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Aktuelle Meldungen

Das Euro NCAP-Rating: Fünf Sterne für die Sicherheit

Bonn, 29. Mai 2017 – Die Zahl der Getöteten auf deutschen Straßen ist rückläufig: 2016 starben 3.214 Menschen im Straßenverkehr, das sind 245 Tote oder 7,1 Prozent weniger als 2015. Die zunehmende Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen (FAS) dürfte durchaus Einfluss auf diese Entwicklung haben. Notbremsassistenten zum Beispiel können die Unfälle beziehungsweise Unfallfolgen zwischen Pkw bis zu 40 Prozent reduzieren. Auskunft darüber, wie sicher ein Fahrzeug ist, gibt das Euro NCAP-Rating und es kann somit zu einer Entscheidungshilfe beim Neukauf eines Wagens werden. ...»


Nutzfahrzeuge in Deutschland: Vorfahrt für Wirtschaftlichkeit oder Sicherheit?

23. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ am 19. Juni 2017 in Frankfurt

Nutzfahrzeuge in Deutschland: Vorfahrt für Wirtschaftlichkeit oder Sicherheit? (Foto: DVR)

Bonn, 23. Mai 2017 – Im Jahr 2015 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) mehr als 15.500 Güterkraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen und Sattelzüge an Unfällen mit Personenschaden beteiligt. Sind Brummis also eine echte Gefahr auf unseren Straßen? Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) möchte dieser Frage mit dem 23. DVR-Forum „Sicherheit und Mobilität“ auf den Grund gehen und unterschiedliche Meinungen vorstellen und diskutieren. ...»


DVR-report 1/2017

Aus dem Inhalt:

Journal: Von der Draisine zum „Connected Bike“
5. Nationaler Radverkehrskongress in Mannheim
Aktuell: Müdigkeit am Steuer ist gefährlich
Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf“ klärt über mögliche Ursachen auf
Mitglieder: Unfallkommissionen stärken
ADAC-Expertenreihe 2017: Verkehrssicherheit in Städten und Gemeinden
Im Blickpunkt: „Einmal riskiert – viel verloren?“
Zu den außerstrafrechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt im öffentlichen Straßenverkehr ...»


Wildunfälle vermeiden – aber wie?

DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“

hinten (v. l. n. r.): Kay Schulte, Dr. Torsten Kunz, Jochen Lau, Prof. Dr. Rüdiger Trimpop  <br> vorne (v. l. n. r.): Juliane Martin (2. Platz), Isabelle Seipt (1. Platz), Lisa Kersten (3. Platz)

Berlin, 19. Mai 2017 – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) für junge Wissenschaftler wurde heute in Berlin vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert.
Den ersten Preis erhielt Isabelle Seipt von der Hochschule der Sächsischen Polizei für ihre Diplomarbeit, in der sie Wildunfälle in den Jahren 2010 bis 2014 im Bereich des Polizeireviers Freiberg analysiert hat. Sie hat die polizeilich erfassten Wildunfälle ausgewertet, sogenannte „Hot Spots“ markiert und daraus präventive Maßnahmen abgeleitet.
Parallel hat Seipt für den gleichen Zeitraum die Jagdstreckenlisten ausgewertet, in denen auch Angaben über im Straßenverkehr verletztes oder getötetes Wild zu finden sind. Dritte Quelle waren Interviews mit drei Förstern. ...»


Fahrradhelm-Aktion – „Du bist mir nicht egal!“

Aktion von BMVI und DVR soll die Helmtragequote weiter steigern

Im Falle eines Unfalls mit Kopfverletzung kommen Helmträger eindeutig besser weg. (Foto: DVR)

Berlin, 17. Mai 2017 – Immer mehr Kinder und Jugendliche tragen beim Fahrradfahren einen Helm. Das zeigen die neuesten Zahlen der repräsentativen Verkehrsbeobachtung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). 1 Bei den Elf- bis 16-Jährigen hat sich die Helmquote 2016 im Vergleich zum Vorjahr von 29 auf 34 Prozent verbessert. Bei den Sechs- bis Zehnjährigen ist die Quote mit 76 Prozent konstant hoch. ...»


Nachrichten aus anderen Quellen

An „Vatertag“ ereignen sich besonders viele Alkoholunfälle

Berlin, 24. Mai 2017 – Der 25. Mai ist „Christi Himmelfahrt“ und wird in vielen Gegenden mit Wanderungen oder Ausfahrten als „Vatertag“ gefeiert. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weisen auf die erhöhte Unfallgefahr hin: an diesem Tag ereignen sich neben Neujahr und dem 1. Mai die meisten Alkoholunfälle. ...»


Zahl der Verkehrstoten im ersten Quartal 2017 nahezu unverändert

Wiesbaden, 24. Mai 2017 – Von Januar bis März 2017 kamen 621 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies ähnlich viele Getötete wie im ersten Quartal 2016. Die Zahl der Verletzten stieg um 0,9 Prozent auf etwa 77.300. ...»


Gurtquote im Pkw liegt bei 98 Prozent

Bergisch Gladbach, 19. Mai 2017 – 2016 legten 98 Prozent aller Insassen im Pkw den Sicherheitsgurt an. Somit ist die Gurtquote im Vergleich zum Vorjahr unverändert hoch. Im Güterkraftverkehr blieb die Quote bei 88 Prozent. Die Sicherungsquote für Kinder im Pkw liegt bei 99 Prozent im Querschnitt aller Straßenarten. ...»


BASt: Helmtragequote bei Kindern konstant hoch

Bergisch Gladbach, 19. Mai 2017 – 76 Prozent der sechs- bis zehnjährigen Kinder tragen beim Radfahren einen Helm. Dies zeigen Zahlen aus Beobachtungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) für das Jahr 2016. In der Gruppe der Elf- bis 16-Jährigen stieg die Helmquote von 29 auf 34 Prozent. Über alle Altersgruppen hinweg sank die Tragequote von 18 auf 17 Prozent. ...»


Mehr Verkehrssicherheit für die A 2

Bielefeld, 19. Mai 2017 – Niedersachsen startete bereits vor einem Jahr einen Runden Tisch, um die Unfälle auf der A 2 einzudämmen. Im März zog Sachsen-Anhalt nach, und auch in Nordrhein-Westfalen laufen Bemühungen, um insbesondere die Zahl der schweren Lkw-Unfälle zu verringern. Erfolge sind bisher kaum zu verzeichnen. ...»


Verkehrssicherheit weltweit

Österreich: Zehn Prozent weniger Verkehrstote im Jahr 2016

Wien, 24. Mai 2017 – 432 Menschen wurden 2016 bei Verkehrsunfällen auf österreichischen Straßen getötet, das waren 47 weniger als 2015. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich um 2,2 Prozent auf 48.393. Insgesamt ereigneten sich 38.466 Unfälle im Straßenverkehr und damit 1,3 Prozent mehr als 2015. ...»


Schweiz: Bundesrat befürwortet Check-up für Autofahrerinnen und Autofahrer erst ab 75 Jahren

Bern, 24. Mai 2017 – In der Schweiz müssen sich Autofahrerinnen und Autofahrer ab 70 Jahren auf eigene Kosten einem Gesundheitstest unterziehen. Das Parlament will diese Grenze nun auf 75 Jahre anheben, der Bundesrat unterstützt das Vorhaben. Informationsmaßnahmen sollen Seniorinnen und Senioren dazu bewegen, sich ab 70 mit der Frage der Fahrtüchtigkeit zu befassen. ...»


Ukraine startet Programm zur Verkehrssicherheit

Kiew, 15. Mai 2017 – In der Ukraine sind in den letzten 39 Monaten rund 12.400 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Ein neues „Programm für Verkehrssicherheit“ soll für das Befolgen von Verkehrsregeln werben, aber auch die Motivation der Verkehrspolizei stärken. ...»


Großbritannien: Augenmaß bei selbstfahrenden Autos nötig

London, 5. Mai 2017 – Eine neue Studie des britischen Oberhauses warnt vor übermäßiger Euphorie, wenn es um ökonomische und sicherheitstechnische Zugewinne durch autonomes Fahren geht. Die Autoren der 60-seitigen Studie mahnen dazu, andere Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. ...»


Global Road Safety Week vom 8. bis 14. Mai 2017

New York, 5. Mai 2017 – Rund ein Drittel aller tödlichen Verkehrsunfälle weltweit geht auf überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit zurück. Die vierte weltweite Woche der Verkehrssicherheit, ausgerufen von den Vereinten Nationen, widmet sich vom 8. bis 14. Mai 2017 Problemstellungen und Lösungen, um die Zahl der geschwindigkeitsbedingten Verkehrsunfälle weiter zu senken. ...»



Veranstaltungen, Tagungen, Kongresse

Samstag, 17.6.2017
Tag der Verkehrssicherheit ...»

DVR-report 1/2017

Journal
Von der Draisine zum „Connected Bike“
5. Nationaler Radverkehrskongress in Mannheim ...»

Unfallstatistik aktuell

Im Februar 2017 kamen 173 Menschen bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren dies 17 Verkehrstote weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verletzten sank um 10,1 Prozent auf 21.832.
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Neue Artikel im Bestellservice

„Suchtprobleme im Betrieb“

8. überarbeitete Auflage, Dezember 2016

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