EU-Kommission: Bis 2050 keine Verkehrstoten mehr – Fahrerassistenzsysteme sollen helfen

Bild 1: Häufigkeit von Fahrerassistenzsystemen in Neuwagen – Quelle: Bosch

Bonn, 20. April 2017 – Die EU-Kommission verfolgt wie der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Strategie der „Vision Zero“. Danach soll es auf Europas Straßen bis zum Jahr 2050 nahezu keine Verkehrstoten mehr geben. Bei derzeit rund 26.000 Verkehrstoten in der EU ist also noch viel zu tun (Stand: 2015). Große Hoffnungen werden in Fahrerassistenzsysteme (FAS) gesetzt, deren Potenzial zur Vermeidung von Verkehrsunfällen bereits in zahlreichen Studien belegt wurde: Fast 50 Prozent der Unfälle ließen sich nach Aussagen der Experten ganz vermeiden oder zumindest in ihrer Schwere reduzieren, wenn alle Fahrzeuge mit entsprechenden Systemen ausgestattet wären. ...»


Bei Reifenwechsel und -kauf führt am Fachhändler kein Weg vorbei

Bonn, 19. April 2017 – Nach der Faustregel „Von O bis O“, kurz für „Von Ostern bis Oktober“, steht jetzt die Reifenwechsel-Saison ins Haus. Je nach Region und Wetterlage suchen dann wieder Tausende Autofahrer den Reifenhändler ihres Vertrauens auf, um die Winterreifen gegen Sommerreifen austauschen zu lassen. Im günstigsten Fall können die Winterreifen bis zur nächsten Saison eingelagert und die Sommerreifen aus dem letzten Jahr wiederverwendet werden. Etliche Autofahrer werden aber mit der Tatsache konfrontiert sein, dass ihre Reifen nicht mehr über die nötige Profiltiefe verfügen oder schlicht zu alt sind. Hier führt kein Weg am Kauf neuer Reifen vorbei. Aber welcher Reifen ist der richtige? ...»


BF17 bringt Vorteile bei der Kfz-Versicherung

Während und nach der Begleitphase wird die sicherere Fahrweise von BF17-Teilnehmern belohnt

Bildnachweis: istock Signature/pixdeluxe/BF17-Kampagne

Berlin, 11. April 2017 (DVR) – Der sichere Start ins Autofahrerleben wird belohnt. Bei vielen Kfz-Versicherungen fallen derzeit keine oder zumindest keine deutlichen Beitragserhöhungen für die Teilnahme am „Begleiteten Fahren ab 17“ (BF17) an, wie eine aktuelle Übersicht des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zeigt. Die meisten Versicherungen belohnen das BF17 auch dann mit günstigeren Beiträgen, wenn die Jugendlichen anschließend allein unterwegs sind und ein eigenes Auto versichern oder weiter das Fahrzeug der Eltern nutzen möchten. Damit reagieren die Versicherungsanbieter positiv auf das geringere Unfallrisiko von ehemaligen BF17-Teilnehmern. ...»


Die vier häufigsten Fahrfehler – und wie Fahrerassistenzsysteme entgegenwirken

Fahrerassistenzsysteme sind die „besten beifahrer“, die man an Bord wissen kann. (Foto: DVR)

Bonn, 3. April 2017 – 91 Prozent der Unfälle mit Personenschaden auf unseren Straßen sind auf Fehlverhalten der Beteiligten zurückzuführen. Bei nur acht Prozent liegen andere Ursachen wie unwägbare Wetterverhältnisse vor, ein weiteres Prozent resultiert aus technischen Mängeln1. Grund genug für jeden Autofahrer, die „Schwachstelle Mensch“ zu erkennen und Vorkehrungen zu treffen: Fahrerassistenzsysteme (FAS) im eigenen Fahrzeug sorgen für mehr Sicherheit. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat die vier häufigsten Fahrfehler von Pkw-Fahrern, die gemäß Statistischem Bundesamt zu Unfällen mit Personenschaden führen, unter die Lupe genommen und zeigt auf, welche Fahrerassistenzsysteme diese Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen abmildern können. ...»


DVR-Seminare „Sichere Straßen für den Fußverkehr“

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Das Zufußgehen ist besonders in Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. (Foto: DVR)

Berlin, 30. März 2017 – Das Zufußgehen ist besonders in Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Im Vergleich zum motorisierten Verkehr oder zum Radverkehr werden die Belange des Fußverkehrs bisher jedoch wenig beachtet. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) bietet deshalb in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) auch in diesem Jahr wieder Fachseminare unter dem Titel „Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr“ an, die sich mit dem Thema sichere Infrastruktur für Fußgängerinnen und Fußgänger beschäftigen. ...»


Erhöhtes Risiko für Einsteiger

Senioren sollten nicht unvorbereitet aufs E-Bike steigen

Übung einer Kurvenfahrt (Foto: DVR)

Bonn, 30. März 2017 (DVR) – In Deutschland steigt die Zahl der Radfahrer stetig an. Sei es für den Weg zur Arbeit oder aus Spaß an der Bewegung an der frischen Luft – Radfahren hält gesund und schont die Umwelt. Speziell bei der älteren Generation liegen E-Bikes im Trend. Durch die Unterstützung des Elektromotors können auch größere Entfernungen zurückgelegt werden, steile Anstiege verlieren ihren Schrecken, der Transport von Einkäufen lässt sich leichter bewältigen. Die Schattenseite: Dem positiven Rad- und Pedelectrend bei Senioren stehen hohe Unfallzahlen gegenüber. 2015 starben laut Statistischem Bundesamt 198 Radfahrer im Alter von 65 Jahren und älter auf Deutschlands Straßen. ...»


„German Road Safety“ mit Verkehrssicherheitspreis ausgezeichnet

DVR-Kampagne erhält „Mobility & Safety Award“ von auto motor und sport und HUK-Coburg

„German Road Safety“ wurde mit dem „Mobility & Safety Award“ von HUK-Coburg und auto motor und sport geehrt: (v.l.n.r:) Klaus-Jürgen Heitmann (Vorstand der HUK-COBURG), DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf, Tim Ramms (Leiter des Geschäftsbereichs Automobil und Mitglied der Geschäftsleitung Motor Presse Stuttgart) (Foto: DVR/SW MEDIA)

Stuttgart, 27. März 2017 (DVR) – Mit der Initiative „German Road Safety“ setzt sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), unterstützt durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), für die sichere Teilhabe von Geflüchteten am Straßenverkehr ein. Nun wurde das Projekt mit dem „Mobility & Safety Award“ von HUK-Coburg und auto motor und sport geehrt. Zentrales Element der Kampagne ist eine mehrsprachige Smartphone-App für iOS und Android, die in einfachen Texten auf Deutsch, Englisch und Arabisch sowie mit Bildern die wichtigsten Verkehrszeichen und elementare Regeln im Straßenverkehr vermittelt. Eine Internetseite sowie Broschüren und Arbeitsmaterial in verschiedenen Sprachen runden das Angebot ab. Der Verkehrssicherheitspreis wurde im Rahmen des auto motor und sport-Kongresses 2017 verliehen....»


Sicher unterwegs dank Reifencheck

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf beim Profilcheck (Foto: DVR)

Bonn, 21. März 2017 – Mit dem Frühling kommen die wärmeren Temperaturen, die Glatteisgefahr geht auf ein Minimum zurück. Fachleute raten, je nach Region und Fahrzielen etwa zu Ostern von Winter- auf Sommerreifen umzusteigen. Sommerreifen bieten mit ihrer härteren Gummizusammensetzung deutlich besseren Halt auf den Straßen als Winterreifen. Aber entsprechen die im Winter eingelagerten Sommerreifen noch den Sicherheitsanforderungen? DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf weiß: „Gewissheit bietet nur ein ausführlicher Reifencheck. Profiltiefe, Reifendruck, Alter und Gesamtzustand des Pneus müssen dabei genau unter die Lupe genommen werden.“ ...»


German Road Safety: Broschüren in weiteren Sprachkombinationen verfügbar

Prominente Unterstützung der Kampagne durch YouTuber Firas Alshater

„Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr. (Foto: DVR)

Bonn, 16. März 2017 – Die beiden Broschüren „Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren im Rahmen der Kampagne „German Road Safety“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in leicht verständlicher Sprache über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr. Nun sind die gedruckten Fassungen zusätzlich zum Sprachpaket Deutsch-Englisch-Arabisch auch in den Sprachkombinationen Deutsch-Farsi-Paschtu, Deutsch-Französisch-Tigrinisch und Deutsch-Albanisch-Kurmandschi erhältlich. Insgesamt wurden bislang rund drei Millionen Exemplare gedruckt. Mediale Begleitung erfährt die Kampagne durch den syrischen Schauspieler und Autor Firas Alshater. ...»


„Wer Rad fahren kann, kann auch Pedelec fahren“

Technik, Fahrsicherheit, Verkehrsregeln – Sicher unterwegs mit Pedelec & Co.

E-Bike (Quelle: flyer.ch, pd-f)

Bonn, 13. März 2017 (DVR) – 200 Jahre nach Erfindung des Fahrrads erobert mit dem Pedelec eine neue Fahrradgeneration Radwege, Innenstädte und Tourismusziele. Pendler nutzen den elektrischen Rückenwind ebenso wie Radreisende oder Senioren, die dank eines Pedelecs das Radfahren wiederentdecken. Doch Pedelecs unterscheiden sich von herkömmlichen Fahrrädern in Technik, Gewicht und Geschwindigkeit und bringen so besondere Anforderungen an die Sicherheit mit sich. Rechtzeitig zu Beginn der diesjährigen Fahrradsaison gaben Experten am Lesertelefon des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wertvolle Tipps zur Anschaffung und zum sicheren Fahren mit dem Pedelec. ...»


Medikamente können das Risiko eines Sekundenschlafs hinter dem Steuer erhöhen

Im Frühjahr sind Allergiker besonders gefährdet

Berlin, 10. März 2017 – Akute oder chronische Erkrankungen erfordern zumeist die Einnahme von Medikamenten. Besonders im Frühjahr mit Beginn der Pollenflugzeit müssen viele Menschen sogenannte Antihistaminika gegen ihre Allergie einnehmen. Solche Arzneimittel können allerdings müde machen und damit die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt deshalb im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ vor dem Einfluss von Arzneimitteln auf die Fahrtüchtigkeit. Dabei wird der DVR vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unterstützt. ...»


Quo vadis Verkehrssicherheit?

Parlamentarischer Abend von DVR und DVW

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf, DVW-Präsident Prof. Kurt Bodewig, Minister Tarek Al-Wazir und DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner (v.l.n.r.) beim Parlamentarischen Abend in Berlin. Foto: DVR/Jürgen Gebhardt

Berlin, 9. März 2017 – In sechs Monaten endet die 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages. Konnte in diesen vier Jahren die Verkehrssicherheit erhöht werden? Ist man dem Ziel, in der Dekade bis 2020 die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten um 40 Prozent zu senken, nähergekommen?
Unter dem Motto „Da geht noch was – Verkehrssicherheit und Politik“ diskutierten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW) im Rahmen eines Parlamentarischen Abends am 8. März 2017 in der Hessischen Landesvertretung in Berlin über Potenziale, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. ...»


Immer mehr Fahrzeuge mit Fahrerassistenzsystemen erhältlich – auch Klein- und Kompaktwagen

Diagramm: Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen in Neuwagen in Prozent (Basis: 444 in der Datenbank unter www.bester-beifahrer.de erfasste aktuelle Pkw-Modelle) Bildnachweis: Deutscher Verkehrssicherheitsrat, Bonn

Bonn, 2. März 2017 – Ein Großteil der Neuwagenkäufer findet Fahrerassistenzsysteme (FAS) attraktiv, trotzdem ist nicht einmal die Hälfte der Neufahrzeuge mit mindestens einem Fahrerassistenzsystem ausgestattet. Als Grund für den Verzicht auf Fahrerassistenzsysteme nennen Autofahrer meist die mangelnde Verfügbarkeit1. Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner wollte wissen, wie es tatsächlich um die Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen in Neuwagen steht. Dazu nahm sie die in der Datenbank unter www.bester-beifahrer.de gelisteten Fahrzeuge unter die Lupe. Das Ergebnis in Kürze: Die meisten Neuwagen können optional mit Fahrerassistenzsystemen ausgestattet werden, auch Klein- und Kompaktwagen. ...»


Müdigkeit hinter dem Steuer ist ähnlich gefährlich wie Alkohol

Vor Fahrtantritt ist ausreichend Schlaf das A und O

Foto: DVR

Berlin, 20. Februar 2017 – Die Karnevalszeit beginnt: Manch einer feiert von der Weiberfastnacht bis Aschermittwoch durch – oft begleitet von alkoholischen Getränken. Das Auto muss dann stehen bleiben. Doch selbst wer nüchtern bleibt, kann sich und andere im Straßenverkehr gefährden. Denn Übermüdung hat eine ähnliche Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit wie Alkohol. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnt deshalb mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) im Rahmen seiner Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ gerade an den närrischen Tagen vor den Gefahren von Schlafmangel im Straßenverkehr. ...»


Schlafstörungen beeinträchtigen eine sichere Fahrt

Autofahrer sollten nur ausgeschlafen fahren und regelmäßige Pausen einplanen

Das Gefährlichste ist der Sekundenschlaf, den man nicht willentlich verhindern kann: „Schon drei Sekunden Schlaf kommen bei einem Tempo von 100 km/h einem Blindflug von 83 Metern gleich. (Foto: DVR)

Berlin, 1. Februar 2017 – Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen können erste Anzeichen für Schlafstörungen oder Schlafprobleme sein. Darunter leiden mittlerweile viele Menschen. Vor den Gefahren des Schlafmangels für den Straßenverkehr warnt Dr. Hans Günter Weeß, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin, im Rahmen der Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). ...»


Rettungsgasse richtig bilden: DVR und VDSI klären auf

Bonn, 26. Januar 2017 – Die Rettungsgasse kann für Unfallopfer lebenswichtig sein – denn bei Unfällen mit Verletzten zählt jede Minute. Bei vielen Verkehrsteilnehmern herrschte allerdings bisher Unklarheit darüber, wie eine Rettungsgasse richtig zu bilden ist. Ein Grund dafür war die bis dato geltende Vorschrift der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), nach der die Rettungsgasse je nach Anzahl der Spuren unterschiedlich gebildet werden musste. Seit Anfang des Jahres gibt es eine neue, einfachere Regelung: Auf Autobahnen und Straßen mit mehreren Fahrstreifen je Richtung weichen die Fahrzeuge auf der linken Spur nach links aus. Die Verkehrsteilnehmer auf allen anderen Fahrstreifen orientieren sich nach rechts. ...»


Viele Autofahrer setzen bei akuter Müdigkeit auf die falschen Tricks

Nur eine Pause mit Kurzschlaf oder Bewegung kann helfen

TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) e.V. mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu Müdigkeit am Steuer. Im Oktober 2016 wurden 1.000 Autofahrer/-innen in Deutschland befragt.

Berlin, 16. Januar 2017 (DVR) – Autofahrerinnen und Autofahrer unterschätzen häufig die Gefahr von akuter Müdigkeit am Steuer und setzen auf vermeintliche Hilfsmittel wie etwa laute Musik aus dem Radio. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Im Rahmen der Kampagne „Vorsicht
Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer.“ mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) wurden 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrer befragt....»


DVR-report 4/2016

Die Top-Themen:

Rundschau: Pkw-Unfälle
Jeder fünfte Getötete nicht angeschnallt

Aktuell: Müdigkeit am Steuer kann jeden treffen
DVR startete neue Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“

Im Blickpunkt: Geschwindigkeitsunfälle wirksam bekämpfen
DVR-Presseseminar zum Thema Geschwindigkeit und Abstand

Mitglieder: Fahrradabstellanlagen sorgen für mehr Sicherheit im Verkehr
VCD-Projekt „Mehr Platz fürs Rad!“ ...»


Was hilft gegen Ablenkung?

Wie kann die Unfallursache Ablenkung beim Autofahren am wirkungsvollsten bekämpft werden?

Über die Hälfte der Menschen in Deutschland ist nach einer repräsentativen Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen bekämpft werden kann. (Foto: © fotografx324 / Fotolia, Montage: DVR)

Bonn, 19. Dezember 2016 – Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer in Deutschland (51 Prozent) sind der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen, etwa erhöhte Bußgelder und Punkte in Flensburg, bekämpft werden kann. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2016 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 14 Jahren durchgeführt wurde. ...»


Bundesländerindex Mobilität & Umwelt: Ehrgeiz siegt

Thüringen, Berlin, Rheinland-Pfalz führen im Länderranking zu Verkehr und Politik

Fünf Baustellen des Verkehrs: Sicherheit, Lärm, Fläche, Klima und Luftqualität

Berlin, 14. Dezember 2016 – Die Bundesländer Thüringen (Platz 1), Berlin und Rheinland-Pfalz (beide Platz 2) sind die Vorreiter beim Thema nachhaltige Mobilität. Zu diesem Ergebnis kommt ein wissenschaftlicher Ländervergleich, den das Qualitätsforschungsinstitut Quotas im Auftrag von Allianz pro Schiene, BUND und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates erstellt hat. In das verkehrspolitische Ranking des „Bundesländerindex Mobilität & Umwelt 2016/17“ sind die mobilitätsrelevanten Statistiken und die verkehrspolitischen Weichenstellungen aller 16 Länder anteilig eingeflossen. Brandenburg, Bayern und Hamburg kommen im aktuellen Länderranking auf die hintersten drei Plätze. ...»