 (DVR) – 77 Prozent der Autofahrer in Deutschland haben seit ihrer Führerscheinprüfung kein Fahrtraining mehr absolviert. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). Jeder Zweite (57 Prozent) war bisher nicht beim Training, weil er sich auch ohne Fortbildung im Straßenverkehr sicher fühlt. Ginge es um ihre Fahrtüchtigkeit, verließen sich viele zu stark auf ihre Selbsteinschätzung, sagt Sandra Demuth vom DVR: „Professionelle Fahrlehrer können die Fähigkeiten eines Autofahrers viel besser einschätzen. Sie erkennen frühzeitig eventuelle Leistungseinbußen und sind in der Lage, konkrete Tipps für den Alltag im Straßenverkehr zu geben.“ ...»


21. November 2014

Die Gewinner des Kreativwettbewerbes zum zehnten Tag der Verkehrssicherheit stehen fest

Glückliche Gewinner bei der Preisverleihung in Bonn (Foto: DVR)

Bonn, 21. November 2014 (DVR) – Der im Juni vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) ausgerufene Kreativwettbewerb anlässlich des zehnten Jubiläums des Tages der Verkehrssicherheit endete heute mit einer Preisverleihung in Bonn.

Vier Monate lang hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, durch Malen, Zeichnen, Fotografieren, Bildhauern, Gestalten jeder Art oder durch digitale Kunst zu zeigen, wie wir gemeinsam zu mehr Verkehrssicherheit beitragen können. Auch das Ziel der Sicherheitsstrategie „Vision Zero“ des DVR, ein Verkehrssystem ohne Tote und Schwerverletzte zu schaffen, sollte auf diese Weise veranschaulicht werden. ...»


19. November 2014

DVR-Förderpreis 2015: Sicherheit im Straßenverkehr

Einsendeschluss ist der 22. Dezember 2014

Bonn, 19. November 2014 – Um die Kooperation von Forschung und Praxis zu unterstützen, schreibt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Schiller Universität Jena und den gesetzlichen Unfallversicherungen auch in diesem Jahr einen Förderpreis aus. Geehrt werden junge Hochschulabsolventen und ihre Abschlussarbeiten, die in den Jahren 2013/2014 verfasst wurden. Die Auszeichnung umfasst drei Preise und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 22. Dezember 2014 möglich. ...»


18. November 2014

50 km/h – zu schnell in der Stadt?

Tempo 50 ist innerorts oft viel zu schnell

Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer (51 Prozent) ist der Meinung, dass Tempo 50 innerorts oft viel zu schnell ist. Dieses Bild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) durchgeführt wurde. (Grafik: DVR)

Bonn, 18. November 2014 (DVR) – Die Mehrheit der Verkehrsteilnehmer (51 Prozent) ist der Meinung, dass Tempo 50 innerorts oft viel zu schnell ist. Dieses Bild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Oktober 2014 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde....»


10. November 2014

Diese Punkte sollten Sie nicht sammeln!

Die richtige Bereifung schützt vor einem ungeliebten Punkt „in Flensburg“

Mit der Punktereform wurde der richtigen Bereifung mehr Relevanz eingeräumt. Bis zur Reform wurde ein Verstoß mit 1 von 18 möglichen Punkten und mindestens 40 Euro Bußgeld geahndet. Heute bekommt man für das gleiche Vergehen 1 von 8 Punkten im Fahreignungsregister. – Quelle: BMVI

Bonn, 10. November 2014 – Wer mit nicht angepasster Bereifung – also zum Beispiel mit Sommerreifen auf matschigen, schneebedeckten oder eisglatten Straßen – oder mit Reifen mit weniger als 1,6 Millimetern Profil unterwegs ist, riskiert einen Punkt in Flensburg. Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), weiß: „Die Aufstandsfläche aller vier Reifen ist kaum größer als die eines Mannes mit Schuhgröße 44. Allerdings müssen die Reifen ein Gewicht von etwa 1,5 Tonnen schnell zum Stehen bringen. Damit ist die richtige Bereifung ein wichtiger Sicherheitsfaktor im Straßenverkehr.“...»


4. November 2014

SMS am Steuer: Tödliche Gefahr

Risiko wird von vielen Autofahrern unterschätzt

Gefährliche Begegnung auf der Landstraße: Der eine schaut auf sein Handy, textet, ist im „Blindflug“ unterwegs. Der andere ist ahnungslos und sieht die tödliche Gefahr nicht kommen. Das Unfallrisiko erhöht sich beim Schreiben und Lesen einer SMS laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf das 23-fache. Viele Autofahrer unterschätzen das Risiko. (Fotocollage DVR / Fotolia)

Bonn, 4. November 2014 (DVR) – Endlich auf dem Heimweg. In guter Tradition rasch noch eine SMS an die Liebsten senden: „Bin gleich zu Hau ...“ Für Sekunden kein Gespür für das eigene Fahrzeug, keinen Blick für den Gegenverkehr. So oder ähnlich ereignen sich immer wieder schwere Unfälle. Wie riskant die Nutzung von Textnachrichten beim Autofahren wirklich ist, wird von vielen Autofahrern unterschätzt: Beim Schreiben und Lesen von SMS während der Fahrt erhöht sich das Unfallrisiko auf das 23-fache. ...»


3. November 2014

47. CIECA Kongress zur Fahreignung: Call for Papers

Am 7. und 8. Mai 2015 in Berlin

Das sichere Führen eines Kraftfahrzeugs ist eine komplexe Aufgabe, die hohe Belastbarkeit erfordert. (Foto: DVR)

Berlin, 3. November 2014 – Das sichere Führen eines Kraftfahrzeugs ist eine komplexe Aufgabe, die hohe Belastbarkeit erfordert. Wie können persönliche Einstellungen und Fähigkeiten das Verhalten im Straßenverkehr beeinflussen? Wie lassen sich individuelle Stärken erkennen und fördern? Mit diesen und weiteren Themen beschäftigt sich der 47. CIECA Kongress in Berlin unter dem Titel „Acting for the future“, den der Verband der TÜV (VdTÜV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam ausrichten. Interessierte Referenten sind eingeladen, ihre Beiträge einzureichen. ...»


24. Oktober 2014

Reifendruckkontrollsysteme ab November Pflicht für Neuwagen

Wenn der Reifenluftdruck optimal eingestellt ist, weist der Reifen die besten Eigenschaften auf: einen minimalen Bremsweg, optimale Kuvenstabilität, Fahrkomfort und eine maximale Laufleistung.

Bonn, 24. Oktober 2014 (DVR) – 28 Prozent der Pkw auf deutschen Straßen sind mit falsch eingestelltem Luftdruck unterwegs – das belegen Zahlen der jüngsten „Wash & Check“-Aktion der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner. Dabei ist der Luftdruck ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Ist dieser richtig eingestellt, sorgt das für einen möglichst kurzen Bremsweg, gute Kurvenstabilität und zusätzlich auch für bestmöglichen Fahrkomfort sowie eine lange Laufleistung der Reifen. Damit Autofahrer sicherer unterwegs sind, schreibt die EU ab dem 1. November 2014 elektronische Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für jedes neu zugelassene Fahrzeug der Klassen M1 oder M1G – das sind Pkw und Geländewagen – vor. Bei älteren Fahrzeugen muss es nicht nachgerüstet werden. Ebenso sind einige kompakte Wohnmobil-Kastenwagen mit RDKS auszurüsten, da diese auf M1-Basisfahrzeugen aufgebaut sind. Für rund 90 Prozent der Wohnmobile besteht aber keine Ausrüstungspflicht, da diese auf Basis von Nutzfahrzeugen der Klasse N hergestellt wurden. ...»


24. Oktober 2014

Sichere Straßen – für kleines Geld?

DVR-Kolloquium „Infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“

Welche wirkungsvollen infrastrukturellen Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit sind „für kleines Geld“ umsetzbar? Dieser Frage wollen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf dem diesjährigen DVR-Kolloquium am 8. Dezember 2014 in Berlin nachgehen. (Foto: DVR)

Bonn, 24. Oktober 2014 (DVR) – Die sichere Gestaltung von Straßen ist ein wesentliches Instrument zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Wirkung von baulichen Maßnahmen ist exakt überprüfbar, da die Unfallsituation vor und nach einer Neugestaltung ortsgenau verglichen werden kann. Um dem Ideal einer sicheren Straße möglichst nahe zu kommen, fehlen jedoch häufig die dazu erforderlichen finanziellen Mittel. Aber gibt es nicht auch wirkungsvolle infrastrukturelle Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit „für kleines Geld“? Dieser Frage wollen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) auf dem diesjährigen DVR-Kolloquium am 8. Dezember 2014 in Berlin nachgehen. ...»


23. Oktober 2014

Respect – Give it and get it: Mehr Rücksicht im Straßenverkehr

UK/BG/DVR-Jugendaktion 2014

Bonn, 23. Oktober 2014 (DVR) – Welche Rolle spielen Rücksichtnahme und respektvoller Umgang miteinander im komplexen System Straßenverkehr? Mit dieser Frage beschäftigt sich die aktuelle Jugendaktion „Respect – Give it and get it“, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit den Unfallkassen und Berufsgenossenschaften gestartet hat. Acht Akteure aus unterschiedlichen Altersgruppen zeigen durch die Wahl der Verkehrsmittel ihre Sichtweise auf Situationen im Straßenverkehr. ...»


21. Oktober 2014

Intelligentes Licht für den dunklen Herbst

Licht- und Nachtsichtassistenten schaffen Sicherheit für die dunkle Jahreszeit

Bonn, 21. Oktober 2014 – Trotz sonniger Herbsttage sind Autofahrer mit zunehmender Dunkelheit konfrontiert. Dies führt häufig zu Unsicherheit und Stress, schließlich ist die Sicht eingeschränkt und teilweise blendet auch der Gegenverkehr. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner empfiehlt daher Licht- und Nachtsichtassistenten. Diese können helfen, sich bei Dämmerung und Dunkelheit besser zurechtzufinden. ...»


20. Oktober 2014

Dr.-Ing. Erwin Petersen mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet

Preisträger Dr.-Ing. Erwin Petersen (2.v.l.) eingerahmt von DVR-Geschäftsführerin Ute Hammer, EVU-Präsident Prof. Dr. Egon-Christian von Glasner (l.) und Frank Leimbach (Bereichsleiter DEKRA Technology Center). (Foto: Springer Automotive Media)

Kopenhagen, 20. Oktober 2014 – Dr. Ing. Erwin Petersen ist im Rahmen des Jahreskongresses 2014 der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU) in Kopenhagen für sein Lebenswerk mit dem „Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge“ geehrt worden.
„Dr. Erwin Petersen erhält die Ehrung für seine exzellenten Ingenieurleistungen auf dem Gebiet der Fahrerassistenzsysteme für Nutzfahrzeuge und Nutzfahrzeug- Kombinationen, die zu einer intensiven Steigerung der aktiven Sicherheit im Straßenverkehr beigetragen haben“, sagte Professor Dr. Egon-Christian von Glasner, Präsident der EVU, in seiner Laudatio. ...»


16. Oktober 2014

„Aktion Schulterblick“ mit Jan Hofer: Deutschlandweite Fahrsicherheitsaktion gestartet

Nachrichtensprecher und Moderator Jan Hofer: „Besonders im Alter sollte man etwas dafür tun, dass man sich weiterhin hinter dem Steuer wohlfühlt. Bei Sicherheitstrainings kann man üben, wie man auch schwierige Verkehrssituationen meistert.“ (Foto: DVR)

Hamburg/Bonn, 16. Oktober 2014 – Mit dem Auto auch im Alter sicher unterwegs zu sein, ist eine Frage der Gesundheit – und der Übung. Mit den „Mobilitätstagen 2014“ lädt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) seit dem 10. Oktober ältere Autofahrer in ganz Deutschland zum Fahrsicherheitstraining ein. Prominentester Teilnehmer war Nachrichtensprecher und Moderator Jan Hofer, der sich am 15. Oktober in Hamburg hinters Lenkrad setzte. ...»


16. Oktober 2014

„Ablenkung kommt nicht in die Tüte“

Aktion sensibilisiert für die Gefahren durch Ablenkung am Steuer

Berlin, 16. Oktober 2014 – Die Aktion „Ablenkung kommt nicht in die Tüte“ der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ist ab sofort bundesweit in mehr als 40 Parkhäusern des Shopping-Center-Betreibers ECE zu sehen. ...»


10. Oktober 2014

„Von O bis O – mit mindestens vier Millimetern Profil“

Expertentipps zum Thema Winterreifen

Experten am Lesertelefon (v.l.n.r.): Peter Groß, Norbert Allgäuer-Wiederhold, Welf Stankowitz (Foto: DVR)

Bonn, 10. Oktober 2014 (DVR) – Mit der „situativen Winterreifenpflicht“ legt der Gesetzgeber fest, bei welchen Witterungsverhältnissen eine geeignete Bereifung vorgeschrieben ist: bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Zusätzlich regelt er, woran man einen geeigneten Reifen erkennen kann: am M+S-Symbol. In der Praxis helfen diese Vorgaben wenig, wenn es um Fragen der Sicherheit geht: Wann sollen die Winterreifen aufs Auto? Welcher Reifen ist für den Wintereinsatz der richtige? Für alle, die auf Nummer Sicher fahren wollen, gab es Rat bei den Experten am Lesertelefon. ...»


2. Oktober 2014

Neue IVSS-Sektion „Prävention im Transportwesen“ nimmt Arbeit auf

DVR bringt sich als Gründungsmitglied verstärkt ein

Insgesamt 27 Mitglieder aus 13 Ländern bilden einen runden Tisch, der nicht nur Experten aus Verbänden und Institutionen, sondern auch aus Unternehmen zusammenbringt. (Foto: IVSS)

Bonn, 2. Oktober 2014 – Im Rahmen des XX. Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Frankfurt am Main wurde am 24. August 2014 die Internationale Sektion für Prävention im Transportwesen innerhalb der Internationalen Vereinigung für soziale Sicherheit (IVSS) gegründet. Das spezialisierte Fachgremium verfolgt das Ziel, durch weltweite Zusammenarbeit die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten im Transportwesen zu fördern. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ist Gründungsmitglied der neuen, gemeinnützigen Sektion, die bei der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr) angesiedelt ist. ...»


30. September 2014

Sparen mit Fahrerassistenzsystemen

Kosteneffizient und sicher ans Ziel gelangen

Bonn, 30. September 2014 – Wer beim Autokauf nur auf den Anschaffungspreis und den Verbrauch achtet, tappt schnell in eine Kostenfalle. Fahrerassistenzsysteme (FAS) bedeuten zwar zunächst eine zusätzliche Investition, helfen aber langfristig beim Sparen. Vor allem auf längeren Strecken erhöhen Abstandsregler & Co. nicht nur die Sicherheit, sondern reduzieren Kosten. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat eine Auswahl von Fahrerassistenzsystemen zusammengestellt, die helfen, kosteneffizienter und vor allem sicherer zu fahren. ...»


30. September 2014

Fußverkehr muss „Mutter der Mobilität“ bleiben

1. Deutscher Fußverkehrskongress in Wuppertal

Reges Interesse beim 1. Deutschen Fußverkehrskongress in Wuppertal. (Foto: Nola Bunke)

Bonn, 30. September 2014 – Der Fußverkehr ist wichtiger Teil einer nachhaltigen Mobilitätskette. Um den Stellenwert des Zufußgehens in der mobilen Gesellschaft zu unterstreichen, luden die Bergische Universität (BUW), die Unfallforschung der Versicherer (UDV), das Verkehrsministerium NRW und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) am 15./16. September 2014 zum 1. Deutschen Fußverkehrskongress nach Wuppertal ein. Vor 300 Teilnehmern standen die Bedeutung des Fußverkehrs in der mobilen Gesellschaft und aktuelle Lösungen, die ein gutes und vor allem sicheres Zufußgehen ermöglichen, im Vordergrund. ...»


19. September 2014

Bundesweite Initiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet

Prominente Unterstützung durch Dr. Eckart von Hirschhausen

Stellten am 19. September 2014 in Berlin die bundesweite Partnerinitiative „Zweite Erste Hilfe“ vor (v. l. n. r.): Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer Deutscher Verkehrssicherheitsrat, Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Ina Kutscher, Verkehrsunfallopfer und Initiatorin der Ausstellung „Jeden kann es treffen“, Christoph Müller, Sachgebietsleiter Erste Hilfe beim Deutschen Roten Kreuz, und Kabarettist und Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen. (Quelle: „Runter vom Gas“)

Berlin, 19. September 2014 – Als Initiatoren der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ haben Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), und Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), heute die bundesweite Partnerinitiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet. Ihr Ziel: Verkehrsteilnehmer motivieren, ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen, um mehr Leben zu retten. Neben dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) unterstützt auch Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen das Vorhaben. ...»


11. September 2014

Sichtbar sein für mehr Verkehrssicherheit

Sichtbarkeitsinitiative der Kampagne „Runter vom Gas“ und des Deutschen Familienverbands in Bremen gestartet

Berlin, 11. September 2014 – Auf dem 25. Bremer Kindertag am 14. September 2014 machen „Runter vom Gas“, die Verkehrssicherheitskampagne des Bundesverkehrsministeriums und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), und der Deutsche Familienverband (DFV) unter dem Motto „Mach dich sichtbar“ auf die Gefahren der dunklen Herbst- und Wintermonate aufmerksam. ...»


3. September 2014

„Hut ab – Helm auf“ für mehr Verkehrssicherheit

„Runter vom Gas“: Künstler beteiligen sich an bundesweiter Plakataktion

Plakatmotiv von Manuel Cortez (Motiv: Runter vom Gas)

Berlin, 3. September 2014 – Unter dem Motto „Hut ab – Helm auf“ standen der Jazzmusiker Roger Cicero, der Sänger Mateo von „Culcha Candela“ und der Schauspieler Manuel Cortez für die jetzt deutschlandweit veröffentlichte Plakatstrecke Modell. Mütze oder Hut sind für die an der Plakataktion beteiligten Künstler wichtige Markenzeichen. Für mehr Verkehrssicherheit tauschten sie ihre Kopfbedeckung gegen einen Fahrradhelm aus. Die Aktion ist Teil der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“, die 2008 vom Bundesverkehrsministerium und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) ins Leben gerufen wurde. ...»


1. September 2014

„Section Control“ erhöht die Verkehrssicherheit

Niedersachsen startet Modellversuch zur abschnittbezogenen Geschwindigkeitsüberwachung

So funktioniert „Section Control“.  (Grafik: DVR/GWM)

Bonn, 1. September 2014 (DVR) – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützt den heute vom niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius angekündigten Modellversuch zur „Section Control“. „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der niedersächsischen Landesregierung, die abschnittbezogene Geschwindigkeitsüberwachung zu testen. Überwachung ist kein Selbstzweck, sondern bietet Schutz für alle. Die Zeiten, in denen Rasen als Kavaliersdelikt angesehen wurde, sind vorbei“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. Das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit sei eine der wesentlichen Ursachen für Verkehrsunfälle. Deshalb müsse die Überwachung gezielt verstärkt werden. Die Section Control könne die Verkehrssicherheit nachweislich erhöhen. ...»


31. August 2014

Katherina Reiche: Nur wer nüchtern fährt, fährt sicher!

„Runter vom Gas“ startet Aktion „Vollgas feiern – nüchtern fahren“

Berlin, 31. August 2014 – „Vollgas feiern – nüchtern fahren“: Unter diesem Motto startet „Runter vom Gas“, die Verkehrssicherheitskampagne des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), am 6. September eine großangelegte Partnerinitiative gegen Alkohol am Steuer. In Zusammenarbeit mit Landesregierungen, Polizeien, Verkehrswachten und weiteren Behörden aus elf Bundesländern sollen damit vor allem junge Menschen erreicht werden. Den Auftakt am 6. September 2014 bildet eine Veranstaltung in Großenhain (Sachsen). ...»


27. August 2014

Regelmäßige Reifenchecks erhöhen die Sicherheit

Bundesweite „Wash & Check“-Aktion vom 15. bis 27. September

Abb. 1: Nach dem Reifencheck erhalten die Autofahrer ein Prüfprotokoll, das den Zustand der Reifen ihres Fahrzeugs dokumentiert.(Foto: DVR)

Bonn, 27. August 2014 – Regelmäßige Reifenchecks sollten zum Autofahren dazugehören wie der Stopp an der Zapfsäule oder die regelmäßige Autowäsche. Die Realität sieht oft anders aus: Fast ein Drittel aller Autofahrer ist mit nicht einwandfreien Reifen unterwegs, wie Auswertungen der „Wash & Check“-Aktion der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner aus 2013 zeigen. Dabei ist der Luftdruck schnell überprüft und mit wenigen Handgriffen an die Beladung angepasst und auch die Profiltiefe oder das Reifenalter hat man leicht im Blick, wenn man weiß wie. ...»


19. August 2014

Auto-Reiserückblick: Stress im Urlaub reduzieren

Bonn, 19. August 2014 – Stressige Situationen im Straßenverkehr während des lang ersehnten Urlaubs sind leider keine Seltenheit. Zu oft beginnt die Reise mit Stop-and-go-Verkehr oder mit einem Stau. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat daher eine Auswahl von Fahrerassistenzsystemen (FAS) zusammengestellt, die helfen, den Urlaub von Anfang bis Ende entspannt zu genießen. ...»


13. August 2014

Bundesverdienstkreuz für DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf

Berlin, 13. August 2014 (DVR) – Der Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Dr. Walter Eichendorf, erhielt heute in Berlin aus den Händen des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Dr. Eichendorf wurde damit für seine besonderen Verdienste um die Verkehrssicherheit in Deutschland geehrt. ...»


11. August 2014

Sicherheitstipps für den ersten Schulweg

Als schwächere Verkehrsteilnehmer benötigen Kinder deshalb besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. (Foto: DVR)

Bonn, 11. August 2014 – In einigen Tagen starten viele Erstklässler auf ihren neuen Weg zur Schule. Häufig sind sie dabei noch unsicher oder lassen sich leicht ablenken. Als schwächere Verkehrsteilnehmer benötigen sie deshalb besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) appelliert an alle Auto- und Motorradfahrer, während der Einschulungsphase besonders aufmerksam zu sein. Speziell in Wohngebieten und Straßen rund um Schulen gilt: langsam fahren und jederzeit bremsbereit sein. Eltern können den Schulweg gemeinsam mit ihren Kindern planen und üben. Die Sicherheit im Straßenverkehr sollte dabei maßgeblich sein. ...»


8. August 2014

Stephan Wagner ist Deutschlands bester Autofahrer

Mit Gewinner Stephan Wagner (l.) freuen sich in vorderster Reihe (v. l.) Wolfgang Kopplin (Ford), Ulrich Fromme (ZDK),Dirk Adamski (3. Platz), Dorothee Bär (BMVI), Dr. Walter Eichendorf (DVR-Präsident) und Ulrich Kunzi (2. Platz). (Foto: AutoBild)

Baden-Baden, 8. August 2014 – Beim Finale des Wettbewerbs „Deutschlands bester Autofahrer“ setzte sich Stephan Wagner (25) aus Machern bei Leipzig gegen seine 40 Mitstreiterinnen und Mitstreiter durch. Er darf sich über den Hauptpreis, einen neuen Ford Eco Sport freuen.
Bei der Gala am 1. August in Baden-Baden wurden die Sieger geehrt. DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf gratulierte ihnen und wandte sich mit einer speziellen Bitte an alle Finalisten: „Berichten Sie von Ihren Erfahrungen ... Werden Sie zum Botschafter für die Verkehrssicherheit und helfen Sie mit, das Gefahrenbewusstsein und das Verantwortungsgefühl für einen sicheren Straßenverkehr zu stärken!“ ...»


15. Juli 2014

Überwachung schützt Verkehrsteilnehmer

Zwei Drittel der Autofahrer sind laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) der Meinung, dass Geschwindigkeitsüberwachung an Unfallbrennpunkten und schutzwürdigen Bereichen die Verkehrssicherheit erhöht. Grafik/Foto: DVR/Jenoptik

Bonn, 15. Juli 2014 (DVR) – Mehr als zwei Drittel der Autofahrer (68 Prozent) sind der Meinung, dass Geschwindigkeitsüberwachung an Unfallbrennpunkten und schutzwürdigen Bereichen wie zum Beispiel vor Kindergärten, Schulen oder Altenheimen die Verkehrssicherheit erhöht. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1.500 Autofahrern durchgeführt wurde. ...»


8. Juli 2014

Toter Winkel: Radfahrer in Gefahr

DVR fordert fahrzeugtechnische Lösungen

Bei Abbiegeunfällen  werden viele Radfahrer verletzt und getötet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mahnt zur gegenseitigen Rücksicht und zu Verbesserungen bei Straßenbau und Fahrzeugtechnik. (Foto: DVR)

Bonn, 8. Juli 2014 (DVR) – Endlich Grün: Der Lkw fährt an und biegt in die Seitenstraße ein. Dabei übersieht er den Radfahrer, der sich von hinten auf dem Radweg nähert. Das schwere Fahrzeug trifft den Radfahrer, dieser geht zu Boden und wird von dem Laster mitgeschleift. So oder ähnlich ereignen sich immer wieder schwere Unfälle. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) gab es 2012 in Deutschland 650 Abbiegeunfälle mit Personenschaden zwischen Lkw und Radfahrern, 30 davon endeten tödlich. Aber auch zwischen Pkw und Radfahrern kommt es in dieser Situation häufig zu Kollisionen, zumeist beim Rechtsabbiegen. ...»


4. Juli 2014

Mit der UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion zum WM-Viertelfinale

(Quelle: Fotolia)

Bonn, 4. Juli 2014 – „Unfallfrei“ lautete das Lösungswort zum Gewinnspiel der UK/BG/DVR-Schwerpunktaktion 2013 „Abgelenkt? ...bleib auf Kurs!“ Für Eric Klose aus Niedernhausen war es, gemeinsam mit etwas Glück, das Ticket nach Rio de Janeiro. Als Höhepunkt seiner einwöchigen Reise wird er heute Abend, zusammen mit tausenden deutschen Fans, im Estádio do Maracanã ein spannendes Viertelfinale erleben. ...»


3. Juli 2014

DVR: Geschwindigkeitsüberwachung muss sein

Unfallzahlen 2013: starker Anstieg bei den Getöteten auf Autobahnen

Bonn, 2. Juli 2014 (DVR) – Nach den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr 3.339 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen, 374.142 wurden verletzt, davon 64.057 schwer. „Trotz der insgesamt positiven Entwicklung können und wollen wir uns mit diesen Zahlen nicht zufriedengeben. Nach wie vor werden täglich neun Menschen auf unseren Straßen getötet, rund 1.000 verletzt“, sagt Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), zu den Unfallzahlen 2013. ...»


2. Juli 2014

Sicher und entspannt in den Urlaub starten

DVR gibt Tipps für die Reisevorbereitung

Wer vor der Urlaubsfahrt die Scheiben reinigt, behält den Durchblick. (Foto: DVR)

Bonn, 2. Juli 2014 (DVR) – Ferienzeit ist Reisezeit: Mit Beginn der Sommerferien starten Millionen Deutsche mit dem Auto in den Urlaub. Damit bereits der Reisetag entspannt und sicher verläuft, gibt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) einige Tipps: Besonders wichtig sind der einwandfreie technische Zustand des Fahrzeugs, richtig gesicherte Ladung und das Wohlbefinden kleiner und großer Reisender. ...»


1. Juli 2014

Besser küssen, sicher fahren

Bonn, 1. Juli 2014 (DVR) – Auto fahren ist wie küssen? Stimmt nicht? Stimmt doch. Zum Tag des Kusses am 6. Juli hat die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner ein perfektes Beispiel dafür entdeckt, dass Küssen und Autofahren durchaus viele Parallelen haben. ...»


27. Juni 2014

Dobrindt: In Gefahrensituationen Warnweste tragen

Pflicht zur Mitnahme einer Warnweste ab 1. Juli 2014

Alexander Dobrindt: „Eine bessere Sichtbarkeit erhöht die Sicherheit. Warnwesten können Leben retten.“ (Foto: Runter vom Gas)

Berlin, 27. Juni 2014 – Ab dem 1. Juli 2014 muss in Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, Zug- und Sattelzugmaschinen sowie Kraftomnibussen verpflichtend eine Warnweste mitgeführt werden. Bereits in vielen Nachbarstaaten müssen Autofahrer eine Warnweste mitführen. Für gewerblich genutzte Fahrzeuge in Deutschland schreiben die Berufsgenossenschaften seit Jahren eine Warnweste vor. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt: „Eine bessere Sichtbarkeit erhöht die Sicherheit. Warnwesten können Leben retten. Neben dem
Verbandskasten und dem Warndreieck gehört nun auch die Warnweste zur vorgeschriebenen Ausrüstung von Fahrzeugen. Um in Gefahrensituationen rechtzeitig erkannt zu werden, wird dringend empfohlen die mitgeführte Warnweste zu tragen. Dies gilt vor allem bei Pannen oder Unfällen in der Dunkelheit oder bei schlechten Sichtverhältnissen.“ ...»


26. Juni 2014

Geschwindigkeitsüberwachung: Staatliche Bevormundung oder Fürsorge?

20. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Kontroverse Debatte zum Thema Geschwindigkeitsüberwachung (v.l.n.r.): Prof. Dr. Dieter Müller, Dr. Karl-Friedrich Voss, Lars Wagener, Moderator Marco Seiffert, Dr. Jens Schade, Dr. Michael Haberland und Endro Schuster. (Foto: DVR)

Bonn, 26. Juni 2014 (DVR) – Für die einen sind sie ein notwendiges Übel, für die anderen ein ständiges Ärgernis: Geschwindigkeitskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Fast schon reflexartig fallen bei Diskussionen rund um die Geschwindigkeitsüberwachung Begriffe wie Abzocke, Radarfalle, Gängelung und Schikane. Die Überwachung findet demnach zu oft an falschen, weil ungefährlichen Orten statt. Geht es also nur darum, Kopfprämien zu kassieren? Oder möchte der Staat durch die Geschwindigkeitsüberwachung jedem Verkehrsteilnehmer zu seinem Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verhelfen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des 20. Forums „Sicherheit und Mobilität“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Berlin. Unterstützt wurde das Jubiläumsforum vom Automobil-Club Verkehr (ACV), DEKRA und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). ...»


20. Juni 2014

Erst der Reifencheck – und dann ab in den Urlaub

Reifenprüfung zum Tag der Verkehrssicherheit

Der Bremsweg auf trockener Fahrbahn bei 20°C zeigt: Hier sind Sommerreifen klar im Vorteil. (Grafik: DVR)

Bonn, 20. Juni 2014 (DVR) – Am morgigen Samstag, 21. Juni, findet bundesweit der Tag der Verkehrssicherheit statt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft immer am dritten Samstag im Juni dazu auf, sich an dieser Verkehrssicherheitsaktion zu beteiligen. Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik im DVR, empfiehlt, den Tag der Verkehrssicherheit zum Anlass zu nehmen, wieder die Reifen zu überprüfen. Das fängt bei der richtigen Bereifung an. ...»


19. Juni 2014

Neun gewinnt

Kampagne „bester beifahrer“ startet Online-Quiz zum 10. Tag der Verkehrssicherheit

Bonn, 19. Juni 2014 (DVR) -  Unter dem Dach des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) findet am Samstag, 21. Juni 2014 der zehnte „Tag der Verkehrssicherheit“ statt. Überall in Deutschland starten Aktionen rund um das Thema Verkehrssicherheit. Auch die Kampagne „bester beifahrer“ und ihre Partner beteiligen sich an den Maßnahmen und rufen zum Mitmachen beim Online-Gewinnspiel zum Thema Fahrerassistenzsysteme (FAS) auf. ...»


18. Juni 2014

Dobrindt: Gemeinsam für mehr Sicherheit

Präsentierten das Bild zum Tag der Verkehrssicherheit: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (re.), DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf (li.) und Künstler Romain Burgy. (Foto: DVR)

Bonn, 18. Juni 2014 (DVR) – Der „Tag der Verkehrssicherheit“ feiert am 21. Juni seinen zehnten Geburtstag. Seit 2005 ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) seine Mitglieder sowie andere Institutionen, Unternehmen und Organisationen auf, in großen und kleinen Veranstaltungen das Thema Verkehrssicherheit öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Hunderttausende Menschen hatten so in den vergangenen zehn Jahren Gelegenheit, sich zu informieren und an Vorführungen und Mitmach-Aktionen teilzunehmen. Auch in diesem Jahr wird der Tag der Verkehrssicherheit, der traditionell an jedem dritten Samstag im Juni durchgeführt wird, wieder zahlreiche Besucher anlocken. Schirmherr der Aktion ist Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. ...»


18. Juni 2014

Alter allein bedeutet keine höhere Gefährdung

DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ für junge Wissenschaftler

(v.l.n.r.): Olivia Twrdy, Juliane Brachwitz, Dr. Torsten Kunz, Isabelle-Bianca Hoth, Jochen Lau, Peter Sturmeit, Prof. Dr. Rüdiger Trimpop und Prof. Dr. Bernhard Schlag. (Foto: DVR)

Bonn, 18. Juni 2014 (DVR) – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wurde gestern im Rahmen des 18. Workshops „Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit“ im Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) in Dresden vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. ...»


17. Juni 2014

Nur mit Helm auf den Sattel

Die meisten Experten sind sich einig: Das Tragen eines Fahrradhelms erhöht die Chance, einen Unfall ohne oder mit einer geringeren Kopfverletzung zu überstehen. (Foto: DVR).

Bonn, 17. Juni 2014 (DVR) – Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute entschieden, dass Radfahrer nicht mitschuldig an Unfallfolgen sind, wenn sie keinen Helm tragen. Hintergrund dieser höchstrichterlichen Entscheidung war ein aufsehenerregendes Urteil des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein, das einer Fahrradfahrerin, die ohne Helm bei einem Verkehrsunfall schwer am Kopf verletzt wurde, eine Mitschuld zugewiesen hatte. Die Frau war an einem am Straßenrand parkenden Auto vorbeigefahren. Unmittelbar vor ihr öffnete die Pkw-Fahrerin die Tür, die Radlerin stürzte und zog sich eine schwere Schädel-Hirn-Verletzung zu. ...»


5. Juni 2014

Geschwindigkeitsüberwachung: Staatliche Bevormundung oder Fürsorge?

20. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“

Geschwindigkeitskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. (Illustration: GWM)

Bonn, 5. Juni 2014 – Geschwindigkeitskontrollen sind häufig Auslöser kontroverser Diskussionen. Für die einen sind sie ein notwendiges Übel, für die anderen ein ständiges Ärgernis. Nach Meinung der meisten Verkehrssicherheitsexperten müsste Überwachung deutlich häufiger angewendet werden, um die Zahl der Verkehrsunfälle zu senken. Um die Thematik näher zu beleuchten, laden der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), DEKRA und der Automobil-Club Verkehr (ACV) gemeinsam mit den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zum 20. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ nach Berlin ein. ...»


1. Juni 2014

Bleib fair ... in der Stadt!

Start der jährlichen Schwerpunktaktion zur Verkehrssicherheit der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates

Mit der diesjährigen Schwerpunktaktion der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) sollen alle Verkehrsteilnehmer für einen fairen und partnerschaftlichen Umgang miteinander sensibilisiert werden. (Motiv: DVR)

Bonn, 1. Juni 2014 – Viele Menschen pendeln täglich mit dem Auto, Motorrad oder Fahrrad zwischen Wohnort und Arbeitsplatz, Schule oder Ausbildungsstätte. Auch der Waren- und Lieferverkehr wird zu großen Teilen über die Straße abgewickelt. Im Alltag schlägt sich dies in einer hohen Verkehrsdichte nieder, die unter Umständen zu stressigen und kritischen Situationen, besonders im Schüler- und Berufsverkehr, führen kann. ...»


27. Mai 2014

XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

DVR-Symposium zur „Vision Zero“ und Praxisseminar „Eco Driving“

Frankfurt am Main, 27. Mai 2014 – Der „XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014: Globales Forum Prävention“ bringt vom 24. bis 27. August 2014 über 4.000 Expertinnen und Experten aus rund 100 Ländern in Frankfurt am Main zusammen. Ziel ist es, Projekte, Maßnahmen und Ideen rund um die Sicherheit und die Gesundheit am Arbeitsplatz zu präsentieren, aktuelle Erkenntnisse auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen. Die Themen innerbetriebliche Verkehrssicherheit und Wegeunfallprävention spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) koordiniert deshalb ein Symposium zu den Themen „Präventionskultur – Präventionsstrategien – Vision Zero“ und lädt zu einem praxisorientierten Seminar mit den Schwerpunkten Fahrökonomie (Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz) für Betriebe und Unternehmen ein. ...»


23. Mai 2014

„Deutschlands beste Autofahrer“ gesucht

Europas größte Verkehrssicherheitsaktion gastiert auf der Automobil International (AMI)

Bonn, 23. Mai 2014 (DVR) – Vor 26 Jahren haben AUTO BILD und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Aktion „Deutschlands beste Autofahrer“ ins Leben gerufen. Neu sind in diesem Jahr die Teilnahmebedingungen. Wurden die Teilnehmer früher per Losverfahren ermittelt, kann sich jetzt jeder, der im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, dieser Herausforderung stellen. Möglich ist das zum Beispiel auf der diesjährigen Automobil International (AMI), die vom 30. Mai bis 8. Juni 2014 in Leipzig stattfindet. ...»


22. Mai 2014

Zehn Jahre „Tag der Verkehrssicherheit“

Bundesweit zahlreiche Jubiläumsaktionen zum Informieren und Mitmachen

Bonn, 22. Mai 2014 (DVR) – Seit 2005 ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) jedes Jahr am dritten Samstag im Juni zum bundesweiten „Tag der Verkehrssicherheit“ auf. Am 21. Juni 2014 sind das Engagement von Organisationen, Institutionen, Städten und Gemeinden, Unternehmen, sozialen Einrichtungen und die Tatkraft aller gefragt, die etwas zum Thema beitragen möchten. In ganz Deutschland finden kleine und große Veranstaltungen, Präsentationen und Mitmach-Aktionen rund um die Sicherheit im Straßenverkehr statt. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums haben die Initiatoren einige besondere Programmpunkte geplant. ...»


17. Mai 2014

Zum DFB-Pokalfinale werben Katherina Reiche, der DFB und der DVR gemeinsam für „Runter vom Gas“ – mit Fans und Fußballstars am Berliner Hauptbahnhof

Rasen gehört ins Stadion und nicht auf die Straße: DFB-Busfahrer Wolfgang Hochfellner (r.) unterstützt die Verkehrssicherheitskampagne

Berlin, 17. Mai 2014 – Der Deutsche Fußball Bund (DFB) unterstützt die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ am Tag des Pokalfinales mit einer besonderen Aktion: DFB-Busfahrer Wolfgang Hochfellner lenkte den Nationalmannschaftsbus zum Hauptbahnhof. Mit an Bord: die früheren Nationalspieler Arne Friedrich und Jörg Heinrich sowie Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). ...»


15. Mai 2014

PRAISE Award 2014 für betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit

ETSC startet Bewerbungsphase

Ob konsequent umgesetzte Sicherheitsstandards, Informationskampagnen oder Fahrsicherheitstrainings – jeder Beitrag ist willkommen. (Foto: DVR)

Brüssel, 15. Mai 2014 – Das europäische Projekt PRAISE (Preventing Road Accidents and Injuries for the Safety for Employees) soll die innerbetriebliche Verkehrssicherheit sowie die Sicherheit auf Wegen von und zur Arbeit verbessern. Vorbildliche Projekte, Maßnahmen und Ideen werden auf internationaler Ebene einem breiten Publikum präsentiert. Die besten Beiträge werden zudem jährlich mit dem PRAISE Award ausgezeichnet. Der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC ruft gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) europaweit Unternehmen, Behörden und Institutionen auf, ihre Vorschläge für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einzureichen. ...»


14. Mai 2014

Wenn der Stress ständiger Begleiter ist

Blaulicht-Fahrsimulator im Einsatz

Bei der Einweihung des neuen Blaulicht-Fahrsimulators in Erding (v.l.n.r.): Staatssekretär Gerhard Eck, BRK-Präsident Theo Zellner, OB Max Gotz, Jochen Lau (DVR) und BRK-Geschäftsführerin Gisela van der Heijden. (Foto: BRK)

Bonn, 14. Mai 2014 – Martinshorn und Blaulicht sind eingeschaltet, aber die Fahrzeuge auf den beiden Fahrstreifen der Autobahn bewegen sich nur langsam nach links und rechts, um die Rettungsgasse zu bilden. Für den Fahrer am Steuer des Rettungswagens heißt es jetzt kühlen Kopf zu bewahren und mit geschickten Lenkbewegungen sein Einsatzfahrzeug zum Unfallort zu bewegen. Alltag für Tausende Einsatzwagenfahrer auf unseren Straßen. Diese und viele weitere brenzlige Situationen können künftig beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) in Erding in einem Blaulicht-Fahrsimulator geübt werden. Das vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entwickelte Simulatortraining richtet sich nach den speziellen Anforderungen für Fahrer von Einsatzfahrzeugen. ...»


30. April 2014

Neues Fahreignungsregister tritt in Kraft

DVR: Erhöhung der Verkehrssicherheit steht im Vordergrund

Bonn, 30. April 2014 (DVR) – Am 1. Mai 2014 wird aus dem Flensburger Verkehrszentralregister (VZR) das neue „Fahreignungsregister“. Damit ändert sich auch das Punktesystem. Nunmehr wird die Fahrerlaubnis bereits ab acht Punkten (bisher 18) entzogen. Der Hauptzweck der Reform besteht darin, besonders auffällige Kraftfahrer zu identifizieren, auf eine Verbesserung der Fahreignung hinzuwirken sowie ungeeignete Kraftfahrer aus dem Verkehr zu ziehen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt die „Entrümpelung“ des Systems: „Künftig werden nur noch für die Verkehrssicherheit relevante Tatbestände, zum Beispiel überhöhte Geschwindigkeit oder Telefonieren am Steuer, erfasst und bewertet. Das ist ein Beitrag für mehr Sicherheit auf unseren Straßen“, sagt DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. ...»


9. April 2014

Junge Legenden – Entwicklung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit in den vergangenen 30 Jahren

Veranstaltung von ACE und BBZ zum Tag der Verkehrssicherheit

Junge Legenden – Entwicklung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit in den vergangenen 30 Jahren (Motiv: ACE)

Nordhausen, 9. April 2014 – Der bundesweite „Tag der Verkehrssicherheit“ feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum. Anlässlich des zehnten Aktionstages planen der ACE Auto Club Europa und das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr (BBZ) am 21. Juni 2014 eine große Sonderveranstaltung auf dem Autodrom Nordhausen. Unter dem Motto „Junge Legenden – Entwicklung der Fahrzeug- und Verkehrssicherheit in den vergangenen 30 Jahren“ laden die Veranstalter zu vielen spannenden fahrdynamischen Vorführungen und praktischen Erlebnisstationen ein. ...»


3. April 2014

Auf den Halt kommt es an!

Ein Kleinwagen hat kaum mehr Bodenkontakt als ein Durchschnittsmann

Ein Auto hat nur über die Reifen Kontakt zur Straße – und die Aufstandsfläche eines Kleinwagens ist vergleichbar mit dem Bodenkontakt, den ein Mann mit Schuhgröße 44 hat. (Grafik: DVR)

Bonn, 3. April 2014 – Der halbjährliche Reifenwechsel von Winter- auf Sommerreifen und umgekehrt ist für die eigene Sicherheit unerlässlich. Nun heißt es wieder: Sommerreifen drauf! Denn nur mit der richtigen Bereifung ist man sicher unterwegs. Warum Reifen so wichtig sind, verdeutlicht jetzt ein Foto der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner: Ein Auto hat nur über die Reifen Kontakt zur Straße – und die Aufstandsfläche eines Kleinwagens ist vergleichbar mit dem Bodenkontakt, den ein Mann mit Schuhgröße 44 hat. Dabei wiegt das Auto deutlich mehr und ist fast fünf Mal schneller als der schnellste Mensch der Welt; der Weltrekord im Sprint liegt bei 37 km/h. ...»


26. März 2014

Katherina Reiche: Wir werben in den Fußballstadien für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Der FC Schalke 04 zeigt auf dem Videowürfel seiner Arena die aktuellen „Runter vom Gas“-Motive. (Foto: DVR/Runter vom Gas)

Berlin, 26. März 2014 – Knapp 1.000.000 Fans, vier Spieltage, eine Botschaft: Jetzt geht die Initiative „Runter vom Gas“ in deutschen Fußballstadien in die verbale Offensive. Bundesligavereine wie Borussia Dortmund, Schalke 04, Borussia Mönchengladbach oder der VfB Stuttgart geben der Verkehrssicherheitskampagne des Bundesverkehrsministeriums und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) ihre Stimme – im wahrsten Sinne des Wortes: Die Stadionsprecher rufen die Fans im Verlauf der Bundesligapartien dazu auf, nach Spielschluss mit angepasster Geschwindigkeit nach Hause zu fahren. Und sie sensibilisieren für das hohe Unfallrisiko auf Landstraßen. ...»


25. März 2014

DVR-Workshops „Sicherer Radverkehr in Klein- und Mittelstädten“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Der Radverkehr in Klein- und Mittelstädten kann vielfältige Funktionen übernehmen. (Foto: DVR)

Berlin, 25. März 2014 – Der Radverkehr in Klein- und Mittelstädten kann vielfältige Funktionen übernehmen. Mögliche Aktionsfelder sind Schüler- und Berufsverkehr, Mobilitätssicherung der älteren Bevölkerung oder Förderung des Fremdenverkehrs. Unterschiedliche Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen bilden einen wichtigen Rahmen für die Infrastrukturplanung. Die Fahrradakademie des Deutschen Instituts für Urbanistik (DIfU) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) vermitteln mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) bedarfsgerechte und aktuelle Basisinformationen für die kommunale Radverkehrsplanung. ...»


17. März 2014

Katherina Reiche: Mit Fahrsicherheitstrainings sicher in die Motorradsaison starten

Echte Biker unter sich! Cartoonist Martin Perscheid (vorne rechts) und seine Motorrad-Kollegen freuen sich auf die neue Saison. (Foto: Runter vom Gas)

Berlin, 17. März 2014 – Mehr Fahrspaß durch Fahrpraxis: Gemeinsam mit Comic-Zeichner Martin Perscheid, BMW Motorrad und Honda werben das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) als Initiatoren der Kampagne „Runter vom Gas“ bei Bikern für einen vorsichtigen Start in die Saison – und verlosen auf www.runtervomgas.de Gutscheine für zertifizierte Fahrsicherheitstrainings. ...»


17. März 2014

17. Wettbewerb für Städte und Gemeinden

Maßnahmen und Konzepte für nachhaltige Mobilität

München, 17. März 2014 – Ein gutes Mobilitäts- und Verkehrsmanagement kann wesentlich zur Lebensqualität in Städten und Gemeinden beitragen. Bei der Planung und Umsetzung von Mobilitätskonzepten sind viele Aspekte zu berücksichtigen und unterschiedliche Interessen in Einklang zu bringen. Der ADAC sucht gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) nach innovativen Maßnahmen und Konzepten für eine nachhaltige Mobilität. ...»


14. März 2014

1. Deutscher Fußverkehrskongress

Am 15. und 16. September 2014 in Wuppertal

Um die Sicherheit kleiner und großer Fußgänger geht es am 15. und 16. September 2014 in Wuppertal. (Foto: DVR)

Wuppertal, 14. März 2014 – Der Fußverkehr ist wichtiger Teil einer nachhaltigen Mobilitätskette. Um den Stellenwert des Zufußgehens in der mobilen Gesellschaft zu unterstreichen, laden der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Unfallforschung der Versicherer (UDV) und die Bergische Universität (BUW) am 15. und 16. September 2014 nach Wuppertal ein. Auf der zweitägigen Veranstaltung sollen aktuelle Problemstellungen und Lösungen diskutiert werden, um die Sicherheit von Fußgängern im Straßenverkehr zu verbessern. Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an Planer und Entscheidungsträger aus den Bereichen des Ingenieurwesens, der Raum- und Stadtplanung, der Architektur und verwandten Disziplinen. ...»


12. März 2014

DVR startet Internetseite „Drogen und Straßenverkehr“

Bonn, 12. März 2014 (DVR) – Die Anzahl der entdeckten Fahrten unter dem Einfluss von Drogen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Das Statistische Bundesamt (Destatis) verzeichnete für das Jahr 2012 insgesamt 1.425 Unfälle, die sich „unter dem Einfluss anderer berauschender Mittel“ ereigneten. Bei diesen Unfällen wurden 34 Menschen getötet und 518 Personen schwer verletzt. Seit 1991 hat sich die Zahl der Personenunfälle, die auf Drogen- oder Medikamenteneinfluss zurückzuführen sind, mehr als verdreifacht. ...»


11. März 2014

Sicher und entspannt durch die Dämmerung

Mit Lichtassistenten immer den Durchblick haben

Bonn, 11. März 2014 (DVR) – Trotz „länger“ werdender Tage sind viele Autofahrer immer noch bei Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs. Viele von ihnen fühlen sich dabei unsicher, schließlich ist die Sicht eingeschränkt und teilweise blendet auch der Gegenverkehr. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seine Partner empfehlen daher Lichtassistenten. Diese können helfen, sich bei Dämmerung und Dunkelheit besser zurechtzufinden. Sie leuchten die Fahrwege perfekt aus, ohne andere zu blenden. ...»


28. Februar 2014

Jugendliche übernehmen Verantwortung

Preisverleihung im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Glückliche Gewinner bei der Preisverleihung (Foto: Jürgen Gebhardt)

Berlin, 28. Februar 2014 (DVR) – Gleich zwei Preisverleihungen standen gestern im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin auf dem Programm. So konnten die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs „Vorfahrt für sicheres Fahren – Jugend übernimmt Verantwortung“ ihre Preise entgegennehmen. Zudem wurde der Autorenpreis „Write your Story“ verliehen, der im Rahmen der gemeinsamen Jugendaktion der Unfallkassen, der gewerblichen Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), „Multitasking? Nicht auf der Straße!“, ausgeschrieben war. Über ein iPad freute sich Gewinnerin Nedezda Popova, die sich unter dem Titel „Gehirnkribbel“ Gedanken über Ablenkung im Straßenverkehr gemacht hat. ...»


25. Februar 2014

Nach der Karnevalsfeier sicher nach Hause

Bonn, 25. Februar 2014 (DVR) – In den Karnevalshochburgen steht zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch ausgiebiges Feiern auf dem Programm. Für viele „Jecken“ gehört das eine oder andere Bier dazu. Rund um den Rosenmontag ereignen sich jedoch besonders viele alkoholbedingte Verkehrsunfälle. Die Polizei verstärkt deshalb während dieser Zeit ihre Verkehrskontrollen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt für den sicheren Heimweg nach der Feier, das eigene Fahrzeug stehen zu lassen und stattdessen Bus, Bahn oder Taxi zu nutzen. Denn auch zu Karneval gilt der Grundsatz: „Wer trinkt, fährt nicht und wer fährt, trinkt nicht.“ ...»


21. Februar 2014

Wohin steuert die Verkehrssicherheit?

Parlamentarischer Abend von DVR und DVW

Wohin steuert die Verkehrssicherheit? Antworten gab die Parlamentarische Staatssekretärin im BMVI  Katherina Reiche, eingerahmt von DVW-Präsident Kurt Bodewig (l.), Sven Morlok, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Freistaates Sachsen (2.v.l.), DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf (2.v.r.) und Ingo Werner, Staatssekretär im sächsischen Verkehrsministerium.   Fotos: DVR/Jürgen Gebhardt

Berlin, 21. Februar 2014  – Ein neuer Deutscher Bundestag ist konstituiert, eine neue Bundesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen – bedeutet das auch neue Chancen für die Verkehrssicherheitspolitik? Dieser Frage gingen die verkehrspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Bundestagsfraktionen anlässlich des Parlamentarischen Abends des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) am 19. Februar 2014 in der sächsischen Landesvertretung in Berlin nach....»


4. Februar 2014

Mehr Datenschutz beim vernetzten Fahren

Empfehlungen des 52. Verkehrsgerichtstages

Bonn, 4. Februar 2014 – Moderne Fahrzeuge können eine Fülle von Daten speichern oder übermitteln, zum Beispiel über den Standort des Fahrzeugs, das Brems- und Beschleunigungsverhalten oder den Wartungszustand. Das „gläserne Auto“ ist längst Realität. Antworten auf die zentrale Frage, wem diese Daten gehören und wie mit ihnen umzugehen ist, suchten die Experten des 52. Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar. Die Fachleute einigten sich in einer entsprechenden Empfehlung darauf, dass die beim Autofahren automatisch erhobenen Daten künftig nur noch kontrolliert weitergeleitet werden sollen. Das „informationelle Selbstbestimmungsrecht“ müsse auch im Auto gelten, so der Arbeitskreis, den Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), geleitet hatte. ...»


28. Januar 2014

Ablenkung kann tödlich sein

Hörfunkspot zum Thema „Telefonieren am Steuer“

Bonn, 28. Januar 2014 (DVR) – Das sichere Führen eines Kraftfahrzeuges ist eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Sie erfordert jederzeit volle Konzentration auf das Verkehrsgeschehen. Wer bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h nur zwei Sekunden abgelenkt wird, ist knapp 30 Meter im „Blindflug“ unterwegs. ...»


24. Januar 2014

„Runter vom Gas“

Grußwort des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, zur gemeinsamen Kampagne von BMVI und DVR

Alexander Dobrindt, MdB, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (Foto: BMVI/Henning Schacht)

Berlin, 24. Januar 2014 – Sicherheit bleibt die wichtigste Grundlage einer Verkehrspolitik im Sinne der Menschen. Bei allen Entscheidungen, die wir treffen, muss die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer an oberster Stelle stehen.

Die Bedeutung der Verkehrssicherheit lässt sich an einer einfachen Zahl verdeutlichen: Nach Schätzungen der WHO sterben weltweit jährlich rund eine Million Menschen an den Folgen von Verkehrsunfällen. Seit dem traurigen Höchststand der Verkehrstoten mit fast 20.000 Opfern im Jahr 1970 sinkt die Zahl der Opfer bis Ende letzten Jahres auf den Tiefstand von rund 3.300. Dennoch: Jedes Opfer ist eines zu viel! ...»


13. Januar 2014

Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“

Am 24./25. Februar 2014 in Weimar und am 17./18. März 2014 in Wuppertal

Köln, 13. Januar 2014 – Das Symposium „Verkehrssicherheit von Straßen“ präsentiert aktuelle Erkenntnisse aus der Straßen- und Verkehrsplanung sowie der Verkehrssicherheitsforschung. Gemeinsam laden die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV), die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) nach Weimar und Wuppertal ein. Das Symposium richtet sich nicht nur an Auditoren, sondern an alle, die mit Fragen der Straßenverkehrssicherheit befasst sind. Das Auditorenforum am jeweiligen Folgetag bietet eine praxisorientierte Plattform zum Erfahrungsaustausch. ...»


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